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Auf dem Rhein-Radweg von Konstanz nach Basel/Freiburg

Der malerische Hochrhein und der Rheinfall bei Schaffhausen erwarten Sie bei dieser Fahrradreise auf dem Rhein-Radweg von Konstanz nach Basel

Rhein-Radweg Konstanz - Basel - Freiburg
Kleiner Grenzverkehr vom Rheinfall zum Dreiländereck

Zwischen dem Hochrhein, der bei Basel das schweizerische Voralpenland verlässt, und dem romantisch-verklärten Mittelrhein im Engtal des Schiefergebirges erstreckt sich die Stromlandsdchaft der Oberrheinischen Tiefebene. Der Rhein hatte seit jeher als Grenze, Kulturträger oder als Transportweg europäische Bedeutung und verband immer schon wichtige Städte miteinander. Lassen Sie sich von den Epochen des Römischen Reiches erzählen während Sie durch eine faszinierende Altrheinlandschaft mit naturnahen Auwäldern radeln.

Highlights der Reise:
- Rheinfall - der größte Wasserfall Europas
- Deutschlands südlichste Großstadt Freiburg mit Münster, Bächle, Köstlichkeiten und Wein
- Basel - die Stadt am Dreiländereck


 
Vom Hochrhein am sogenannten Rheinknie über den Oberrhein Richtung Schwarzwald radeln Sie mit Blick auf die französische Seite ins schöne Markgräflerland und weiter zu den Ausläufern des Schwarzwaldes. Sie radeln meist auf asphaltierten und befestigten Radwanderwegen, manchmal neben Auto- und Uferstraßen direkt am Fluss. Die Tour verläuft ohne große Steigung in meist flachem Gelände und ist deshalb auch für ungeübtere Radler geeignet. Gesamtlänge: Konstanz - Basel ca. 171-176 km; Konstanz - Basel - Freiburg ca. 246 km

 

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1. Tag: Konstanz
Anreise nach Konstanz und Übernahme der Mieträder (sofern gebucht) im Laufe des Tages. Besuchen Sie die Insel Mainau, bummeln Sie am Abend durch die beindruckende mittelalterliche Altstadt und betrachten am Hafen das Wahrzeichen von Konstanz, die neun Meter hohe Imperia. Diese dreht sich innerhalb vier Minuten einmal um ihre eigene Achse und in ihrem Sockel ist eine Pegelmessstation integriert. Doch auch sonst gibt es in Konstanz noch weiteres zu entdecken. Beispielsweise das zum Theater umgebaute Jesuitengymnasium aus 1607, welches heute noch als die älteste bespielte Sprechbühne gilt oder eine der vielen Museen, wie das Bodensee-Naturmuseum, der Botanische Garten der Universität Konstanz mit rund 1400 verschiedenen Pflanzenarten, das beliebte Sea-Life Centre mit Fischen von Rhein und Bodensee sowie Meeresschildkröten, Muränen und Schwarzspitzen-Schiffhaien.

