Sackmann Fahrradreisen

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Entdecken Sie den Donauradweg von Passau bis Wien mit Ihrem Rad und der MS Prinzessin Katharina!

Auf dieser einmalig schönen Rad- und Schiffs-Reise folgen Sie der Donau am Benediktinerstift Melk vorbei und durch die wunderbare Wachau in die Walzerstadt Wien

Mit Rad und Schiff entlang der Donau – ein ganz besonderes Erlebnis, denn Ihr „schwimmendes Hotel“ ist immer dabei! Leicht bergab radeln Sie durch die beeindruckende Donaulandschaft und entdecken die sagenumwobene Wachau. Und dann Wien – ein Feuerwerk an Sehenswürdigkeiten! Eine Stadt, die sich kaum beschreiben lässt, die man einfach erleben muss! Während einer Stadtrundfahrt mit dem Fahrrad sind der Stephansdom, das Rathaus oder das Riesenrad zum Greifen nah. Auf dem Naschmarkt wird ein Marktbummel zu einem kulinarischen Erlebnis. Entspannung finden Sie in den gemütlichen Kaffeehäusern und urtypischen Heurigen in der Vorstadt.
Die Höhepunkte der Tour: die Schlögener Donauschlinge, die Wachau und die Weltstadt Wien mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

Unser Tipp: Früh buchen, da begrenzte Kapazität und sehr beliebt!


 
Der gut ausgebaute Donauradweg führt durch flaches Gelände ohne nennenswerte Steigungen und ist für jedermann geeignet. Und wer eine Pause braucht, bleibt einfach einen Tag auf dem Schiff und genießt die Landschaft vom Sonnendeck aus.

 

 

Das Schiff: MS Prinzessin Katharina ****
Klassische Eleganz, eine freundliche Crew und eine gediegene Einrichtung erwartet Sie an Bord des Premiumschiffes MS PRINZESSIN KATHARINA. Genießen Sie das besondere Ambiente und lassen Sie sich von der guten Küche verwöhnen.
Verteilt auf 2 Passagierdecks befinden sich ein Panorama-Restaurant, eine behagliche Lounge, 2 Bars und ein einladendes Foyer. Eine Bücherecke, ein kleiner Shop sowie ein Friseursalon runden das Angebot ab. Auf dem großzügigen Sonnendeck stehen Ihnen ausreichend Liegestühle, Schattenplätze und Windschutz zur Verfügung.
Alle 71 Kabinen sind Außenkabinen und komfortabel und geschmackvoll eingerichtet. Zur Grundausstattung in jeder Kabine gehören Dusche/WC, Fön, Klimaanlage, TV, Bordradio, Telefon und ein kleiner Kühlschrank.
Auf dem Oberdeck befinden sich 29 Zwei-Bett- und 2 Einzelkabinen sowie eine Dreibett-Kabine.  Alle sind ca. 11,5 m2 groß und mit einem französischen Balkon (= bodentiefe Fenster zum Öffnen) ausgestattet. In den Zwei-Bett-Kabinen befinden sich ein Pullman-Bett, das tagsüber für mehr Komfort verstaut werden kann und ein Sofabett. In der Dreibett-Kabine kann zusätzlich ein weiteres Bett von der Wand geklappt werden (Tragkraft: max. 80 kg).
Auf dem Hauptdeck gibt es 38 Zwei-Bett-Kabinen mit zwei über Eck stehenden Sofabetten und eine Einzelkabine. Alle Kabinen auf dem Hauptdeck sind ca. 11 m2 groß und verfügen über ein nicht zu öffnendes Panoramafenster.
Das Schiff ist nicht rollstuhltauglich. An Deck darf geraucht werden, alle anderen Schiffsbereiche sind Nichtraucherbereiche.

