Sackmann Fahrradreisen

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Auf dem Donau-Radweg von Passau nach Budapest

4 Länder, 4 Donau-Metropolen, bezaubernde Landschaften und jede Menge kulturelle und kulinarische Highlights erwarten Sie auf dieser 10- oder 14-tägigen Radreise

Befahren Sie wie einst schon die Römer, später die sagenhaften Nibelungen oder wie sogar die mächtigen Könige und Kaiser Europas die Wege entlang der blauen Donau und lernen Sie unterwegs die Schönheit und die geschichtliche Bedeutung dieser jahrtausendalten Heer- und Handelsstrecke kennen. Stets begleitet vom kühlen und klaren Wasser der Donau genießen Sie einen der schönsten und meistgefahrenen Radwege Europas.
Der Ausgangspunkt Ihrer Reise ist die Drei-Flüsse-Stadt Passau. Von hier aus radeln Sie durch die verschiedenen Viertel Ober- und Niederösterreichs bis in die Donaumetropole Wien. Dabei werden Sie beim atemberaubenden Anblick der Schlögener Schlinge von der Natur des Donautals fasziniert sein oder sich einfach in die herrlichen Landschaften entlang der Donau wie das Machland, den Strudengau oder die bekannte Wachau verlieben. Zu diesen Eindrücken bieten Ihnen die ländlichen Regionen zahlreiche kulinarische Schmankerln der traditionellen österreichischen Küche. Von herzhaften Knödelspezialitäten über süffigen Most bis hin zu Weinen der Buschenschenken in der Wachau kommt das leibliche Wohl in keinem Fall zu kurz.
Auf dem zweiten Teil Ihrer Radtour werden Sie Auwälder, ursprüngliche Dörfer und zauberhafte Städte erkunden. Allen voran natürlich die drei Metropolen Wien, Bratislava und Budapest. Relikte römischer Vergangenheit finden Sie in Carnuntum sowie im Römerkastell Kelemantia. Eine überwältigende Artenvielfalt der Tier- und Pflanzenwelt werden Sie in den Auwäldern entdecken. Die kleinen Dörfer, die Sie immer wieder passieren, haben sich ihren ursprünglichen Charme bis heute bewahrt. Ein wahres Naturparadies bildet die kleine Schüttinsel, die Sie an gleich zwei Radetappen durchqueren. Nicht zu vergessen die zahlreichen Burgen und Schlösser, die stolz neben der Donau thronen. Doch auch die kleinen Städte entlang der Strecke haben ihr ganz besonderes Flair und deren schmucke Altstädte laden zum Entdecken und Verweilen ein.


 
Von Passau bis Wien radeln Sie immer entlang der Donau. Die Strecke ist flach oder führt leicht bergab und verläuft fast durchgehend auf einem gut ausgebauten Radweg ohne motorisierten Verkehr. Nur ganz kurze Abschnitte müssen auf Nebenstraßen zurückgelegt werden, sodass der Donau-Radweg bis Wien streckentechnisch als Musterbeispiel einer Radreise angesehen werden kann.
Der zweite Teil der Radtour verläuft auf eigenen Radwegen, Dammwegen und teilweise auch auf verkehrsarmen Nebenstraßen. Nur kurze Abschnitte führen über verkehrsreichere Strecken. Bis auf drei kurze Abschnitte, die auf unbefestigten Wegen zurückgelegt werden müssen, ist die gesamte Strecke asphaltiert und auch überwiegend gut beschildert, wenn man von ein paar Ausnahmen im slowakischen Teil absieht. Insgesamt ist diese Radtour also relativ leicht zu fahren und weist nur auf Teilstrecken leichte Steigungen auf.

