Sackmann Fahrradreisen

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Nordseeküste

Inselwandern Nordfriesland


Foto © by Nordsee-Service-Tourismus GmbH
8 Tage / 7 Nächte
individuell

Auf dieser schönen Reise können Sie Inselwandern mit dem Fahrrad. Besuchen Sie die bekannten Inseln Föhr, Amrum und die kleinen Halligen Hooge.

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Inselwandern Nordfriesland


7 Tage / 6 Nächte
Gruppenreise

Genießen Sie bei dieser geführten Radreise Nordfriesland und besuchen Sie die beliebten Inseln Sylt, Amrum und Föhr. Freuen Sie sich auf die unterschiedlichen Charakteren der Inseln!

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Hamburg - Sylt


8 Tage / 7 Nächte
individuell

Von der Hanse- und Weltstadt Hamburg radeln Sie auf dieser herrlichen Fahrradreise an der Schleswig-Holsteinischen Nordseeküste entlang nach Sylt und lernen unterwegs z. B. Büsum und Husum kennen.

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Nord-Ostsee-Kanal


Foto © by Touristische Arbeitsgemeinschaft Nord-Ostsee-Kanal e.V
8 Tage / 7 Nächte
individuell

Lernen Sie auf dieser Radtour die meist befahrene künstliche Wasserstraße, den Nord-Ostsee-Kanal, kennen und freuen Sie sich auf die Hafenstadt Rendsburg.

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Nord- und Ostsee Rundtour


8 Tage / 7 Nächte
individuell

Begeben Sie sich auf die Spuren der Wikinger und radeln die alten Handelswege der Wikinger auf dieser eindrucksvollen Radrundreise an Nord- und Ostsee ab/bis Husum!

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Ostfriesische Impressionen


8 Tage / 7 Nächte
individuell

Auf dieser wunderschönen Radreise durch das flache Ostfriesland lernen Sie Land und Leute kennen und können mit so manchem Vorurteil aufräumen. Denn Ostfriesland hat so einiges zu bieten!

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Bewertungen

     Hamburg-Sylt

Von Hamburg nach Sylt
bewertet am 22.12.2016 aus Rheinland-Pfalz

Ich fand die Route sehr gut ausgearbeitet. Die Unterkünfte waren bis auf Büsum soweit OK. Nicht so gut war die Vorbereitung mit den Elektrofahrrädern (Rahmengröße). Meine Sattelstange war zu kurz, konnte diese mit meiner Frau ihrer tauschen, ansonsten hätte ich die Fahrt nicht durchgestanden.

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    Ostfriesische Impressionen

Schöne Tour 
bewertet am 01.08.2017 von B.L.

Schöne Streckenführung, sehr detaillierte Beschreibung, schöne Hotels, gute Betreuung, Wetter friesisch herb.

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Radreisen an der wunderschönen Nordseeküste

Allgemeines
Harmonisch in die Umgebung eingebettete Leuchttürme, von weißen Wollknäueln beweidete, sattgrün leuchtende Deiche, ein herrlich blau schimmerndes, zu einem erfrischenden Bad einladendes Meer, idyllische Küstenabschnitte, fangfrische lokale Fisch-Spezialitäten, verträumte kleine Dörfer und wunderschöne Städte – all das und noch viel mehr erwartet Sie auf einer unserer traumhaften Radreisen auf dem deutschen Abschnitt des Nordseeküsten-Radwegs.

Nordseeküsten-Radweg
Der auch als North Sea Cycle Route bekannte Nordseeküsten-Radweg ist insgesamt knapp 6000 km lang. Er gilt als längster beschilderter Radwanderweg in Europa und durchquert Belgien, die Niederlande, Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen sowie Großbritannien. Der ca. 907 Kilometer lange deutsche Abschnitt beginnt an der niederländischen Grenze bei der zu Leer gehörenden Gemeinde Bunde und folgt der deutschen Nordseeküste bis nach Niebüll an der Grenze zu Dänemark. Der Radweg verläuft fast immer direkt am Deich entlang, führt aber in einzelnen Abschnitten auch einmal durch das Landesinnere. Die überwiegend flachen, größtenteils gut ausgebauten und durchgehend beschilderten Radstrecken erfordern keine besondere Kondition und eignen sich deshalb auch gut für GelegenheitsradlerInnen und/oder Familien mit Kindern, die nichts gegen ein bisschen Gegenwind einzuwenden haben.

