Sackmann Fahrradreisen

Menü

Sie befinden sich hier: Reiseziele > Deutschland > Rhein > Mainz-Köln

Auf dem Rhein-Radweg von Mainz bis nach Köln

Eine schöne Fahrradreise, die Sie am Rhein entlang von Mainz über Bingen, Boppard und Koblenz nach Köln führt.

Mit dem Fahrrad auf dem Rhein-Radweg von Mainz nach Köln - erfahren Sie Deutschland einmal ganz anders!

Schon die Römer wussten diese Region vor 2000 Jahren zu schätzen und auch heutzutage werden vom UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal nicht nur die Radfahrer angelockt - Touristen aus aller Welt bewundern diese Region. Das rebenbehangene Mittelrheintal gespickt mit Burgen und Märchenschlössern ist wie geschaffen für Gourmets, Romantiker und Naturliebhaber. Lassen Sie sich von dem romantischen Mittelrhein zu einer besonders genussvollen Radreise von Mainz bis Köln verführen. Folgen Sie dem Rhein-Radweg auf kurzen Tagesetappen entlang lieblicher Weinberge nach Eltville mit kurfürstlicher Burg, zum Kloster Eberbach (+ 14 km) und weiter nach Rüdesheim. Staunen Sie über den Loreleyfelsen, spazieren Sie hinauf und genießen Sie einen phantastischen Blick ins Rheintal. Tiefgrüne Wälder, wehrhafte Burgen und romantische Schlösser liegen auf Ihrer Wegstrecke. Freuen Sie sich auf Ihre interessanten Übernachtungsorte, in denen es viel zu besichtigen und unternehmen gibt. Es locken so bekannte Städte wie Mainz, Koblenz, Bonn und Köln. Bei dieser Reise haben Sie genug Zeit für alles!
Zu den besonderen Highlights dieser Reise zählen das sagenumwobene Rheintal, der Drachenfelsen und die Loreley.


 
Die Route entlang des Rheins verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten und befestigten Rad- und Dammwegen oder auf ruhigen Landstraßen. Das direkte Fahren im Verkehr kommt selten vor.
Von Mainz bis Bad Godesberg ist die Route mit weiß-grünen Schildern gekennzeichnet, welche immer die nächste Ortschaft ausweisen. Auch blaue Schilder mit einem gelben Fahrrad werden Ihnen begegnen. Am letzten Radeltag nach Köln begleiten Sie die Schilder des Erlebnisweges Rheinschiene (viereckige Schilder mit blauen Wellensymbol). Bedingt durch die durchgängig gute Beschilderung ist der richtige Weg leicht zu finden.

 

 

  anzeigen
   
schließen

 

1. Tag: Mainz
Individuelle Anreise nach Mainz. Übernachtung direkt in Mainz. In Mainz lädt die Altstadt rund um die Augustinerstraße mit ihren verwinkelten Gassen, Straßen und Plätzen zum Verweilen ein. Bedeutende Bauten aus dem 19. Jahrhundert sind der Hauptbahnhof, die Rheinbrücke und Teile des Staatstheaters sowie die evangelische Christuskirche. Aus der Romanik ist der Mainzer Dom das wichtigste Bauwerk, wurde zwischen 975 und 1009 errichtet und brannte zweimal ab, weshalb er immer größer im Stil der Romanik aufgebaut wurde. Zur Epoche der Gotik kamen am Dom auch gotische Elemente hinzu. Das Kurfürstliche Schloss mit seiner typisch roten Farbe spiegelt die Zeit der Renaissance in Mainz wider. Mainz ist bekannt für seine zahlreichen Objekte unterschiedlicher Zeitepochen. Eine Besonderheit in Mainz sind die verschiedenfarbigen Straßenschilder, die seit 1853 in Mainz bestehen. Die roten Schilder verlaufen hauptsächlich senkrecht zum Rhein und die Hausnummern steigen in seine Richtung. Die blauen Schilder hingegen verlaufen parallel zum Fluss und die Hausnummern steigen in Flussrichtung ungerade auf der linken Seite und auf der rechten Seite gerade.