2. Tag: Konstanz - Schaffhausen, ca. 51 km
Sie folgen dem Rhein durch den Seerhein und den Untersee. Durch malerische Thurgauer Fachwerkdörfer gelangen Sie nach Stein am Rhein mit seiner bekannten Altstadt aus alten Bürgerhäusern und Fassadenmalereien unterschiedlichen Alters. Als früheste erhaltene Fassadenmalerei gilt die am Haus „Weißer Adler“ aus 1520/1525. Die Altstadt wird unter anderem vom Untertor (1367) und dem Obertor (1363) sowie vom Hexenturm (1548) begrenzt. Besonders lohnenswert ist auch ein Ausflug zur nahe liegenden Burg Hohenklingen, die eine interessante Geschichte aufweist. Weiter radeln Sie über Diessenhofen. Hier werden Sie durch den Bogen des Siegelturms, dem Wahrzeichen Diessenhofens, mit seiner bemerkenswerten Monduhr radeln. Die Rheinbrücke aus 1816, die Diessenhofen und Gailingen am Hochrhein verbindet, gehört ebenso zu den überaus interessanten Sehenswürdigkeiten der Gemeinde. Besonders erwähnenswert ist ein Fund eines Liederblattes, „Diessenhofener Liederblatt“ genannt. Hierbei handelt es sich um die älteste Einzelblattüberlieferung von einem mittelalterlichen Lied. Das Liederblatt beinhaltet zwei Liebeslieder mit Text und Melodie und wurde um 1396 geschrieben. Gefunden wurde es bei Umbauten in der „Burg Unterhof“ zwischen einem hölzernen Doppelboden und ist bis heute das einzig derartig gefundene Liederblatt. Nun erreichen Sie Schaffhausen mit seinem Wahrzeichen der Festung Munot, welche Sie unbedingt besichtigen sollten. Freuen Sie sich auf die interessante Geschichte der Festung, werfen Sie einen Blick auf kleine Damwild-Herde und auf die bekannten Munotbälle mit live Tanzmusik, die jeden Samstagabend in den Sommermonaten stattfinden. Besonders sehenswert ist auch die Altstadt Schaffhausens. Sie beherbergt viele Häuser mit Erkern und Fassadenmalereien sowie zahlreiche historische Brunnen. Das Haus zum Ritter aus 1492 ist mit Freskomalereien von Tobias Stimmer, einem Schweizer Maler und Zeichner, geschmückt. Zudem gibt es noch das Stadthaus, ein Rest des Obertorturms, der Zugang der Stadtbefestigung war, ein Rest des Schwabentors, ebenfalls ehemaliger Zugang der Stadtbefestigung, der Diebsturm, der ein Wachturm in der ehemaligen Stadtmauer war sowie das Haus „Zun drei Bergen“, welches das Vaterhaus des Schaffhauser Refomators Sebastian Hofmeister ist. Neben den zahlreichen Gebäuden gibt es nicht weniger interessante Plätze in Schaffhausen zu entdecken. Beispielsweise der belebte Fronwagplatz im Herzen der Fußgängerzone mit seinen zwei historischen Brunnen, der vierröhrige Landsknechtbrunnen und der Mohrenbrunnen. Der Freie Platz ist der einzige Zugang von der Schaffhauser Altstadt zum Rhein und liegt zwischen der Unterstadt und der Schifflände. Die beiden historischen Gebäude „Güterhof“ und Schweizerhof umrahmen den Platz und sind neben dem äusseren Salzstadel die letzten Zeitzeugen des florierenden Salzhandels. Der Fäsenstaubpark ist eine Parkanlage aus 1802 und wurde vom deutschen Hofgärtner Johann Michael Zeyher erstellt. Die Mischung aus Landschaftsgarten und einem Barockgarten, der streng gegliedert ist, machen diesen Park für Naturfreunde zu einem absoluten Highlight.