Daten und Fakten:
Baujahr: 1990 
Renovierung: 2015 
Flagge: Malta 
Länge: 110 m 
Breite: 11,2 m
Tiefgang: 1 m
Passagiere: max. 142
Crew: ca. 30


 

1. Tag: Passau - Engelhartszell
Heute, an Ihrem ersten Reisetag, erwartet Sie die Bischofsstadt Passau mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Ein absolutes Muss, wenn Sie schon einmal in Passau sind, ist der Besuch bei der größten Domorgel der Welt, die sich im Dom St. Stefan befindet und zwischen Mai und Oktober jeden Tag um 12 Uhr zum Mittagskonzert erklingt. Ebenfalls lohnenswert ist ein Bummel durch die Altstadt und/oder eine Besichtigung der Wallfahrtskirche Mariahilf, die über eine 321 Stufen lange ‚Gebetsstiege‘ zu erreichen ist. Und auch die zu den größten noch erhaltenen Burganlagen der Welt zählende Veste Oberhaus mit ihrem Museum ist einen Besuch wert, zumal man von hier oben einen herrlichen Blick auf das Drei-Flüsse-Eck hat, an dem der grüne Inn, die blaue Donau und die aus einem Moorgebiet kommende schwarze Ilz aufeinandertreffen. Zwischen 16 und 17:00 Uhr können Sie dann auf Ihrem schwimmenden Hotel einchecken, mit dem Sie gegen 19:00 Uhr Passau verlassen und etwa um 21:00 Uhr in Engelhartszell eintreffen werden.

2. Tag: Engelhartszell - Untermühl, Radtour ca. 35 km | Schifffahrt nach Linz, Bevor Sie die heutige erste Radetappe angehen, sollten Sie sich unbedingt Zeit für einen Besuch im Stift Engelszell nehmen, das das einzige Trappistenkloster Österreichs darstellt und neben der im Rokoko-Stil gestalteten Kirche vor allem für seine Kräuterschnäpse und –liköre bekannt ist. Nach einer ausgiebigen Besichtigung und Verkostung überqueren Sie die Donau mit der Radfähre und radeln auf dem am Fluss entlangführenden Treppelweg (= Treidelpfad) über Kramesau und Niederranna nach Au an der Schlögener Schlinge. Hier können Sie nun entscheiden, ob Sie mit der Radfähre zum gegenüberliegenden Schlögen übersetzen und am rechten Donauufer weiterradeln oder ob Sie sich von der nussschalengroßen Längsfähre, die zwischen Au und Inzell verkehrt, durch die Schlögener Schlinge hindurch schippern lassen (Fahrtkosten nicht im Reisepreis inbegriffen, ca. 3.- € pro Person). Beide Varianten werden Sie bestimmt begeistern, denn die Schlögener Schlinge, an der die Donau ihre Fließrichtung um 180 Grad verändert, ist ein sehr eindrucksvolles Naturschauspiel, das Ihnen mit Sicherheit lange im Gedächtnis bleiben wird. Nachdem Sie die Donau-Kehre hinter sich gelassen haben, setzen Sie Ihren Weg über Obermühl mit seinem imposanten Kornspeicher ins 10,5 Radkilometer entfernte Untermühl fort, wo Sie wieder an Bord der MS Normandie gehen und sich nach Linz bringen lassen. Dort angekommen haben Sie die Möglichkeit, an einer halbstündigen Stadtrundfahrt mit dem knallgelben Cityexpress teilzunehmen. Selbstverständlich steht es Ihnen aber auch frei, Linz ausgiebig auf eigene Faust zu erkunden, ehe Sie sich ein Stück Linzer Torte genehmigen und den Tag gemütlich ausklingen lassen.