2. Tag: Mainz - Rüdesheim, ca. 35-49 km
Ihre erste Radtour führt Sie ins Obere Mittelrheintal. Hier fließt der Rhein noch gemütlich, bildet kleine romantische Inseln und erweitert sein Bett auf bis zu 800 m Breite! Wir empfehlen den Besuch in der Fachwerkstadt Eltville und einen ca. 14 km langen Abstecher zum ehem. Zisterzienserkloster Eberbach. Dieses wurde am 13. Februar 1136 durch Abt Ruthard und 12 Mönchen aus Clairvaux gegründet und ist heute ein Kulturdenkmal von europäischem Rang. In Rüdesheim empfiehlt sich ein Bummel durch die weltberühmte Drosselgasse in der Altstadt von Rüdesheim. Hier bietet sich eine Weinprobe in einer der zahlreichen Straußwirtschaften an. Eine Fahrt mit der Kabinenseilbahn zum Niederwalddenkmal (im Preis enthalten) bietet Ihnen einen traumhaften Ausblick auf das „Binger Loch“ und über das Rheintal. Die Burgruine Ehrenfels, welche hoch oben auf dem Rüdesheimer Berg thront, ist ein beliebtes Ausflugsziel und bietet einen schönen Blick auf den Binger Mäuseturm. Ein kleiner Ausflug mit einem der vielen Personenschiffe, die von April bis Ende Oktober täglich auf dem Rhein verkehren, bietet sich hier ebenfalls an.

3. Tag: Rüdesheim - St. Goar, ca. 34 km
Zu Beginn der heutigen Etappe fahren Sie mit der Rheinfähre von Rüdesheim nach Bingen und machen sich von dort aus auf den Weg zum sagenumwobenen Loreleyfelsen. Ehe Sie diesen jedoch erreichen, folgen Sie einem von Burgen gespickten Rheintal an Bacharach mit seiner begehbaren Stadtmauer und dem Mäuseturm vorbei bis Kaub, der kleinsten Stadt in Rheinland-Pfalz. Hier thront über dem Tal die Burg Gutenfels und die auf einer Felsinsel im Rhein stehende Burg Pfalzgrafenstein. Die Burg Gutenfels ist seit 2007 in Privatbesitz übergegangen und kann nur noch bei besonderen Anlässen, die vom neuen Burgherrn veranstaltet werden, betreten werden. Er ist es auch, der die brachgefallenen Weinberge am Fuße der Burg instand setzen lies und somit den einstig hochgepriesenen Weinbau in Kaub mit einigen ansässigen Winzern wieder zum Leben erweckte. Die Burg Pfalzgrafenstein hingegen ist für die Öffentlichkeit zugänglich und kann über eine Fähre erreicht werden. Die ehemalige Zollburg wurde 1326-1327 errichtet und steht auf einer Insel, die Falkenau genannt wird. Neben diesen zwei außergewöhnlich prächtigen Burgen sind auch noch einige Reste der Stadtbefestigung, die sechs Haupttürme und der Wehrgang zwischen Altem Rathaus und dem Mainzer Torturm, zu entdecken. Zum Flanieren laden die Zollstraße sowie die Promenade beim Blücherdenkmal mit Cafés, Restaurants und historischen Gebäuden ein. Und schließlich erblicken Sie kurz vor Ihrem heutigen Übernachtungsort den legendären Felsen, auf dem die Loreley einst ihr Haar gekämmt haben und dadurch vielen Schiffern zum Verhängnis geworden sein soll. Heute befindet sich auf der Spitze des Felsens ein sehenswertes Besucherzentrum, in dem Sie sich ausgiebig über Geschichte, Natur und Kultur der Region und selbstverständlich auch über die sagenumwobene Loreley selbst informieren können, während Sie quasi nebenbei den herrlichen Ausblick auf die engste Stelle des Rheintals genießen. Wieder unten im Rheintal angekommen, erwartet Sie nun Ihr heutiger Übernachtungsort St. Goar, in dem Sie den Abend bei einem gemütlichen Stadtbummel und/oder einem Gläschen Wein gemütlich ausklingen lassen können.  