3. Tag: Schaffhausen - Waldshut-Tiengen, ca. 50 km
An diesem Tag sind einige kleine Steigungen zu überwinden. Besuchen Sie den Rheinfall, den größten Wasserfall Europas. Den Rheinfall erreichen Sie entweder vom über das Schlösschen Wörth in Neuhausen am Rheinfall oder über das Schloss Laufen auf der Zürcher Seite. Vom Schlösschen Wörth können Sie mit Ausflugsbooten ganz dicht an den Rheinfall gefahren werden, sich am mittleren Felsen absetzen lassen, eine große oder kleine Rheinfallrundfahrt machen sowie sich zum Schloss Laufen bringen lassen. Außerdem befindet sich ein nettes Selbstbedienungsrestaurant im Schlösschen Wörth, von dem Sie einen schönen Blick direkt auf den Rheinfall haben. Vom Schloss Laufen aus gelangen Sie über gut ausgebaute Wege oder über den Glaslift (Erlebnispfad und Lift kostenpflichtig) auf die Aussichtsplattform (kostenpflichtig), die sich in der Höhe des Rheinfalls befindet. Im Schloss befindet sich auch noch ein Restaurant, von dem man von oben auf den faszinierenden Rheinfall herabblicken kann. Wenig später erreichen Sie die Rheinschlinge mit ihrer Klosterinsel. Über Eglisau mit seiner beeindruckenden Eisenbahnbrücke, die 457 Meter lang und in 50 Metern Höhe über dem Rhein ragt. Falls Sie eine Pause einlegen wollen, können Sie diese hier in einer historischen Gaststätte, dem Gasthof Hirschen, machen. Das genaue Alter des Gasthofes ist nicht bekannt, aber man schätzt, dass das Tavernenrecht dem Hirschen schon bei Stadtgründung verliehen wurde und somit seit dem 13. Jahrhundert besteht. Es wurde 2000 von einem Zürcher Textilunternehmer erworben und umfassend saniert und renoviert. Im Jahr 2007 wurde der Gastronomie- und Hotelbetrieb wieder aufgenommen. Nun radeln Sie weiter nach Bad Zurzach, wo Sie Gelegenheit haben, das weithin bekannte Thermalbad zu besuchen. Mit seiner natürlichen Temperatur von konstanten 39,9 °C aus ca. 430 Meter Tiefe ist es eine willkommene Abwechslung auf Ihrer Radreise. Das Museum Höfli berichtet über die Entdeckung und Entstehung des Thermalbads sowie über die römische und frühmittelalterliche Geschichte der Region. Interessant ist auch die restaurierte Barzmühle, eine Wassermühle, die als einzig intakte Getreidemühle am Rhein bekannt ist.

4. Tag: Waldshut-Tiengen - Bad Säckingen, ca. 27 km
Sie folgen dem Rhein und erreichen Laufenburg. Der historische Ortskern beiderseits des Rheins ist durch eine Brücke verbunden und wurde im Jahre 1801 in zwei Orte, Laufenburg (Schweiz) und Laufenburg (Baden), getrennt. Besonders interessant ist die Ruine Laufenburg, von der nach dem Dreissigjährigen Krieg nur noch der Bergfried erhalten geblieben ist. Die Burg war einst der Sitz der Grafen von Habsburg-Laufenburg und musste nach deren Geldnöten an die ältere Linie, dem Herzog Leopold III. von Österreich, verkaufen. Doch nicht nur die Burg, sondern auch das Städtchen selbst ist von einem einzigartigen mittelalterlichen Bild geprägt. Die engen Gässchen und die Häuser direkt am Rhein laden zum Verweilen ein. Danach erreichen Sie die berühmte „Trompeterstadt“ Bad Säckingen. Das Buch „Der Trompeter von Säkkingen“ von Joseph Victor von Scheffel machte Säckingen erst bekannter. Eine Zeit lang war es sogar eines der meistgelesenen Bücher Deutschlands. Dabei handelte es sich um eine Geschichte, die sich auf eine wahre Begebenheit bezieht. Ein bürgerlicher Mann und eine adlige Frau, die sich verliebten und heiraten wollten. Außerdem sollten Sie der längsten gedeckten Holzbrücke Europas, 203,7 Meter, einen Besuch abstatten. Diese wird nur als Fuß- und Radweg genutzt und für den Straßenverkehr dient seit 1979 die Fridolinsbrücke. Beide Brücken führen von Bad Säckingen (Deutsche Seite) nach Stein (Schweizer Seite). Beliebt ist auch das ehemalige Schloss Schönau mit seinem Hochrheinmuseum, welches unter anderem die Geschichte der Region, das Trompetenmuseum sowie die Erstausgabe des Buches „Der Trompeter von Säkkingen“ zeigt. In den Sommermonaten lohnen sich auch ein Besuch der dazugehörigen Parkanlage und eine Pause im Teehäuschen, welches das Schlosspark-Café beherbergt.