3. Tag: Schifffahrt Linz - Mauthausen | Radtour Mauthausen - Grein, ca. 36-42 km
Am frühen Morgen verlässt die MS Normandie Linz und bringt Sie nach Mauthausen. Dort haben Sie am Vormittag die Gelegenheit, die KZ-Gedenkstätte zu besichtigen und sich an ein schwarzes Kapitel der deutschen Geschichte erinnern zu lassen. Alternativ können Sie, wenn Sie sich die Urlaubsfreude nicht durch eine solch düstere Thematik verderben lassen möchten, selbstverständlich auch einen kleinen Bummel durch den schmucken Ort unternehmen und sich beispielsweise von den schönen Fassaden am Donaukai beeindrucken lassen, bevor Sie sich auf den Weg nach Grein machen. Die Strecke führt an Albern und Au an der Donau vorbei zunächst zum Wasserkraftwerk Wallsee-Mitterkirchen und von dort aus weiter zum Freilichtmuseum ‚Keltendorf Mitterkirchen‘, in dem Sie tiefe Einblicke in die Vergangenheit bekommen und vieles über das Zeitalter der Kelten lernen können. Ab hier können Sie auch auf dieser Etappe wieder zwischen zwei verschiedenen Varianten wählen. Für alle, die es gern einfach haben und sich nicht übermäßig verausgaben möchten, bietet es sich an, direkt am Donauufer weiterzuradeln. Wer es lieber sportlich mag, hat die Möglichkeit, beim Keltendorf ins wunderschöne Hinterland des Strudengaus abzubiegen und über Baumgartenberg und Burg Clam nach Grein zu gelangen. Dort angekommen, können Sie auf Wunsch an einer etwa einstündigen Führung durch Schloss Greinburg, dem ältesten Wohnschloss Österreichs, teilnehmen. Oder aber Sie erkunden das gemütliche Schifferstädtchen in eigener Regie und statten beispielsweise dem ältesten Stadttheater Österreichs einen Besuch ab, ehe Sie wieder an Bord Ihres Schiffes gehen.     

4. Tag: Grein - Melk, Radtour ca. 50 km | Schifffahrt Melk - Tulln
Die faszinierende, wildromantische Landschaft des Strudengaus, den die Donauschiffer einst wegen seiner vielen gefährlichen Strudel fürchteten, steht im Mittelpunkt der heutigen Etappe. Unterwegs begegnet Ihnen als erstes Highlight das Wasserkraftwerk Ybbs-Persenbeug, über das die Donau auf Wunsch überquert werden kann. In Persenbeug am linken Donauufer, das zwischenzeitlich als bedeutendster Schiffsbauplatz der niederösterreichischen Donau galt, gibt es neben dem von Biedermeier-Häusern geprägten Ortskern vor allem die spätgotische Pfarrkirche Hl. Florian und Maximilian sowie die um 1300 gepflanzte, riesige Marktlinde zu bewundern. Das rechts der Donau gelegene Ybbs lockt u. a. mit einer liebevoll restaurierten Altstadt, der Staffelkirche St. Lorenz und einem Fahrradmuseum. Hier verlassen Sie den Strudengau und tauchen in die sanfte Landschaft des Nibelungengaus ein, die Sie ins als ‚Tor zur Wachau‘ geltende Melk begleitet, wo Sie unbedingt Zeit für eine Besichtigung des prächtigen Benediktinerstifts mit seinen kostbaren Deckenfresken einplanen sollten. Wieder an Bord des Schiffes steht eine traumhafte Fahrt durch die wunderschöne Wachau auf dem Programm. Nachdem das Schiff in Tulln angelegt hat, können Sie frei entscheiden, ob Sie den Abend lieber gemütlich auf der MS Normandie verbringen oder doch lieber die Gartenstadt Tulln erkunden möchten, die beispielsweise mit dem elfeckigen Karner, dem Hauptplatz, dem Österreichischen Zuckermuseum und dem Gartenparadies ‚Die Garten Tulln‘ auf Sie wartet.      

5. Tag: Tulln - Wien-Nussdorf/ggf. Korneuburg, Radtour ca. 35 km
Auf der heutigen Radtour folgen Sie der Donau von Tulln über Muckendorf und Kritzendorf zunächst nach Klosterneuburg. Dort erwartet Sie die eindrucksvolle, harmonisch in die umliegenden Wälder eingebettete Anlage des Stifts Klosterneuburg, das aus dem 12. Jahrhundert stammt und Mitte des 18. Jahrhunderts barockisiert wurde. Das Stift beherbergt zahlreiche Kunstschätze, zu denen u. a. auch der in der romanischen Stiftskirche ‚Unsere Liebe Frau‘ ausgestellte, als Meisterwerk der mittelalterlichen Goldschmiedekunst geltende Verduner Altar gehört. Ein kleines Stück weiter flussabwärts von Klosterneuburg liegt der kleine Heurigenort Kahlenbergerdorf, der sich gut als Ausgangspunkt für eine kleine Wanderung hinauf zur Aussichtsterrasse des Kahlenberges eignet. Der Weg führt mitten durch die Weinberge, und von oben bietet sich ein herrlicher Ausblick auf die Millionenstadt Wien, von der Sie nun nur noch wenige Radkilometer trennen. In der österreichischen Landeshauptstadt angekommen, haben Sie die Wahl, ob Sie an einem Stadtspaziergang oder einer Stadtrundfahrt teilnehmen oder lieber in Eigenregie auf Entdeckungsreise gehen wollen. Die Möglichkeiten, die Wien Ihnen bietet, sind genauso vielfältig wie die Stadt selbst.        

