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Sportliche Radreisen auf der Alpenpanorama-Route

Die Alpenpanorama-Route führt als Nationale Schweizer Veloroute Nr. 4 vom Bodensee über mehrere Alpenpässe zum Genfer See

Dies ist die „Königsroute“ im Veloland Schweiz! Zwischen Bodensee und Genfersee führt die Alpenpanorama-Route bis hinauf auf 2000 Meter über Meer und überquert mehrere Alpenpässe – hart im Nehmen, aber sensationell im Weitblick! Die Route ist als einzige Fernrad-Route in der Schweiz durchgehend asphaltiert und kann deshalb problemlos auch mit Rennrädern befahren werden. Ein Leckerbissen für sportliche Radfahrer und Radfahrerinnen!

 
Mehrere, auch länge Steigungen, nur für sehr gut trainierte Radlerinnen und Radler; sehr gute Kondition ist Voraussetzung. Die Alpenpanorama-Route führt bis hinauf auf 2000 Meter über Meer und überquert mehrere Alpenpässe. Die Route ist als einzige Fernrad-Route in der Schweiz durchgehend asphaltiert und kann deshalb problemlos auch mit Rennrädern befahren werden. Sie hat ein anspruchsvolles Höhenprofil, erreicht auf dem Klausenpass die maximale Höhe von 1950 m über Meer und überquert auch weitere, atemberaubende Alpenpässe. Die meisten großen Steigungen kann man auch mit Postauto und Veloverladung bewältigen.

 

 

Alpenpanorama-Route a´la carte
Planen Sie Ihre ganz individuelle Velotour. Von Rorschach bis Aigle sind es insgesamt 483 Radkilometer. Alle im "Höhenprofil" aufgeführten Etappenorte stehen Ihnen zur Auswahl. Sie bestimmen Reisedauer, Start-, Ziel-, und alle Übernachtungsorte und die Kategorie der Unterkünfte. mehr

ALLROUND-SERVICE auf der Alpenpanorama-Route
Der ALLROUND-SERVICE  gilt für alle Gäste, die aus dem Ausland anreisen und keinen Wohnsitz in der Schweiz haben und beinhaltet:
 Meet & Greet am Flughafen oder reservierter Dauerparkplatz in Zürich/Regensdorf
 Transfers zu einem Hotel in der Nähe des Flughafens bzw. von Zürich/Regensdorf zum Startort der Tour und vom Zielort zurück zum Flughafen bzw. zum Parkplatz in Zürich/Regensdorf
 2 Zusatzübernachtungen in Zürich/Regensdorf oder jeweils eine Zusatzübernachtung in Zürich/Regensdorf sowie am Zielort der Tour (alle Übernachtungen mit Frühstück in der gewünschten Kategorie)


Reisebeschreibung Variante Rorschach - Beckenried - Thun - Montreux, 9 Tage / 8 Nächte, ca. 485 km (Kategorie Standard Hotel)

1. Tag: Individuelle Anreise nach Rorschach
Ihre Radreise auf der Alpenpanorama-Route beginnt in Rorschach, am südwestlichen Ufer des schönen Bodensees, dessen schimmernde Wasserfläche zu einem erfrischenden Bad, beispielsweise von der 1924 errichteten Badhütte aus, einlädt. Selbstverständlich gibt es aber auch in Rorschach einiges zu entdecken. Vor allem für Familien mit Kindern lohnt sich ein Besuch in Rorschachs Wahrzeichen, dem Kornhaus, das als "Erlebnismuseum für Groß und Klein" gilt und in anschaulichen Ausstellungen beispielsweise über die Urgeschichte, die Tierwelt des Bodensees, Schriften bzw. Zeichen und Mathe-Magie informiert. Oder Sie besuchen den Jakobsbrunnen, der den Ausgangspunkt des berühmten Jakobswegs bildet, bummeln gemütlich über die schöne Seepromenade und besichtigen die in verschiedenen Baustilen gestalteten Kirchen der Stadt.