Weitere Radwege in der Umgebung des Nordseeküsten-Radwegs:
Auch in der Umgebung des Nordseeküsten-Radwegs gibt es etliche spannende Radwege und –strecken. So besteht beispielsweise bei Emden die Möglichkeit, auf den Ems-Radweg oder die Internationale Dollartroute abzuzweigen. Auch der Rundkurs der Friesischen Mühlentour kann in Emden begonnen werden. Ebenfalls besteht in Emden oder bei Norden Anschluss an die Friesenroute „Rad up Pad“. Für Piratenfans bietet sich ein Exkurs auf die Strecke „Auf Störtebekers Spuren“ an, der den Nordseeküsten-Radweg bei Emden und Wilhelmshaven kreuzt. Die letztgenannte Stadt ist außerdem mit dem Ems-Jade-Weg und dem Meerweg verbunden und liegt an der „Tour de Fries“. In Bremerhaven oder Cuxhaven kann auf den Weser-Radweg gewechselt werden, bei Cuxhaven zusätzlich auf den Elbe-Radweg. Außerdem ist Cuxhaven der optimale Ausgangsort für die Strecken „Cuxland – das Vogelland“, „Cuxland – historisches Land“ und „Vom Teufelsmoor zum Wattenmeer“. In Wischhafen trifft der den Spuren der ersten christlichen Missionare folgende Mönchsweg auf den Nordseeküsten-Radweg. Bei Hamburg zweigen der Leine-Heide-Radweg sowie der Radfernweg Hamburg-Bremen ab. Von Glückstadt aus können der „Gemüsetörn“ und/oder der „Weidetörn“ erkundet werden. In Husum besteht Anschluss an den Eider-Treene-Sorge-Weg, und von Sylt aus bietet sich die Nordsee-Insel-Tour an.
Wer sich für eine Radreise auf dem Nord-Ostsee-Kanal entscheidet, hat bei Kiel Anschluss an den Ostseeküsten-Radweg und kann auf Wunsch bei Rendsburg auf den historischen Ochsenweg abzweigen, der Dänemark mit der Elbe verbindet und im Lauf seiner 1000-jährigen Geschichte überwiegend von Händlern, Pilgern, Soldaten und Ochsentreibern genutzt wurde.
Die Radwege in Ostfriesland sind ebenfalls sehr zahlreich und vielfältig. So beginnt beispielsweise bei Oldenburg die „Radroute der Megalithkultur“, die sich auf dem Weg nach Osnabrück an über 70, teilweise in tiefen Wäldern versteckten, riesigen Steingräbern vorbeiwindet. Ebenfalls bei Oldenburg startet die Radstrecke „Wasser, Wind und Steine“, auf der Sie beispielsweise den Naturpark Wildeshauser Geest kennenlernen können, und auf der „Route um Oldenburg“ warten u.a. die Ammerländer Parklandschaft und die Wesermarsch darauf, von Ihnen erkundet zu werden. Ein Stück weiter nördlich, bei Bad Zwischenahn, besteht Anschluss an die 3-Seen-Route, den Meerweg und die Ammerland-Route. Bei Wiesmoor beginnt die Deutsche Fehn-Route, und bei Wittmund oder Jever haben Sie die Möglichkeit, auf den geschichtsträchtigen Friesischen Heerweg abzuzweigen und sich auf die Spuren von Pilgern, Raubrittern und Kaufleuten zu begeben.