4. Tag: St. Goar- Koblenz, ca. 36 km
Weiter im Rheintal führt die Route zunächst bis Boppard. Genießen Sie den Ausblick auf die Rheinschleife vom Vierseenblick in der vom Weinbau geprägten Stadt. Das römische Kastell, welche die am besten erhaltenen römischen Festungsmauern beinhaltet, beeindruckt mit Ihren mächtigen Resten. Hier werden Sie eine Zeitreise der besonderen Art erleben. Die Anlage ist frei zugänglich und kann somit beliebig besichtigt werden. Ein Besuch der Kurfürstlichen Burg ist vor allem für die Museumsfreunde interessant. Die Burg enthält nämlich das Städtische Museum mit einer Sammlung zur Stadtgeschichte Boppards sowie zu dem bekannten Tischlermeister Michel Thonet mit seinen Bugholzmöbeln. Auf dem Marktplatz ist zudem noch ein Thonet-Brunnen errichtet worden. Sie passieren den Bopparder Hamm, die größte Schleife des Rheins. In Braubach grüßt die gut erhaltene mittelalterliche Marksburg, welche als einzige am Rhein nie zerstört wurde. Sie stammt aus dem 12. Jahrhundert und thront hoch oben auf dem Berg über der Stadt. Ein Besuch mit dem beeindruckenden Ritterrüstungen, der kleinen Batterie zur Verteidigung, dem schönen Burggarten, dem Weinkeller, der Burgküche, der kleinen Kemenate, dem Rittersaal und vielen weiteren Räumen, lässt Sie ins Staunen geraten. Bekannt ist auch die jährliche Veranstaltung „Rhein in Flammen“. Hier versammeln sich zahlreiche Schiffe im Bopparder Hamm und fahren in mehreren Etappen den Mittelrhein entlang, um hier die vielen Feuerwerkskörper in den Himmel zu schießen und passiert dabei auch Boppard. Das Feuerwerkspektakel findet jährlich am zweiten Samstag im August statt und lockt viele Besucher an. Vorbei an Lahnstein, das auch schon von Goethe am 18.07.1774 besucht wurde, und der Lahnmündung mit Blick auf die wunderschöne Burg Lahneck sowie der Marksburg erreichen Sie Koblenz. Das Deutsche Eck mit seinem Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm I. an der Moselmündung in den Rhein gehört ebenso zu den Wahrzeichen der Stadt als auch das Kurfürstliche Schloss und die Festung Ehrenbreitstein. Das Kurfürstliche Schloss beherbergt heute einige Bundesbehörden, ist aber seit der Bundesgartenschau 2011 zum Teil für die Öffentlichkeit zugänglich, indem die Stadt Koblenz Räume für Veranstaltungen mietet. Ein Restaurant und der einzigartig schön angelegte Park vor und hinter dem Schloss runden das Angebot ab. Die Festung Ehrenbreitstein, die den Namen vom Stadtteil Ehrenbreitstein und liegt auf einem Bergsporn in 180 m Höhe. Erreichen können Sie die einzigartige Festung mit der Seilbahn über den Rhein oder aber über den Schrägaufzug, die beide zur Bundesgartenschau 2011 errichtet wurden. Das Landesmuseum Koblenz mit seinen Dauerausstellungen der nahezu vollständigen Fotosammlung von dem Fotografen Jacob Hilsdorf, die archäologischen Zeitgärten auf dem Dach, die „Geborgene Schätze. Archäologie an Mittelrhein und Mosel“ im „Haus der Archäologie“, die „WeinReich Rheinland-Pfalz“ im „Haus des Genusses“ und die Depotausstellung von Möbelsammler Alexandre Poignard im „Haus der Sammlung Poignard“ bietet für alle Besucher eine interessante Einsicht in das Schloss. Das Schloss Stolzenfels im gleichnamigen Stadtteil gehört zur Rheinromantik und ist ebenfalls lohnenswert anzusehen. Das Torgebäude, der gotische Wohnturm, der Palas mit gewölbtem Rittersaal, der Pergolagarten und der Bergfried stehen für Besucher offen. Im Rittersaal warten Sammlungen von historischen Waffen und Trinkgefäßen, im Wohnturm Wandmalereien vom Berliner Maler Hermann Stilke, die heute noch zu den bedeutendsten Werken der Rheinromantik gehören. Mit Filzpantoffeln werden Sie hier durch die wundervollen Räume geführt und wandern in der Zeit zurück.