2. Tag: Rorschach – Hemberg (Urnäsch)  69 (57) km
Schon kurz, nachdem Sie Rorschach hinter sich gelassen haben, stellt sich Ihnen die erste, knapp 14 km lange Steigung hinauf nach Heiden in den Weg. Sollte Ihnen diese zu anstrengend sein, können Sie die knapp 500 Höhenmeter Unterschied aber auch ganz bequem per Bahn und Veloverlad überwinden. In Heiden angekommen, lohnt sich u.a. ein Besuch im Henry-Dunant-Museum, das daran erinnert, dass der Gründer des Roten Kreuzes hier seine letzten 23 Lebensjahre (von 1887 bis 1910) verbrachte und interessante Einblicke in sein Leben gibt. Und auch das gesamte, aus der Biedermeier-Zeit stammende und im klassizistischen Stil gestaltete Ortsbild ist durchaus sehenswert und wird Sie in seinen Bann ziehen. Wieder zurück auf der Alpenpanorama-Route durchqueren Sie mit der sanften Hügellandschaft des reizvollen  Appenzellerlandes, dessen verstreute Steinhäuser der Sage nach aus dem Sack eines Riesen gefallen sein sollen, das landschaftliche Highlight dieser Etappe. In kulinarischer Hinsicht ist natürlich der hier produzierte Appenzeller Käse das bekannteste Produkt dieser noch sehr stark von Traditionen geprägten Region. Aber auch weitere Spezialitäten wie beispielsweise "Gitzichüechli" (Gitzi = Zicklein), "Mostbröckli" (geräuchertes, mit Salz und Kräutern eingeriebenes Rindfleisch) und/oder die an gefüllte Lebkuchen erinnernden "Biberli" können Sie zusammen mit der herrlichen Aussicht auf das gigantische Säntismassiv in Ihrem heutigen Übernachtungsort Hemberg genießen.

2. Tag: Hemberg (Urnäsch) – Linthal (Weesen)  68/80 km (45/57 km)
Die heutige zweite Etappe führt, abgesehen von der 8 km langen und nicht ganz 200 Höhenmeter umfassenden Steigung hinauf zum Rickenpass sowie einem sanften Anstieg zwischen Glarus und Linthal fast ausschließlich bergab und kann deshalb recht entspannt geradelt werden. Geprägt wird die Strecke in erster Linie von der sich rings um den 2502 m hohen Säntis erstreckenden Talschaft Toggenburg mit der Gebirgskette der Churfirsten und dem auch als "Glarnerland" bekannten Kanton Glarus, der ein gewaltiges Höhenspektrum und eine genauso vielfältige Landschaft umfasst. Am deutlichsten zeigen sich diese Gegensätze in der fast schon mediterran anmutenden Pflanzenwelt des Walensees, die nur wenige Kilometer weiter von völlig vereisten Berggipfeln abgelöst wird. Wenn Sie sich für die Variante mit Übernachtung in Weesen entschieden haben, haben Sie mit dem Walensee bereits Ihr Tagesziel erreicht und können in aller Ruhe das aus dem 17. Jahrhundert stammende, prächtig ausgeschmückte Dominikanerinnenkloster Maria Zuflucht, das Ortsmuseum sowie das als ältester Gasthof am Walensee geltende Hotel Schwert besichtigen und/oder den heutigen Radtag gemütlich am Seeufer ausklingen lassen. Ansonsten radeln Sie durch die topfebene Linthebene und an einstmals blühenden, von der Wasserkraft profitierenden Industrieanlagen vorbei über Niederurnen in die Kantonshauptstadt Glarus, in der u.a. der bekannte Reformator Ulrich Zwingli im 16. Jahrhundert einige Jahre als Pfarrer wirkte. Nun heißt es ein letztes Mal für heute kräftig in die Pedale treten, um den Anstieg hinauf nach Linthal zu bezwingen. Ihr heutiger Übernachtungsort liegt unterhalb des Tödi an der Grenze zu Graubünden und ist deshalb ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen, beispielsweise durch die Glarner Alpen oder auf den Klausenpass. Für alle technisch interessierten Radlerinnen  bietet sich eine Besichtigung des Pumpspeicherkraftwerks Limmern an, oder Sie erholen sich einfach bei einem gemütlichen Bummel durch den schmucken Ort von den Anstrengungen der heutigen Etappe.
Alternativroute: ab Glarus über den Pragelpass (1550m), Samstag/Sonntag autofrei, an Wochenenden wenig Autoverkehr.