5. Tag: Bad Säckingen - Basel/Weil, ca. 43/48 km
Vorbei an Schloss Beuggen, welches vom Deutschen Ritterorder 1268 fertiggestellt, von 1813-1815 als Lazarett, von 1820-1980 als Kinderheim und von 1985-2016 als Tagungsstätte genutzt wurde. Seit März 2017 wird es als Hotel genutzt, der Park ist allerdings nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich. Fahren Sie an Rheinfelden vorbei und werfen Sie einen Blick auf den Wasserturm, dem Wahrzeichen der Stadt. Der Turm ist 35 Meter hoch, wurde von 1898 bis 1899 erbaut und war bis 1971 in Betrieb. Seit 1993 befindet sich das Narrenmuseum im Wasserturm. Weiter radeln Sie bis Basel, der drittgrößten Stadt der Schweiz. Die Altstadt mit dem Rathaus auf dem Marktplatz und der Münsterhügel mit der Pfalz-Terrasse bilden das Zentrum Basels. Sie haben genügend Zeit für die Sehenswürdigkeiten dieser kulturhistorisch außergewöhnlichen Stadt im Dreiländereck. Sie erreichen diese am besten mit der Basler Straßenbahn, auch Tram genannt. Tierfreunde besuchen den bekannten Zoo Basel, den ersten Zoo in der Schweiz, und Kulturfreunde haben sicher Freude am Basler Münster auf dem Münsterhügel, an den vielen verschiedenen Museen oder an einer Fährfahrt über den Rhein haben. Für Ihre Übernachtung haben Sie die Wahl zwischen einem zentralen Stadthotel in Basel oder einem Appartementhotel in Weil am Rhein. Die Altstadt von Basel und der Badische Bahnhof sind bei beiden Varianten in kurzer Zeit zu erreichen. 

6. Tag: Individuelle Rückreise
Neben Besichtigungen des Münsters, der Museen und des Zoos in Basel oder des Vitra Design Museums in Weil am Rhein können Sie zusätzliche Radtouren in das Wiesental oder in das Markgräflerland unternehmen.

mit Verlängerung bis Freiburg:
1.-5. Tag: wie oben
6. Tag: Basel/Weil - Auggen/Müllheim,
ca. 30-39 km
Ihre heutige Etappe führt Sie über Weil am Rhein nach Haltingen. Hier lohnt sich ein Blick auf die Kirche St. Georg, erstmals 1139 erwähnt. Sie wurde zweimal, im Dreißigjährigen Krieg und in der Schlacht bei Friedlingen, beschädigt und 1718 neu gestaltet. Für die Weinbegeisterten gibt es hier auch eine Winzergenossenschaft, die unter anderem den bekannten Wein „Haltinger Stiege“ produziert. Es gibt hier den etwa vier Kilometer langen „Weiler Weinweg“, der durch die Hänge des Rebanbaugebietes führt und Infotafeln über die Reben und Entwicklung des Weinanbaus berichtet. Vorbei am Hafengebiet gelangen Sie nach Steinenstadt. Die 1780/81 entstandene Kirche St. Barbara mit ihrem gleichnamigen Brunnen prägt diesen schönen Ort. Von hier ist es nicht mehr weit in Ihren heutigen Übernachtungsort Auggen oder Müllheim. Auggen ist vor allem geprägt von der ehemaligen Zeppelin-Wartungshalle, welche 1922 als Sägehalle für Eisenbahnholzschwellen- und Holzleitungsmasten-Produktion genutzt wurde.
In Müllheim, das seinen Namen von den ehemaligen Mühlen entlang des Klemmbachs hat, ist das Mühlenmuseum Frickmühle, eine Außenstelle des Markgräfler Museums, besonders interessant. Der Alte Hauptfriedhof wartet mit seinem ältesten Kulturerzeugnis Müllheims, der Margarethenglocke aus 1691, auf Sie. Weiter sind die Martinskirche, die Evangelische Kirche, die Katholische Kirche Herz-Jesu einen Blick wert.
7. Tag: Auggen/Müllheim - Freiburg, ca. 36-40 km
Ihre letzte Etappe verläuft zu Beginn auf dem Radweg nach Heitersheim. Dort lohnt sich ein Besuch des Römermuseums, wo Sie Ausgrabungsfunde der bekannten Villa Urbana, die einzig bisher bekannte auf rechtsrheinischer Seite, besichtigen können. Neben dem Römermuseum ist das Johanniter- und Maltesermuseum mit seinen lebensgroßen Ritterrüstungen, seltenen Teilen einer über 600-bändigen Bibliothek und lebensgroßen Puppen mit Gewändern verschiedener Würdenträger des Ordens überaus sehenswert. Das im Jahre 2010 eröffnete Dreieckland-Museum informiert über die Streitgeschichte Deutschlands, Frankreichs und der Schweiz. Über Staufen mit seiner auf dem Schlossberg ragenden Burgruine und Pfaffenweiler mit seinen historischen Steinbrüchen gelangen Sie in Ihr Etappenziel Freiburg, wo bereits viele kulturelle Sehenswürdigkeiten auf Sie warten. Da wären beispielsweise das Historische Kaufhaus aus 1535 mit seinen wundervollen Skulpturen, der Münsterturm mit 153 Stufen und einem atemberaubenden Ausblick über die wundervolle Stadt, das Wentzingerhaus mit dem Museum für Stadtgeschichte sowie die beiden überaus gut erhaltenen ehemaligen Stadttore, das Martins- und das Schwabentor. Die historische Altstadt mit seinen berühmten Freiburger Bächle lädt zu einem Bummel und zu einer Weinprobe der örtlichen Weine ein.
8. Tag: Individuelle Rückreise