5. Tag: Koblenz - Bad Breisig, ca. 35 km
Heute radeln Sie, erneut begleitet von zahlreichen Burgen und Schlössern des Rheintals, nach Andernach mit dem Mariendom und dem höchsten Kaltwasser-Geysir der Welt, der ca. 50-60 m hoch in die Höhe sprudelt. Das Andernacher Rheintor ist die älteste Doppeltoranlage Rheinlands und mit seinen beiden Tuffsteinkriegerfiguren auf der Feldseite des hinteren Torhauses, die die Stadt heute noch „bewachen“ entstand in der Mitte des 19. Jahrhunderts die allseits bekannte Bäckerjungensage. Zum Wahrzeichen Andernachs gehört unumstritten der 56 m hohe Runde Turm, ein Wehrturm aus dem 15 Jahrhundert. Er diente als Wartturm an der Stadtbefestigung und zählt zu den mächtigsten Wehrtürmen seiner Zeit. Nun radeln Sie weiter zum Kurort Bad Breisig, wo Sie heute übernachten werden. Von hier aus erhaschen Sie einen Blick auf die Höhenburg Rheineck und können sich auf Wunsch im Thermalbad "Römer Thermen" von den Strapazen des hinter Ihnen liegenden Radtages erholen. Entlang der Goldenen Meile, eine auf der linken Seite des Rheins liegenden fruchtbaren Ebene, folgen Sie dem Fluss nach Remagen. Besonders bekannt ist die Stadt für ihre Brücke, der Ludendorff-Brücke bzw. Brücke von Remagen. Sie war der erste Rhein-Übergang der Alliierten und am 17. März 1945 stürzte sie wegen Überlastung ein. Heute stehen noch die beiden Brückentürme und auf der Remager Seite befindet sich seit dem 7. März 1980 ein Friedensmuseum, in dem viele Fotos und weitere Originalunterlagen ausgestellt sind. Des Weiteren gibt es die beeindruckende Apollinariskirche, die auch Ziel von zahlreichen Pilgern ist, sowie die St. Peter und Paul Kirche zu entdecken. Vielleicht erhaschen Sie einen Blick auf das Schloss Marienfels, eine im neugotischen Stil erbaute Villa. Dieses gehörte bis Ende Januar 2013 Thomas Gottschalk, bevor es von Frank Asbeck als Zweitschloss gekauft wurde. Die Burgruine Burg Rolandseck im Stadtteil Rolandswerth ist besonders beliebt. Hier können Sie sich in der Gaststätte eine Auszeit gönnen und den wundervollen Ausblick über den Rhein genießen. Interessant ist auch die Geschichte der Insel Nonnenwerth, die ein Benediktinerinnenkloster, später einen Gasthof, dann ein Franziskanerinnenkloster beherbergte und heute ein Privatgymnasium besitzt. Die Insel