4. Tag: Linthal (Weesen) – Beckenried  70 (102) km
Heute stellt sich Ihnen mit dem 1950 m hohen Klausenpass die größte Herausforderung der Alpenpanorama-Route und das mächtigste Hindernis auf dem Weg zum Genfersee in den Weg. Der steile Anstieg ist ca. 22 km lang und erstreckt sich über stolze 1300 Höhenmeter. Deshalb ist es auch absolut keine Schande, wenn Sie sich, um Kräfte zu sparen, von Linthal aus mit dem Postauto auf die Passhöhe bringen lassen (Fahrpreis nicht im Reisepreis inbegriffen) und nach einem ausgedehnten Rundumblick die rasante Abfahrt hinunter nach Altdorf genießen. Hier soll Wilhelm Tell der Legende nach seinem Sohn den Apfel vom Kopf geschossen haben, nachdem er sich zuvor geweigert hatte, den Hut des Landvogtes Gessler zu grüßen. Davon zeugt noch heute eine riesige Statue des Schweizer Nationalhelden, die Sie unbedingt besuchen sollten, bevor Sie weiter in Richtung Flüelen radeln. Dort erreichen Sie nicht nur den wunderschönen Vierwaldstättersee, sondern auch die berüchtigte, teilweise tief in den Felsen hinein gehauene Axenstraße, die zu  den schönsten Straßen der Zentralschweiz gehört und immer wieder mit spektakulären Bergpanoramen beeindruckt. Kurz vor Sisikon lohnt sich eine Pause bei der für ihre Fresken berühmten Tellskapelle und dem darüber befindlichen größten Glockenspiel der Schweiz, ehe Sie weiter nach Brunnen radeln, wo die Axenstraße endet. Nun trennen Sie nur noch einige Kilometer auf ebener Strecke von Gersau, wo Sie mit der Autofähre nach Beckenried übersetzen (Fahrpreis nicht im Reisepreis enthalten). Dort befindet sich neben zwei Burgruinen und einer Lourdes-Grotte u.a. die um 1700 als Wallfahrtskapelle für die Vierwaldstätterseeschiffer angelegte Kapelle Maria im Ridli. Und auch eine Seilbahnfahrt hinauf zur Klewenalp, die bei guten Witterungsbedingungen einen Blick bis hinein nach Deutschland erlaubt, sollten Sie sich nicht entgehen lassen.  

5. Tag: Beckenried – Sörenberg  56 km
Zu Beginn der heutigen Etappe ist zunächst Erholung pur angesagt, denn die ersten 35 km führen auf fast vollkommen flacher Strecke am Vierwaldstättersee, einem seiner Seitenarme (dem Alpnachersee) und schließlich am Sarnersee vorbei. Unterwegs werden Sie nicht umhin kommen, die Vielzahl an verschiedenen Bergbahnen zu bemerken, denn Nidwalden gilt als "bähnlireichster" Kanton der Schweiz. Stans, der Hauptort des Kantons, lockt u.a. mit seinem schmucken Dorfplatz, dem auch als "Rosenburg" bekannten "Höfli" sowie dem Winkelried-Denkmal aus dem Jahre 1865. Und im wenige Kilometer entfernten Stansstad lohnt sich ein Blick vom 18 m hohen Schnitzturm, der einst als Wehrturm diente und heute als Aussichtspunkt genutzt wird. Durch den Alpnachersee hindurch verläuft die Grenze zum von viel Ruhe und traumhaften Bergpanoramen geprägten Kanton Obwalden mit seinen typischen, über die Hänge verstreuten kleinen Siedlungen. In Sarnen, dem am Ufer des verträumten Sarnersees gelegenen Hauptort Obwaldens, können der ehemalige Sitz der Vögte auf dem Landenberg, der schöne Dorfplatz und der Hexenturm bewundert werden, der vor 1291 erbaut wurde und damit schon zur Gründungszeit der Eidgenossenschaft existierte. Oder Sie statten der im Stil des Spätbarock gestalteten, etwas oberhalb des Sees gelegenen Pfarrkirche St. Peter und Paul einen Besuch ab, ehe Sie sich auf den Weg nach Giswil machen und dort die 14 km lange Steigung hinauf zur auf 1615 m gelegenen Passhöhe des Glaubenbielen in Angriff nehmen. Die hinaufführende Panoramastraße macht ihrem Namen alle Ehre und belohnt die Radlerinnen immer wieder mit spektakulären Ausblicken für ihre Mühen. Angesichts der mehr als 1000 Höhenmeter, die innerhalb von 10 km überwunden werden, könnten wir es allerdings auch gut verstehen, wenn Sie auf die Alternative des Postautos zurückgreifen und sich von Giswil bis zur Passhöhe kutschieren lassen würden (Fahrpreis nicht im Reisepreis enthalten), um anschließend frisch und munter hinab nach Sörenberg zu rollen. Ihr heutiger Übernachtungsort eignet sich bestens für eine Seilbahntour hinauf zum Brienzer Rothorn und liegt mitten im UNESCO-Biosphärenreservat Entlebuch, das mit seinen vielen Mooren, Karstfeldern und rauschenden Bergbächen als wahres Wander- und Naturparadies gilt.  