Landschaftliches
Einer der ersten landschaftlichen Höhepunkte des deutschen Nordseeküsten-Radwegs ist das nur sparsam bebaute, teilweise sogar unterhalb des Meeresspiegels liegende Rheiderland, das mit kleinen Dörfern, eindrucksvollen Backsteinkirchen und Windmühlen lockt. Durch die unter Naturschutz stehenden, einzigartigen Ems-Auen, in denen sich mit etwas Glück Eisvögel beobachten lassen, geht es weiter zum gigantischen Emssperrwerk bei Emden, das vorwiegend dann zum Einsatz kommt, wenn ein nagelneues Kreuzfahrtschiff von der Meyer-Werft in Papenburg in die Nordsee überführt werden soll. Die als „Tor zu Ostfriesland“ geltende Dollart-Bucht, in der die Ems in die Nordsee mündet, gilt mit ihren Salzwiesen als wahres Vogelparadies und wurde 2009 ins UNESCO-Weltnaturerbe aufgenommen. Die abwechslungsreiche Landschaft der Halbinsel Krummhörn (= „Krumme Ecke“) wird überwiegend von Kanälen und Gräben geprägt. Von hier aus geht es an der Leybucht, der nach dem Dollart zweitgrößten Bucht Ostfrieslands, vorbei auf der Grünen Küstenstraße, die sich durch verträumte Dörfer windet, weiter durch das ostfriesische Hinterland, bevor der Nordseeküsten-Radweg bei Jever wieder zur Küste zurückkehrt. Rund um den Jadebusen laden verschiedene Badestrände zu einer ausgedehnten Pause ein, die Halbinsel Butjadingen bezaubert mit ihren schönen Ausblicken sowie harmonisch in die Marschlandschaft eingefügten Ortschaften und bei Cuxhaven warten neben herrlichen Sandstränden auch die Cuxhavener Küstenheiden darauf, von naturbegeisterten RadlerInnen erkundet zu werden. Im nächsten Abschnitt, der ebenfalls voll und ganz im Zeichen der Natur steht, verlässt der Radweg die Küstenlinie für eine Weile und folgt der Elbe durch vier verschiedene Naturschutzgebiete, in denen sich vor allem verschiedene Küstenvögel wohlfühlen. Ebenfalls eine wahre Oase stellt die etwas weiter südlich gelegene „Wingst im Cuxland“ dar, die als größtes zusammenhängendes Waldgebiet im Landkreis Cuxhaven gilt. Von hier aus führt der Nordseeküsten-Radweg durch flaches Marschland und an früheren Moorgebieten vorbei in das riesige Obstanbaugebiet des Alten Landes, bevor er Hamburg passiert und sich an der Insel Neßsand vorbei durch verschiedene Naturschutzgebiete zurück zur Küste begibt, die er schließlich bei Brunsbüttel wieder erreicht. Nun erwartet die Radreisenden die herrlich vielfältige Region Dithmarschen, wo es neben Geest, Marsch, traumhaften Dünenstreifen und verträumten Moorniederungen auch zahlreiche Heidegebiete zu bestaunen gibt, die natürlich vor allem zur Blütezeit im August sehr reizvoll sind. Ein weiteres landschaftliches Highlight ist der nächste Streckenabschnitt zwischen Büsum und Husum, denn er verläuft weitab von jeglicher Alltagshektik und verleitet die RadlerInnen dazu, bei wunderschönen Ausblicken auf die Nordsee, den Büsumer Leuchtturm und die allgegenwärtigen grünen Deiche einmal so richtig die Seele baumeln zu lassen. Ebenfalls sehenswert sind auf dieser Etappe das Eider-Sperrwerk, das mit einer Länge von beinahe fünf Kilometern Deutschlands größtes Küstenschutzbauwerk darstellt und der zwölf Kilometer lange, von Salzwiesen und Dünen geprägte Strand von St. Peter-Ording. In Husum angekommen bietet sich die eingedeichte Halbinsel Nordstrand als Ausgangspunkt für einen Besuch auf den Inseln oder Halligen der Nordfriesischen Inseln an, bevor es weiter ins Landesinnere nach Niebüll geht, von wo aus die RadlerInnen die Gelegenheit haben, ihre Radreise auf dem deutschen Abschnitt des Nordseeküsten-Radwegs mit einem Ausflug auf die beliebte Ferieninsel Sylt ausklingen zu lassen.