6. Tag: Bad Breisig - Bonn, ca. 32 km
Zu Beginn des heutigen Radtages folgen Sie der Goldenen Meile, einer auf der linken Seite des Rheins liegenden fruchtbaren Ebene, nach Remagen. Besonders bekannt ist die Stadt für ihre Brücke, die Ludendorff-Brücke bzw. Brücke von Remagen. Sie war der erste Rhein-Übergang der Alliierten und am 17. März 1945 stürzte sie wegen Überlastung ein. Heute stehen noch die beiden Brückentürme und auf der Remager Seite befindet sich seit dem 7. März 1980 ein Friedensmuseum, in dem viele Fotos und weitere Originalunterlagen ausgestellt sind. Des Weiteren gibt es die beeindruckende Apollinariskirche, die auch Ziel von zahlreichen Pilgern ist, sowie die St. Peter und Paul Kirche zu entdecken. Vielleicht erhaschen Sie einen Blick auf das Schloss Marienfels, eine im neugotischen Stil erbaute Villa. Dieses gehörte bis Ende Januar 2013 Thomas Gottschalk, bevor sie von Frank Asbeck als Zweitschloss gekauft wurde. Die Burgruine Burg Rolandseck im Stadtteil Rolandswerth ist besonders beliebt. Hier können Sie sich in der Gaststätte eine Auszeit gönnen und den wundervollen Ausblick über den Rhein genießen. Interessant ist auch die Geschichte der Insel Nonnenwerth, die ein Benediktinerinnenkloster, später einen Gasthof, dann ein Franziskanerinnenkloster beherbergte und heute ein Privatgymnasium besitzt. Die Insel befindet sich zwischen Rolandswerth und Bad Honnef. Wieder zurück auf der Radstrecke führt Sie das Mittelrheintal immer weiter in Richtung Ihres heutigen Übernachtungsortes Bonn. Die ehemalige Bundeshauptstadt gehört zu den ältesten Städten Deutschlands und verfügt über eine bewegte Vergangenheit, in der sowohl die Germanen als auch die Römer ihre Spuren hinterließen. Keinesfalls versäumen sollten Sie hier einen Besuch beim im Rokoko-Stil erbauten Alten Rathaus und beim Kurfürstlichen Schloss, das heute als Hauptgebäude der Bonner Universität genutzt wird. Allen geschichtlich Interessierten unter Ihnen sei der Aufstieg zur Ruine Bad Godesburg empfohlen, und wer gerne auf den Spuren großer Persönlichkeiten wandelt, kann dies beispielsweise im Beethoven-Haus tun, in dem der weltbekannte Komponist 1770 zur Welt kam. Darüber hinaus sind auch die zahlreichen Kirchen der Stadt ein lohnenswertes Ziel, allen voran natürlich das aus dem 11. Jahrhundert stammende Bonner Münster. Und für alle Naturliebhaber lohnt sich ein Spaziergang in den zahlreichen Parkanlagen der Stadt, zu denen u.a. der Landschaftspark Rheinaue und der Kurpark Bad Godesberg gehören. Bonn hat also für jeden Geschmack etwas zu bieten und wird garantiert auch Sie in seinen Bann ziehen. 

7. Tag: Bonn - Köln,
ca. 36 km
Nachdem Sie (vielleicht ja nach einem letzten gemütlichen Stadtrundgang) Abschied von Bonn genommen haben, verlassen Sie die Stadt auf der alten Römerstraße und folgen dieser, bis bei Rodenkirchen erstmals die Silhouette des Kölner Doms St. Peter und Maria ins Blickfeld rückt. In Rodenkirchen lohnt sich eine Pause im rot-weiß gestreiften Schiffsrestaurant „Alte Liebe“ und ein Besuch des alten Ortskerns, welches liebevoll auch „Fischerdorf“ genannt wird. Hier steht auch das Haus „Gaststätte zum Treppchen“ aus dem Jahr 1556. Das „Restaurant Fährhaus“ aus dem 18. Jahrhundert erinnert auf der Rheinseite an den einstigen Fährbetrieb und ist besonders interessant. Sicher werden Sie auch einen Blick auf die Rheinbrücke, die Teil der Bundesautobahn 4 ist, werfen können. Die heutige Etappe ermöglicht Ihnen eine Besichtigungstour durch die von Sehenswürdigkeiten strotzende Stadt Köln. Die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit stellt der Kölner Dom dar. Mit seinen durchschnittlich 20.000 Besuchern pro Tag gehört er zu der am meisten besuchten Sehenswürdigkeit Deutschlands. Er ist 157,38 Meter hoch und das dritthöchste Kirchengebäude Europas. Charakteristisch sind seine beiden Türmen und das Zusammenspiel verschiedener Bauelement in spätmittelalterlicher-gotischer Architektur. Der Dom wurde 1880 nach 632 Jahren Bauzeit fertiggestellt und auch heute noch werden immer noch Reparaturen durchgeführt, weshalb er auch als „ewige Baustelle“ bezeichnet wird. Köln ist zudem auch bekannt für seine zahlreichen Kirchen und Wallfahrtsorte. Besonders empfehlenswert ist eine Besichtigung der Altstadt mit seinen Resten der römischen Stadtmauer, wie den Römerturm, oder viele mittelalterliche Gebäude wie das Rathaus, das Stapelhaus, die mächtigen mittelalterlichen Stadtmauern wie das bekannte Eigelsteintor, das Severinstor, das Hahnentor oder die Ulrepforte. Ein Besuch in eines der zahlreichen Museen wie das Museum Ludwig, das Wallraf-Richarzt-Museum, das Schokoladenmuseum und viele weitere gilt es zu entdecken. Für Tierliebhaber lohnt sich der Besuch in den 1860 gegründeten Kölner Zoo, der zu den besucherstärksten Zoos in Deutschland zählt und an zahlreichen Erhaltungszuchten von Tierarten beteiligt ist. Freunde von Pflanzen empfiehlt sich ein Besuch des Botanischen Gartens Flora beim Zoo zu empfehlen. Mit zahlreichen Pflanzen und einzigartigen Skulpturen ist dieser ein besonderer Augenschmaus. Ein Bummel auf einer der beliebten Einkaufsstraßen wie die Schildergasse oder die Hohe Straße lädt ein, das ein oder andere Souvenir einzukaufen. Der Naturpark Rheinland ist besonders für diejenigen empfehlenswert, die dem Trubel der Stadt aus dem Weg gehen möchten.