 

 

1. Tag: Individuelle Anreise nach Passau oder Schärding
Im Laufe des heutigen Tages reisen Sie individuell nach Passau an und haben die Gelegenheit, die Drei-Flüsse-Stadt bei einem gemütlichen Stadtbummel kennenzulernen. Die einstige Bischofsresidenz strotzt nur so vor Sehenswürdigkeiten, die darauf warten von Ihnen entdeckt zu werden. Ein besonderes Highlight ist der Dom St. Stefan mit der weltgrößten Domorgel, die über insgesamt 17474 Pfeifen, 233 Register und vier Glockenspiele verfügt und vom 2. Mai bis zum 31. Oktober täglich um 12 Uhr zum Mittagskonzert erklingt. Ebenfalls lohnenswert ist ein Besuch in der hoch über der Stadt thronenden Veste Oberhaus, die mehrere Museen beherbergt und einen schönen Blick auf das Drei-Flüsse-Eck verspricht, an dem sich Inn, Ilz und Donau vereinen. Und natürlich soll auch die Gemütlichkeit nicht zu kurz kommen. Wie wäre es also beispielsweise mit einer Pause in einem der vielen Biergärten?
Tipp: Wenn Sie vorhaben, mit dem eigenen Auto anzureisen, würden wir Ihnen die Anreise nach Schärding empfehlen, denn dort können wir Ihnen für die Dauer der Reise einen kostenlosen Parkplatz zur Verfügung stellen, während es in Passau nur wenige und ausnahmslos kostenpflichtige Parkmöglichkeiten gibt.

2. Tag: Passau / Schärding - Donauschlinge/Umgebung, ca. 40-57 km
Wenn Sie in Schärding übernachtet haben, beginnt der heutige erste Radtag mit einer 17 km langen Radtour nach Passau, die Sie auf einem wunderschönen Radweg an den Ufern des Inn entlangführt. In Passau angekommen, sollten Sie sich unbedingt Zeit für einen kleinen Stadtrundgang nehmen, ehe Sie Ihren Drahtesel wieder satteln und die erste Radetappe in Angriff nehmen. Entlang der Donau geht es zunächst über Obernzell nach Engelhartszell, wo das einzige Trappisten-Kloster Österreichs bestaunt werden kann. Anschließend radeln Sie am nördlichen Flussufer durch das Naturschutzgebiet Donauleiten und haben schon bald die Schlögener Schlinge erreicht. Hier hat sich der Granit als unüberwindbarer Gegner erwiesen und die Donau zu einem Richtungswechsel von 180 Grad gezwungen. Während Sie sich mit der Fähre ans andere Ufer zu Ihrem Hotel übersetzen lassen, können Sie dieses Naturschauspiel in aller Ruhe bewundern.

3. Tag: Donauschlinge/Umgebung - Linz, ca. 50  km
Heute radeln Sie durch das Grün des Eferdinger Beckens über den Donaumarkt Aschach sowie die Ortschaften Ottensheim und Wilhering in die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz. Nach dem Motto: „In Linz beginnt‘s“ bieten sich die zahlreichen Lokale in der historischen Altstadt zu einer Einkehr an. Als weitere Höhepunkte von Europas Kulturhauptstadt 2009 können Sie die herrliche Aussicht vom Pöstlingberg oder einen Spaziergang entlang der Donaulände genießen.

4. Tag: Linz - Grein/Ardagger, ca. 60 km
Die heutige Radetappe beginnt zur Abwechslung einmal etwas abseits der Donau und führt Sie über St. Florian mit seinem bekannten Augustiner-Chorherrenstift nach Enns, wo Sie den Stadtplatz mit dem 60 Meter hohen Stadtturm, dem Wahrzeichen der ältesten Stadt Österreichs besichtigen oder die archäologische Sammlung im Stadtmuseum Lauriacum besuchen können. Hier treffen Sie dann auch wieder auf die Donau und folgen ihr ins wundervolle Barockstädtchen Grein. Hier können Sie sich einen Eindruck vom ältesten, noch bespielten Stadttheater Österreichs machen und oder das Schifffahrtsmuseum sowie die Greinburg besichtigen.

5. Tag: Grein/Ardagger - Wachau, ca. 60 km
Heute erwartet Sie mit dem Strudengau ein wunderschöner Donauabschnitt, der allerdings von den Schiffern sehr gefürchtet wurde. Während diese früher gegen die hier teilweise heftigen Strömungen der Donau ankämpfen mussten, können Sie gemütlich am Flussufer entlang radeln und sich an der herrlichen Umgebung sowie zahlreichen an der Strecke gelegenen Sehenswürdigkeiten erfreuen. In Maria Taferl thront hoch über der Donau eine prächtige Wallfahrtskirche, die jährlich tausende Pilger anzieht. In Melk sollten Sie kurz inne halten und Ihren Blick nach oben richten, damit Sie die Schönheit des hoch über der Donau thronenden Stifts Melk in vollen Zuügen genießen können. Nachdem Melk als das "Tor zur Wachau" gilt, trennt Sie nun nur noch ein kurzes Stück von Ihrem mitten in der wunderschönen Wachau gelegenen Etappenziel.