6. Tag: Wien (Ruhetag)
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Donaumetropole Wien, und Sie haben genügend Zeit, die Höhepunkte der Stadt ausgiebig mit dem Fahrrad zu erkunden. Der majestätische Stephansdom und seine umfangreichen Katakomben, die Wiener Hofburg (mit der Spanischen Hofreitschule, dem Sisi-Museum, der Silberkammer, den Kaiserappartements und dem Kunst-Museum Albertina), das Schloss Schönbrunn mit seinen wunderschönen Gartenanlagen und dem Tierpark Schönbrunn sowie der Prater mit seinem weltbekannten Riesenrad freuen sich genauso auf Ihren Besuch wie der Prachtboulevard Ringstraße mit dem Burgtheater, der Staatsoper und dem Rathaus. Und selbstverständlich dürfen bei einem Aufenthalt in der österreichischen Landeshauptstadt auch die Gaumenfreuden nicht zu kurz kommen. Wie wäre es also beispielsweise mit einem original Wiener Schnitzel, einer Portion Kaiserschmarrn oder einem Marillenknödel und einem Stück Apfelstrudel oder Sacher Torte als Dessert? In einem der zahlreichen Wiener Cafés können Sie all diese Köstlichkeiten zusammen mit einer der typischen Wiener Kaffeespezialitäten genießen und gleichzeitig das pulsierende Leben der Metropole im Auge behalten. Selbiges tummelt sich ganz besonders auf dem Naschmarkt, der Sie mit seinen vielfältigen Sinneseindrücken sicher betören wird. Und am Abend dieses hoffentlich erlebnisreichen Tages haben Sie noch die Gelegenheit, ein Walzer- und Operettenkonzert zu besuchen, um den ohnehin schon erlebnisreichen Tag auf diese Weise stimmungsvoll ausklingen zu lassen. Oder Sie bleiben auf dem Schiff und lassen die vielen Tausend Lichter der hell erleuchteten Großstadt auf sich wirken. Später heißt es dann Abschied nehmen von Wien, denn die MS Normandie bringt Sie über Nacht in die Wachau (nach Dürnstein oder Rossatz).

7. Tag: Wachau - Pöchlarn, Radtour ca. 39 km | Schifffahrt Pöchlarn - Passau
Die heutige Etappe dürfte der landschaftliche Höhepunkt der gesamten Reise sein, denn Sie folgen dem Donau-Radweg durch die sanfte Hügellandschaft der Wachau, die Sie mit ihren verträumten, von herrlich grünen Weinterrassen umrahmten Dörfern und der Vielzahl an Burgen, Klöster und Ruinen ganz bestimmt verzaubern wird. Von Dürnstein mit seinem idyllisch in die Umgebung eingebetteten, blau-weißen Barock-Kirchturm der Stiftskirche oder Rossatz (wo Sie am besten mit der Donaufähre den Fluss überqueren, um am Nordufer entlangradeln zu können) geht es zunächst nach Weißenkirchen. Dort können Sie auf Wunsch in einem der direkt am Radweg gelegenen Heurigen-Lokale an einer Weinprobe teilnehmen. Oder aber Sie bummeln einfach gemütlich durch die Gässchen, bewundern den Teisenhofer- oder Schützenhof mit seinen vielen Arkaden und statten der von einer noch gut erhaltenen Wehranlage umgebenen Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt einen Besuch ab. Sechs Radkilometer weiter flussaufwärts treffen Sie dann in Spitz ein, wo vor allem die gotische Baugruppe rings um das Alte Rathaus, die Pfarrkirche Hl. Mauritius, das Schloss, die gut erhaltene Ruine der Burg Hinterhaus und das noch von der mittelalterlichen Stadtbefestigung übriggebliebene Rote Tor sehenswert sind. Anschließend radeln Sie über Willendorf, wo die Statuette der gleichnamigen ‚Venus‘ gefunden wurde, und Aggsbach Markt weiter nach Emmersdorf, das mit seinem langgestreckten, aus Häusern verschiedenster Bau-Epochen bestehenden Ortsbild besticht und Ihnen einen letzten schönen Blick auf Stift Melk am gegenüberliegenden Donauufer bietet. Von hier aus sind es nur noch knappe sieben Radkilometer bis nach Klein-Pöchlarn, das durch eine Brücke mit Pöchlarn verbunden ist. Dort lohnt sich vor allem ein Besuch im Geburtshaus des Malers Oskar Kokoschka, beim Nibelungendenkmal und in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt. Und auch einen Bummel durch den Stadtpark mit seinem alten Baumbestand und dem Kulturpavillon sollten Sie in Erwägung ziehen, bevor Sie wieder an Bord Ihres Schiffes gehen und Ihren Radurlaub beim feierlichen Abschiedsdinner angemessen ausklingen lassen. In der Nacht fährt das Schiff dann zurück nach Passau.     