7. Tag: Köln
Nach dem Frühstück individuelle Abreise oder Verlängerung. Gerne buchen wir eventuelle Zusatznächte für Sie.

 

Rhein-Radweg Mainz-Köln

8 Tage / 7 Nächte

Termine:
tägliche Anreise vom 21. April bis zum 06. Oktober möglich

Preise:
pro Person in Kat. A
im DZ: 599.- €
im EZ: 784.- €
Saisonzuschlag bei Anreise vom 10.05. bis zum 31.08.: 35.- €
pro Person in Kat. B
im DZ: 541.- €
im EZ: 716.- €
Saisonzuschlag bei Anreise vom 10.05. bis zum 31.08.: 30.- €
Leihrad: 60.- €
Elektrorad: 170.- €

Leistungen:
 7 Übernachtungen mit Frühstück
Kat. A: komfortable Mittelklassehotels
Kat. B: kleinere, familiengeführte Gasthöfe und Hotels
 Gepäcktransport von Hotel zu Hotel
 Radwanderkarte mit eingezeichneter Route
 detaillierte Routenbeschreibung
 Tipps zur Reisevorbereitung
 touristische Informationen
 Service-Hotline

Extras:
 Leihrad mit Gepäcktasche:
7-/21-Gang Tourenrad: 60.- €
Elektrorad: 170.- €
 Bustransfer Köln - Mainz: jeden Donnerstag und Samstag um 11:00 Uhr, Dauer ca. 2,5 Std.: 50.- € pro Person inkl. eigenes Rad (Reservierung erforderlich
 Schiff-/Fährfahrten in Eigenregie

Anreise:
 per Bahn:
Mainz ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Mainz liegen alle in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof.
 Parkmöglichkeiten für Pkw:
Unsere Vertragshotels in Mainz verfügen über keine eigenen Parkplätze. Sie können aber in einem der städtischen Parkhäuser in der Nähe des Hotels zu einem Sondertarif parken.

Zusatznächte:
 in Mainz:
im DZ in Kat. A: 60.- €
im EZ in Kat. A: 92.- €
im DZ in Kat. B: 55.- €
im DZ in Kat. B: 88.- €
 in Köln:
im DZ in Kat. A: 60.- €
im EZ in Kat. A: 88.- €
im DZ in Kat. B: 60.- €
im EZ in Kat. B: 88.- €

Hinweis:
Eventuelle Kurtaxe vor Ort zu bezahlen


Sackmann Fahrradreisen   Eckenerweg 20, 72336 Balingen, Deutschland

Tel. +49-(0) 74 33-96 75 322, www.sackmann-fahrradreisen.de, info@guido-sackmann.de