6. Tag: Wachau - Traismauer/Tulln, ca. 50-60 km
Die heutige Etappe bildet, auch wenn sie durchgehend flach verläuft, einen der Höhepunkte Ihrer Radreise, denn Sie durchradeln die traumhaft schöne Landschaft der Wachau mit dem bezaubernden Ambiente der dort typischen Obstgärten und Weinberge. Über das Weinstädtchen Weißenkirchen und vorbei an der Burgruine Dürnstein radeln Sie zunächst in die 1000-jährige Stadt Krems und von hier aus schließlich weiter nch Traismauer bzw. Tulln. Natürlich dürfen Sie sich in der Wachau keinesfalls den Genuss einer Weinverkostung entgehen lassen- deshalb sollten Sie dafür genügend Zeit einplanen.

7. Tag: Traismauer/Tulln - Wien, ca. 50-40 km
Ganz entspannt erreichen Sie heute die Donaumetropole und österreichische Landeshauptstadt Wien. Nachdem die heutige Etappe nicht allzu lang ist, haben Sie nach dem Bezug Ihres Hotelzimmers genügend Zeit, die Vorzüge der Stadt zu genießen. Wie wäre es beispielsweise mit einem "Verlängerten" und einem Stück der bekannten Sachertorte in eienm der typischen Wiener Kaffeehäuser? Oder steht Ihnen der Sinn eher nach einem Bummel über Wiens Parade-Einkaufsstraße (Mariahilfer Straße)? Keinesfalls versäumen sollten Sie einen Besuch im Stephansdom, und auch während einer Fiaker-Fahrt lassen sich Wiens unzählige Sehenswürdigkeiten wunderbar entdecken.

8. Tag: Wien - Bad Deutsch Altenburg/Hainburg, ca. 50 km
Nach dem Frühstück wird es Zeit, Abschied von Wien zu nehmen, und Sie radeln durch den einzigartigen Nationalpark Donau-Auen, der Sie mit seiner artenreichen Tier- und Pflanzenwelt und seinen vielfältigen Landschaftsformen garantiert ins Schwärmen versetzen wird. Mit den Schlössern Orth und Eckartsau stehen außerdem auch zwei kulturelle Leckerbissen auf dem Programm, ehe Sie in Ihrem heutigen Übernachtungsort eintreffen.

9. Tag: Bad Deutsch Altenburg/Hainburg - Bratislava, ca. 35 km
Die heutige Radetappe beginnt mit einem Ausflug auf dem Römerweg, der Sie nach Carnuntum führt, dessen Archäologischer Park zu den bedeutendsten Ausgrabungsstätten Österreichs gehört und auf jeden Fall einen Besuch lohnt. Wieder zurück auf dem Donauradweg passieren Sie unmittelbar hinter Hainburg die Grenze zur Slowakei und erreichen schon bald deren Hauptstadt Bratislava, in der Sie heute übernachten werden. Dank der kurzen Tagesetappe bleibt Ihnen genügend Zeit für eine ausgiebige Besichtigung der charmanten Stadt.