8. Tag: Passau / Abreise
Heute haben Sie noch ein letztes Mal die Gelegenheit, die friedliche Morgenstimmung im Donautal auf sich wirken und sich von den ersten Sonnenstrahlen verwöhnen zu lassen, bis die MS Normandie gegen 10 Uhr Passau erreicht. Hier verlassen Sie das Schiff endgültig und gönnen sich vielleicht noch einen gemütlichen letzten Bummel durch die Drei-Flüsse-Stadt, bevor Sie die individuelle Heimreise antreten.

 

Rad und Schiff Passau-Wien-Passau mit der MS Prinzessin Katharina

8 Tage / 7 Nächte

Termine 2021:
MS PRINZESSIN KATHARINA 
Start immer samstags
24.04. - 01.05.  Saison 1
08.05. - 15.05.  Saison 2
22.05. - 29.05.  Saison 3
05.06. - 12.06.  Saison 3
19.06. - 26.06.  Saison 3
03.07. - 10.07.  Saison 3
17.07. - 24.07.  Saison 3
31.07. - 07.08.  Saison 3
14.08. - 21.08.  Saison 3
28.08. - 04.09.  Saison 3
18.09. - 25.09.  Saison 2 
02.10. - 09.10.  Saison 1

Preise:

Mindestteilnehmerzahl:
80 Personen (muss bis 21 Tage vor Reisebeginn erreicht sein)

Leistungen:
 7 Nächte in Außenkabinen in der gebuchten Kabinenkategorie
 Programm gemäß Reiseverlauf ab/bis Passau
 Alle Passagier- und Hafengebühren
 Kapitänsempfang mit Begrüßungsgetränk
 Tägliche Kabinenreinigung, Bettwäsche- und Handtuchwechsel nach Bedarf
 Vollpension: 7x Frühstück, 6x Lunchpaket für Fahrradtouren oder kleines Mittagessen, 6x Kaffee und Kuchen am Nachmittag, 6x 3-Gang-Abendessen sowie 1x Abschiedsdinner mit Abschiedsgetränk
 Bordmusiker
 Tägliche Radtourenbesprechung
 Routenbuch für individuelle Touren 1x pro Kabine
 GPS-Daten für die Radtouren
 Bordreiseleitung

Extras:
An- und Abreise/Parken:
 Hauptbahnhof Passau, ca. 5 km vom Anleger entfernt
 Parkplatz (umzäuntes Freigelände) inkl. Transfer zum Schiff und zurück ca. 68.- €, Anmeldeformular in Reiseunterlagen, zahlbar vor Ort
 Parkgarage inkl. Transfer zum Schiff und zurück, ca. 79.- €, Anmeldeformular in Reiseunterlagen, zahlbar vor Ort
 Leihrad mit Gepäcktasche und Leihradversicherung:
7-Gang Tourenrad (mit Hand- und Rücktrittbremse oder Freilauf): 75.- €
Elektrorad (8-Gang, mit Hand- und Rücktrittbremse oder Freilauf; begrenzte Anzahl): 165.- €