Kulturelles
Genauso vielfältig wie die herrliche Natur rund um die Nordsee sind auch die kulturellen Einblicke, die sich den Radreisenden bei einer Tour auf dem deutschen Nordseeküsten-Radweg bieten. Neben der Krabbenkutter-Romantik und dem ganz besonderen Charme der zahlreichen an der Strecke liegenden Fischerdörfer warten auch etliche größere Städte darauf, den „Followern“ des Nordseeküsten-Radwegs ihre vielen Sehenswürdigkeiten zu präsentieren. Und auch verschiedene Baudenkmäler, die von längst vergangenen Zeiten zeugen, säumen die Radstrecke. So kann beispielsweise bei Bunde im Rheiderland das aus dem 14. Jahrhundert stammende „Steinhaus Bunderhee“ bewundert werden, das zu den ältesten Burganlagen in Ostfriesland zählt. Die sogenannte „Orgellandschaft Ostfriesland“, deren Zentrum das Organeum in Weener ist, umfasst insgesamt 90 eindrucksvolle Orgeln aus Gotik, Renaissance, Barock, Klassizismus und Romantik sowie dem 20. und dem 21. Jahrhundert. Die Stadt Leer erwartet ihre BesucherInnen u.a. mit imposanten Burganlagen, der wunderschönen Altstadt mit ihren prächtigen Bürgerhäusern und dem Teemuseum der Firma Bünting. Ostfrieslands größte Stadt Emden, der Geburtsort des Komikers Otto Waalkes, ist neben der von Henri Nannen ins Leben gerufenen Kunsthalle vor allem für das Hafentor, das Rathaus und die drei Museumsschiffe im Ratsdelft bekannt. Rysum auf Krummhörn kann mit der ältesten Orgel der Welt aufwarten und der malerische Fischerort Greetsiel lockt mit seinem bildhübschen Ortskern sowie den Zwillings-Windmühlen. Unweit des Wurtendorfes Pilsum, dessen Bauart eindrücklich den an der Nordseeküste allgegenwärtigen Kampf gegen die Kraft des Meeres vor Augen führt, steht der berühmte rot-gelb gestreifte Leuchtturm, der durch einen Otto-Film und eine Bierwerbung bekannt wurde. In der Stadt Norden befindet sich mit der dreischiffigen Ludgerikirche die größte gotische Kathedrale Ostfrieslands, und in der Seehundstation von Norddeich können sich Tierfreunde faszinierende Einblicke in das Leben der niedlichen Meeressäuger verschaffen. Das kleine, im Mittelalter entstandene Städtchen Esens versteht mit dem Museum „Leben am Meer“ und dem Skulpturenweg zu begeistern, Carolinensiel verspricht Fischer-Romantik pur und in Jever lohnt sich unbedingt ein kurzer Stopp, um das aus der Fernsehwerbung bekannte Bier zu probieren. Wilhelmshavens Wahrzeichen ist die Kaiser-Wilhelm-Drehbrücke, aber auch die imposanten Hafenanlagen und das Deutsche Marinemuseum lohnen einen Besuch, bevor es zum Südstrand mit seiner einzigartigen Backsteinoptik geht. In Bremerhaven gehören das Deutsche Schifffahrtsmuseum, das Auswandererhaus und der Zoo am Meer zu den Sehenswürdigkeiten, während Cuxhaven seine Gäste beispielsweise mit dem Schloss Ritzebüttel, dem malerisch gelegenen Anleger „Alte Liebe“ und natürlich der Kugelbake beeindruckt. In Stade sind vor allem die von malerischen Fachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert geprägte Altstadt, das Alte Rathaus, die beiden in der Innenstadt gelegenen Kirchen mit ihren interessanten Orgeln und natürlich der Hansehafen sehenswert. Und auch in der Kulturlandschaft des Alten Landes lohnt sich so manche Pause, in der man sich an dem hier angebauten Obst und den daraus hergestellten Produkten gütlich tun kann. Der nächste kulturelle Höhepunkt steht dann mit Deutschlands zweitgrößter Stadt Hamburg auf dem Programm, die beispielsweise für die in erster Linie als „Michel“ bekannte Kirche St. Michaelis, die von Wasserstraßen geprägte Speicherstadt, den Hafen und natürlich die weltberühmte Reeperbahn bekannt ist. Aber auch die etwas unbekannteren Gegenden der Hansestadt wollen erkundet werden, bevor Elmshorn den Radreisenden seine sehenswerte Innenstadt und die malerisch in einer Parkanlage gelegene „Gelbe Villa“ präsentiert. In Glückstadt bietet sich wiederum eine Pause an, um die Schönheit der sechseckigen Stadt mit ihren vielen Baudenkmälern bei einer Portion Matjes auf sich wirken zu lassen. An der Brunsbütteler Elbschleuse können Technikfans und alle anderen Interessierten optimal beobachten, wie riesige (Fracht-)Schiffe von der Elbe in Richtung Nordsee oder durch den Nord-Ostsee-Kanal geschleust werden. Und auch der hübsche historische Ortskern, der beispielsweise die Jakobuskirche und das zu den schönsten Fachwerkhäusern Dithmarschens zählende Matthias-Boie-Haus umfasst, ist durchaus sehenswert. Entspannung pur erwartet die RadlerInnen im kleinen, aber feinen Städtchen Büsum, dessen kleine, verwinkelte Gassen zum Bummeln und Träumen einladen. Alle Fisch- und Krabbenfans kommen im Fischereihafen auf ihre Kosten, und für Wanderer bietet sich ein Spaziergang rund um den Büsumer Leuchtturm an. Husum, der als „graue Stadt am Meer“ bekannte Heimatort des Dichters Theodor Storm, lockt u.a. mit seinem Schloss, der Marienkirche, dem Tine-Brunnen und zahlreichen Museen, zu denen auch das Theodor-Storm-Haus und das Weihnachtshaus gehören. In Dagebüll lohnt sich eine Besichtigung der Kirche St. Laurentius mit ihrem außergewöhnlichen Glockenhaus, und im Luftkurort Niebüll, der über den Hindenburgdamm mit der Nordfriesischen Insel Sylt verbunden ist, kann man sich im Freilichtmuseum „Friesisches Museum“ ein anschauliches Bild vom Alltag der friesischen Bevölkerung machen.