 

 

 

 

 

Rhein-Radweg 2

Konstanz-Basel: 6 Tage / 5 Nächte
Konstanz-Basel-Freiburg: 8 Tage / 7 Nächte

Termine:
Jeden Freitag und Samstag vom 07. April bis 07. Oktober
ab 4 Personen Sondertermine möglich

Preise:
pro Person in Kategorie B
 bis Basel
im DZ: 615.- €
im EZ: 785.- €
Leihrad: 60.- €
Elektrorad: 160.- €
 bis Freiburg
im DZ: 799.- €
im EZ: 1030.- €
Leihrad: 60.- €
Elektrorad: 160.- €

Leistungen:
 5 oder 7 Übernachtungen in Mittelklassehotels oder guten bis sehr guten Gasthöfen und Pensionen, die überwiegend zentral gelegen sind (Kat. 3***, teils auch 4****); alle Zimmer mit Bad/Dusche und WC
 Frühstück (meist Buffet)
 Gepäcktransport von Hotel zu Hotel; keine Begrenzung der Gepäckstücke, täglich zwischen 9 und 17:30 Uhr
 Felsenfahrt am Rheinfall Schaffhausen
 kostenloser Parkplatz nach Verfügbarkeit
 bestens ausgearbeitete Reiseunterlagen (Streckenbeschreibung, Karten, Hinweise auf Sehenswürdigkeiten, etc.)
 GPS-Daten auf Anfrage
 Service-Hotline

Extras:
 Leihrad mit Radtasche
7-/21-Gang Tourenrad: 60.- €
Elektrorad: 160.- €
 Rückfahrt in Eigenregie (z.B. per Bahn)
 Bustransfer Basel/Weil - Konstanz: jeden Mittwoch, Donnerstag und Freitag um ca. 9 Uhr, Dauer ca. 2 h, Mindestteilnehmerzahl 2 Personen (Reservierung erforderlich!), keine Radmitnahme möglich: 76.- €/p.P.
 Bustransfer Freiburg - Konstanz: jeden Freitag Samstag und Sonntag um ca. 9 Uhr, Dauer ca. 2 Std., Mindestteilnehmerzahl 3 Personen (Reservierung erforderlich!), keine Radmitnahme möglich: 76.- €/p.P.

Zusatznächte:
 in Konstanz in Kat. B:
im DZ: 64.- €
im EZ: 95.- €
 in Basel in Kat. B:
im DZ: 101.- €
im EZ: 144.- €
 in Weil in Kat. B:
im DZ: 62.- €
im EZ: 94.- €
 in Freiburg in Kat. B:
im DZ: 70.- €
im EZ: 104.- €

Hinweis:
Eventuelle Kurtaxe vor Ort zu bezahlen


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Tel. +49-(0) 70 22-2 44 55 8, sackmann-fahrradreisen.de, info@guido-sackmann.de