6. Tag: Sörenberg – Thun  63 km
Auch die heutige Tagesetappe beginnt sehr entspannt, denn die Strecke führt bis Schlüpfheim ausschließlich bergab. Sie können also seelenruhig dahingleiten und im Vorbeifahren die "heile Welt" des Entlebuchs auf sich wirken lassen, die sich in den malerischen Bauernhäusern mit ihrem prächtigen Blumenschmuck und der in weiten Teilen unberührten, überwiegend von Landwirtschaft geprägten Gegend widerspiegelt. Bei Schlüpfheim beginnt dann der anstrengendere Teil der heutigen Teilstrecke, denn es geht bis Schallenberg von kurzen Abfahrten unterbrochen immer wieder sanft bergauf, wobei allerdings nie mehr als 250 Höhenmeter überwunden werden. Kurz vor Schangnau verlassen Sie das Entlebuch und passieren den Eingang zum Emmental, dessen Erscheinungsbild überwiegend von Wiesen und Weiden, Wäldern, sanft geschwungenen Hügeln sowie den typischen Bauernhäusern mit riesigen Walmdächern geprägt ist. Unbedingt probieren müssen Sie hier natürlich den bekannten und schmackhaften gleichnamigen Käse, der in vielen örtlichen Käsereien produziert wird. Und auch die in vielen am Weg liegenden Dörfern ausgestellten Töpferwaren, die zu den bekanntesten der Schweiz gehören und teilweise immer noch auf dieselbe Art wie im 17. Jahrhundert hergestellt werden, sollten Sie bei einer kleinen Pause näher in Augenschein nehmen. Frisch gestärkt können Sie sich anschließend an den nicht ganz 230 Höhenmeter umfassenden, etwa 9 km langen Anstieg zum 1068 m hohen Schallenberg machen, der das letzte Hindernis zwischen Ihnen und Ihrem heutigen Tagesziel Thun darstellt. Ist die Passhöhe erst einmal erreicht, führt die Strecke für die verbleibenden 20 km teils sanft, teils kräftig bergab, bis Sie schließlich in Thun einrollen. Das "Tor zum Berner Oberland" liegt dort, wo die Aare den Thunersee wieder verlässt und hat eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten zu bieten, zu denen neben der historischen Altstadt und dem Schloss beispielsweise auch die Stadtkirche, das Rathaus, der Schwäbisturm, die Cholerenschlucht und die St. Beatus-Höhlen gehören.   