Kulinarisches
Zu den kulinarischen Spezialitäten der Nordseeküste gehören natürlich in erster Linie verschiedene Fischgerichte. Vor allem die berühmten Matjes-Heringe, für deren Produktion Glückstadt bekannt ist, werden gerne im Brötchen verspeist. Und auch die sehr beliebten, täglich frisch gefangenen Büsumer Krabben, die oft als „Halligbrot“ mit Schwarzbrot, Spiegelei und Salat gereicht werden, sollten sich Radreisende auf dem Nordseeküsten-Radweg nicht entgehen lassen. Darüber hinaus kommen aber auch Gerichte vom Heilbutt, marinierter Lachs und Schellfisch-Koteletts in vielen verschiedenen Variationen auf die Teller. Auf Sylt werden außerdem Austern gezüchtet, die bei einem Ausflug auf die beliebte Ferieninsel unbedingt probiert werden sollten.
Alle, die nicht so gerne Fisch essen, können sich an verschiedenen Fleischgerichten gütlich tun. Zwei besondere Spezialitäten der Nordsee sind z. B. das Eisbeingericht „Old Eeten“, das zusammen mit Kochwürsten und Rippchen serviert wird und das Nordfriesische Salzwiesenlamm mit Kräuterkruste, Bohnen und Speck. Und auch Wild wird an der Nordsee gerne verzehrt.
Für Vegetarier bieten sich beispielsweise eine leckere Kohlsuppe und ein Exkurs auf die schleswig-holsteinische Käsestraße an, zu der sich über 30 Höfe, die ihren eigenen Käse herstellen, zusammengeschlossen haben.
Eine beliebte Nachspeise stellen die aus süßem Hefeteig bestehenden und mit Zimt dekorierten Franzbrötchen dar. Aber auch Quarkbällchen oder eine Portion Poffertjes sind sehr schmackhaft und nicht zu verachten.


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