10. Tag: Bratislava - Mosonmagyaróvár - Györ, ca. 45 km + Bahnfahrt
Zu Beginn des heutigen Radtages legen Sie eine kurze Strecke auf slowakischem Gebiet zurück und passieren dann bei Rajká die Grenze zu Ungarn. Auf Ihren ersten Kilometern im Land der Magyaren begegnen Ihnen entzückende kleine Dörfer in einer insgesamt sehr landwirtschaftlich geprägten Umgebung. Anschließend führt Ihre Fahrradtour Sie durch die sogenannte Szigetköz, die kleine Schüttinsel. Kennzeichnend für diesen Streckenabschnitt sind unzählige Seitenarme der Donau sowie ein riesiges Augebiet. Mit dem hübschen Städtchen Mosonmagyaróvár, das den Beinamen "Stadt der 17 Brücken" trägt, endet Ihre Radetappe, und Sie besteigen nach einem kurzen Aufenthalt die Bahn nach Györ, wo Sie heute übernachten werden. Bevor es soweit ist, sollten Sie aber genügend Zeit für einen Rundgang einplanen, denn die Komitatshauptstadt hat sehr viele Sehenswürdigkeiten zu bieten und verfügt über eine atemberaubende barocke Altstadt.

11. Tag: Györ - Komárom, ca. 55 km
Schon kurz nachdem Sie heute morgen in den Fahrradsattel gestiegen sind, erreichen Sie das ungarische Böny. Von dort aus können Sie auf Wunsch einen Abstecher ins gepflegte Städtchen Bábolna machen, das einen sehr schönen Ortskern besitzt und weit über seine Grenzen hinweg als Sitz des ungarischen Nationalgestüts bekannt ist. Im prächtigen Innenhof der imposanten Anlage werden Shagya-Araber gezüchtet, die beliebte Reit- und Sportpferde sind. Im letzten Teil der Etappe kehren Sie dann wieder an die Donau zurück und lassen sich von ihr in Ihren heutigen Übernachtungsort Komárom/Komárno führen, wo Sie sich abends im Thermalbad entspannen und verwöhnen lassen können.

12.Tag: Komárom - Esztergom/Visegrád, ca. 56 km + Schifffahrt
Während der heutigen durchgehend flachen Etappe ist die Donau Ihr ständiger Begleiter, während Sie an verschiedensten Ortschaften vorbeiradeln und die im Hintergrund vorbeiziehenden Weinberge betrachten können. Für die sportlichen RadlerInnen unter Ihnen ist die über Tata führende Variante eine Herausforderung - erfordert diese aufgrund einiger Steigungen doch etwas Kondition. Wer es lieber gemütlich angehen lassen möchte und noch dazu historisch interessiert ist, sollte dagegen Zeit für eine Besichtigung des an der Strecke gelegenen Römerkastells Kelemantia einplanen. Das absolute Highlight der heutigen Tagestour ist jedoch das auch als "Ungarisches Rom" bekannte Esztergom mit seiner bekannten Basilika, die zugleich die größte Kirche Ungarns darstellt. Für deren ausgiebige Besichtigung sollten Sie sich auf jeden Fall genügend Zeit nehmen, ehe Sie den Sattel Ihres Drahtesels mit einem Donauschiff tauschen, von dem aus Sie die umliegende Landschaft entspannt bewundern können. Das sogenannte „Donauknie“ gilt als einer der landschaftlich attraktivsten Abschnitte entlang Ihrer Radtour.
Hinweis: Die Übernachtung erfolgt (je nach Verfügbarkeit zum Zeitpunkt der Anmeldung) entweder in Esztergom oder in Visegrád. Für den Fall, dass Sie in Esztergom übernachten, findet die Schifffahrt (von Szentendre nach Budapest) am darauffolgenden Tag statt. Die täglichen Distanzen bleiben in beiden Fällen identisch. Mit der Buchungsbestätigung erhalten Sie detaillierte Informationen darüber, wo Sie nächtigen werden. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Schifffahrt im April, September und Oktober sowie montags nicht möglich ist. In diesem Zeitraum erhalten Sie ein Zugticket als Ersatz.

13. Tag: Esztergom/Visegrád - Budapest, ca. 56 km
Bevor Sie sich heute auf den Weg in die ungarische Landeshauptstadt machen, sollten Sie es nicht versäumen, den Königspalast und die Burg von Visegrád, die Sie garantiert ins Staunen versetzen werden, ein letztes Mal zu bewundern. Das nächste Highlight, das Sie entlang der Strecke erwarett, ist der barocke Stadtkern von Szentendre, der ebenfalls zum genussvollen Verweilen einlädt. Die Strecke dorthin führt am landschaftlich beeindruckenden Donauknie entlang, das vermutlich der attraktivste Flussabschnitt ist, den die Donau zu bieten hat. Haben Sie Szentendre schließlich hinter sich gelassen, dauert es nicht mehr lange, bis Sie Ihr Tages- und Reiseziel Budapest erreichen, wo Sie abends bei einem ausgedehnten Stadtbummel die zahlreichen Eindrücke dieser herrlichen Radtour Revue passieren lassen können.