7. Tag: Thun – Gruyères (Morlon) 94 km
Auf dieser ebenfalls von einem munteren Auf und Ab geprägten Etappe werden Sie von den Gebirgsflüssen Sense und Saane begleitet und können immer wieder spektakuläre Einblicke in die Berner Hochalpen genießen. Die Strecke führt über Allmendingen und Wattenwil nach Schwarzenburg, wo das im 16. Jahrhundert erbaute, imposante  Schloss bewundert werden kann, in dem heute die Bezirksverwaltung untergebracht ist. Etwas mehr als 20 Kilometer weiter erwartet Sie dann das von der Saane durchflossene, im Mittelalter gegründete Städtchen Freiburg (Fribourg) im Üechtland. Hier bietet sich eine längere Pause an, denn es gibt einiges zu entdecken. Besonders malerisch und sehenswert ist der auf einem Felssporn über der Saane liegende und auf drei Seiten von Wasser umgebene Stadtkern, dessen Gebäude überwiegend aus der Gotik stammen. Aber auch die noch von der mittelalterlichen Stadtbefestigung erhaltenen 14 Türme (u.a. Berner Torturm, Katzenturm, Roter Turm, Murtentor), die Kathedrale Sankt Nikolaus, das Burgquartier mit dem Rathaus und dem barock-klassizistischen Stadthaus sowie verschiedene Kirchen, der im Stil der Renaissance erbaute Ratzéhof und mehrere sehr schöne Brücken, zu denen beispielsweise die holzgedeckte Bernbrücke gehört, freuen sich zusammen mit zahlreichen weiteren Sehenswürdigkeiten auf Ihren Besuch. Wieder zurück auf der Alpenpanorama-Route radeln Sie an der wunderschön in einer Schleife der Saane gelegenen Zisterzienserabtei Hauterive vorbei zum Greyerzersee, der seinen Namen von Ihrem heutigen Etappenziel Gruyères hat. Inmitten des zwischen 1944 und 1948 angelegten Stausees liegt die malerische Insel Ogo. Sie kann per Boot oder, wenn der See gerade wenig Wasser führt, auch zu Fuß erreicht werden und beherbergt neben einer kleinen Kapelle auch die stattlichen Überreste einer Burg, die die Herren von Ogo einst hier erbauten. Und selbstverständlich werden Sie hier auch ein einladendes Plätzchen für ein kurzes Bad finden, ehe Sie sich an die letzten Kilometer machen, die Sie noch von Morlon oder Gruyères, wo Sie heute übernachten werden, trennen. Das knapp 600 Einwohner zählende Straßenzeilendorf Morlon verfügt neben seiner aus dem 15. Jahrhundert stammenden Kirche über einige für das 19. Jahrhundert typische Bauernhäuser. Gruyères (dt. Greyerz) lockt vor allem mit seiner mittelalterlichen Altstadt, dem Schloss, der Pfarrkirche und verschiedenen Kapellen. Und selbstverständlich möchte auch die bekannte, als Delikatesse geltende Crème de la Gruyères (Doppelrahm) verkostet werden. Gönnen Sie sich also einen Ausflug zur auf 1100 m Höhe gelegenen Schaukäserei La Chaux und lassen Sie es sich so richtig schmecken!

8. Tag: Gruyères – Montreux  66 km
Heute, auf dem letzten Teilstück der Alpenpanorama-Route, lernen Sie zunächst das für Sahne, Milch und Käse bekannte Greyerzerland kennen und klimmen dann, ein letztes Mal hinauf ins Gebirge. Bei Montbovon beginnt der lange, sich über nicht ganz 500 Höhenmeter erstreckende Anstieg zum in 1291 m Höhe gelegenen Lac de l'Hongrin, der aber von allen, die sich diese Strapazen nicht zumuten möchten, auch mit dem Postauto überwunden werden kann. Nach einer mehr oder weniger ausgedehnten Pause geht es von hier aus zunächst einige Kilometer bergab, bevor mit dem erneuten Anstieg zum 1512 m hohen Col de Jaman die letzte Anstrengung auf dem Programm steht. Nun trennt Sie nur noch eine rauschende Abfahrt vom schönen Rhonetal, in dem Sie Ihr Tages- und Reiseziel Montreux erwartet. Die am Genfersee gelegene Metropole wird von den sie umgebenden 2000 m hohen Gipfeln vor den ärgsten Wetterkapriolen geschützt und kann sich deshalb eines sehr milden Klimas rühmen, das sich u.a. in der von Südfrüchten, Olivenbäumen, Palmen und Weinreben geprägten Pflanzenwelt ausdrückt. Nach all den Strapazen der Reise haben Sie sich ein erfrischendes Bad im See mehr als verdient. Aber vielleicht möchten Sie ja auch die Gunst der Stunde nutzen und auf einem ausgiebigen Stadtbummel die Sehenswürdigkeiten Montreux' entdecken, zu denen u.a. die sehr wahrscheinlich aus dem 11. Jahrhundert stammende Pfarrkirche Saint-Vincent mit dem danebenstehenden Beinhaus, das Schloss Châtelard, etliche sehenswerte Hotel- und Wohnbauten aus dem späten 19. und dem frühen 20. Jahrhundert sowie das etwa drei Kilometer südöstlich der Stadt gelegene Schloss Chillon gehören. Wofür auch immer Sie sich entscheiden - wir hoffen, Sie hatten eine eindrucksvolle Reise, an die Sie noch oft und gerne zurückdenken werden.

9. Tag: Rückreise
Nach dem Frühstück endet die Reise. Auf Wunsch transportieren wir Sie per Kleinbus zum Ausgangsort zurück.