Hinweise:
 Aufgrund der aktuellen COVID-19-Pandemie kommt es ggf. zu Einschränkungen an Bord. Es handelt sich hierbei um zeitlich begrenzte, behördlich angeordnete Vorgaben, die regional abweichen können. Zur Sicherheit aller an Bord anwesenden Personen sind Sie verpflichtet, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und die Abstands-und Hygieneregeln einzuhalten. Hierfür erhalten Sie bei Buchung/Anfrage unser schiffsspezifisches Hygienekonzept.
 Einschiffung: ab 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr
 Ausschiffung: ab 10:30 Uhr
 Bordsprache: deutsch, englisch 
 Leihfahrräder an Bord:
- Leichtgängige 7-Gang-Unisex-Tourenräder der Firma Velo de Ville mit Hand-, Rücktrittbremse oder Freilauf (nach Verfügbarkeit) oder
- 8-Gang-Elektroräder der Firma Velo de Ville mit Hand-/Rücktrittbremse oder Freilauf (nach Verfügbarkeit; frühzeitige Buchung erforderlich, da begrenzte Anzahl).
Alle Leihräder mit Gepäckträgertasche und Leihradversicherung. 
 Mitnahme eigener Räder: Aufgrund des begrenzten Platzangebotes auf dem Sonnendeck ist die Mitnahme des eigenen Rades nur auf Anfrage und nur begrenzt möglich.
 Radtouren: Individuell und ungeführt. Alle genannten Kilometer-Angaben sind circa-Entfernungen der empfohlenen Radtouren. 
 Radstrecken/ Schwierigkeitsgrad: flach, für Genussradler, Einsteiger und Kinder geeignet.
 Sicherheit: Wir empfehlen Ihnen, einen Fahrradhelm zu tragen (Helmpflicht: in Österreich für Kinder unter 12 Jahren, in der Slowakei für Kinder unter 15 Jahren und für alle außerhalb geschlossener Ortschaften). An Bord werden Fahrradhelme (UVEX I-VO, begrenzte Stückzahl) zum Preis von 40.- € pro Stück zum Verkauf angeboten.  
 Ausflugsprogramm: Wir bieten Ihnen ein kleines Ausflugsprogramm an, das Sie nur direkt an Bord buchen können. Eine Kurzbeschreibung erhalten Sie mit den Reiseunterlagen. Je nach Teilnehmerzusammensetzung werden die Ausflüge ggf. bilingual Deutsch-Englisch angeboten.
 Urlaubsgepäck: Wir empfehlen gute Regenkleidung, Fahrradhelm, Sonnenhut sowie Sportschuhe
 Fahrplan- und Programmänderungen sind grundsätzlich vorbehalten. Wenn z.B. wegen Niedrig-, Hochwasser oder Schlechtwetter eine Strecke nicht befahren werden kann, behält sich der Kapitän das Recht vor, die Route zu Ihrer Sicherheit zu ändern (dies ist kein kostenloser Rücktrittsgrund). Gleiches gilt bei behördlich angeordneten, im Vorfeld nicht bekannt gegebenen Schleusen- und/oder Brückenreparaturen. Bitte bedenken Sie auch, dass Ihr Flussschiff einerseits Ihr „Urlaubshotel“, andererseits aber auch Arbeitsgerät ist, das sich mit Motorenkraft fortbewegt und ständig, auch nachts (z.T. mit Schleusen- und Brückendurchfahrten) bedient werden muss. Besonders geräuschempfindlichen Gästen empfehlen wir, Ohrstöpsel mitzubringen. Die Schleusendurchfahrten sind mit Störungen verbunden – das ist bei allen Donaukreuzfahrten so - und leider nicht zu ändern. 
 Reisedokumente: EU-Staatsangehörige benötigen für diese Reise einen gültigen Personalausweis oder Reisepass. 
 Diese Reise ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.


Sackmann Fahrradreisen   Eckenerweg 20, 72336 Balingen, Deutschland

Tel. +49-(0) 74 33-96 75 322, www.sackmann-fahrradreisen.de, info@guido-sackmann.de


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