Reisebeschreibung Variante Rorschach - Beckenried - Thun -  Schwarzenburg - Montreux, 10 Tage / 9 Nächte, ca. 485 km (Kategorie Standard Hotel)

1. Tag: Anreise nach Rorschach
2. Tag: Rorschach - Hemberg (Urnäsch), ca. 69 (57) km
3. Tag: Hemberg (Urnäsch) - Linthal (Weesen), ca. 68/80 (45/57) km
4. Tag: Linthal (Weesen) - Beckenried, ca. 70 (102) km
5. Tag: Beckenried - Sörenberg, ca. 56 km
6. Tag: Sörenberg - Thun, ca. 63 km
7. Tag: Thun - Schwarzenburg, ca. 34 km
8. Tag: Schwarzenburg - Gruyères (Morlon), ca. 39 km
9. Tag: Gruyères (Morlon) - Montreux, ca. 66-86 km
10. Tag: Rückreise


Reisebeschreibung Variante Rorschach - Beckenried - Sörenberg - Thun 7 Tage / 6 Nächte, ca. 326 km (Kategorie Standard Hotel)

1. Tag: Anreise nach Rorschach
2. Tag: Rorschach - Hemberg (Urnäsch), ca. 69 (57) km
3. Tag: Hemberg (Urnäsch) - Linthal (Weesen), ca. 68/80 (45/57) km
4. Tag: Linthal (Weesen) - Beckenried, ca. 70 (102) km
5. Tag: Beckenried - Sörenberg, ca. 56 km
6. Tag: Sörenberg - Thun, ca. 63 km
7. Tag: Rückreise

  

Alpenpanorama-Route

Termine:
Tägl. Reisebeginn 15. Mai – 15. Oktober
Am Genfer See sind im Zeitraum zwischen dem 01. und 24 Juli wegen des Jazzfestivals in Montreux und des Paleo Festivals in Nyon Zimmer entweder gar nicht oder nur gegen einen hohen Aufpreis (ab ca. 100.- € pro Person) zu bekommen. Alternative Übernachtungsorte können Martigny oder Aigle sein und einzelne Streckenabschnitte können auch per Bahn überbrückt werden.

Leistungen:
 Anzahl Übernachtungen mit Frühstück in Zimmern der gebuchten Kategorie, 
 Hotelzimmer mit  Du/WC oder Bad/WC 
 Standard Hotel: ausgewählte Mittelklassehotels
 Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft
 je Zimmer 1x Kartenmaterial und Routenbeschreibung 
 7 Tage Service-Hotline

Leihräder:
Es sind erhältlich (bei Buchung bitte angeben):
 Tourenräder (21 Gänge, Damen- und Herrenrahmen) 
 Tourenrad Top Class
 Komfortrad 8-Gang mit Nabenschaltung
 MTB
 Elektrorad Flyer
 Rennräder
Fotos der Leihräder

Anreise:
Nachdem es in der Schweiz oft sehr problematisch ist, eine günstige Dauerparkmöglichkeit zu finden, können Sie unseren Allround-Service in Anspruch nehmen. Sie werden dann entweder an Ihrem Anreiseflughafen persönlich begrüßt oder erhalten bei Pkw-Anreise einen reservierten Dauerparkplatz in Zürich/Regensdorf. Außerdem sind im Preis auch verschiedene Transfers sowie 2 Zusatzübernachtungen zu Beginn und Ende der Tour enthalten. Weitere Details zum Allround-Service finden Sie unter Preise & Varianten.

Rücktransfer:
zum Ausgangsort per Kleinbus:
pro Person 110.- CHF, Rad 25.- CHF (ab 2 Personen, bei nur einer Person jeweils doppelter Preis)

Extras:
Wenn an Start- und/oder Zielort keine Übernachtung gebucht wird, fallen am ersten und/oder letzten Tag Gebühren für die Aufbewahrung des Gepäcks von bis zu 10 CHF bzw. ca. 8  € pro Gepäckstück an, die direkt vor Ort zu entrichten sind.

Zusatznächte:
sind in jedem Übernachtungsort möglich


Sackmann Fahrradreisen   Raichbergstraße 1, 72622 Nürtingen, Deutschland

Tel. +49-(0) 70 22-2 44 55 8, sackmann-fahrradreisen.de, info@guido-sackmann.de