14. Tag: Individuelle Abreise, Rücktransfer oder Verlängerung
Nach dem Frühstück endet Ihre Radreise, und sofern Sie sich nicht für die eine oder andere Zusatznacht zur Verlängerung Ihres Budapest-Aufenthaltes entschieden haben, müssen Sie heute Abschied von der ungarischen Hauptstadt nehmen. Auf Wunsch bringen wir Sie gerne per Kleinbus zurück nach Passau (mit einer Zwischenübernachtung in Wien).


Tourenbeschreibung für die sportliche 10-Tage-Variante:
1. Tag: Individuelle Anreise nach Passau oder Schärding
2. Tag: Schärding/Passau - Aschach/Brandstatt,
ca. 87/70 km
3. Tag: Aschach/Brandstatt - Ardagger/Grein, ca. 85 km
4. Tag: Ardagger/Grein - Krems, ca. 80 km
5. Tag: Krems - Wien, ca. 80 km
6. Tag: Wien - Bratislava, ca. 70 km
7. Tag: Bratislava - Györ, ca. 80 km
8. Tag: Györ - Esztergom, ca. 110 km
9. Tag: Esztergom - Budapest, ca. 85 km
10. Tag: Individuelle Abreise, Rücktransfer oder Verlängerung



Gerne können Sie sich die Hotels im Internet einmal anschauen. Hier ist eine Übersicht der Hotels, in denen wir überwiegend Zimmer für unsere Radreisegäste buchen - freie Zimmer vorausgesetzt. Da die Zimmer aber immer erst nach dem Eingang einer Anmeldung angefragt und gebucht werden und wir in jedem Ort mit mehreren Hotels zusammenarbeiten, können wir leider vorab keine Garantie auf ein bestimmtes Hotel geben.
Passau:
Hotel Passauer Wolf (Kat. A)
Dormero Hotel Passau (Kat. B)
Donauschlinge/Umgebung:
Hotel Donauschlinge **** (Kat. A)
Gasthof Draxler *** (Kat. B) 
Linz:
Hotel Arcotel Nike **** (Kat. A)
Trans World Hotel Donauwelle **** (Kat. B)
Grein/Ardagger:
Hotel Goldenes Kreuz (Kat. A)
Gasthof Zur Donaubrücke *** (Kat. B)
Wachau:
Hotel-Restaurant Kirchenwirt **** (Kat. A)
Gasthof Goldenes Schiff (Kat. B) 
Traismauer/Tulln:
Diamond City Hotel (Kat. A)
Gasthof Zum Schwan *** (Kat. B)
Wien:
Courtyard by Marriott Wien Prater/Messe (Kat. A)
Park Inn by Radisson Uno City Wien (Kat. B)  
Bad Deutsch Altenburg/Hainburg:
Hotel Altes Kloster (Kat. A) 
Gasthof Stöckl (Kat. B)
Bratislava:
Hotel Devin (Kat. A)
Hotel Apollo (Kat. B)
Györ:
Barokk Hotel Promenad **** (Kat. A)
Hotel Klastrom *** (Kat. B)
Komárno:
Hotel Peklo **** (Kat. A)
Hotel Forrás Komárom (Kat. B) 
Esztergom/Visegrád:  
Wellness Hotel Visegrád (Kat. A) 
Portobello Wellness & Yacht Hotel Esztergom **** (Kat. A)
Hotel Honti Visegrád (Kat. B)
Hotel Szent Adalbert Esztergom *** (Kat. B)
Budapest: 
NH Hotel Budapest City Center **** (Kat. A)
City Hotel Mátyás Budapest (Kat. B)  

Schärding/Passau - Budapest

14 Tage / 13 Nächte
10 Tage / 9 Nächte 

Termine:
14-Tage-Variante:
Anreise vom 28.03. bis zum 03.10.
In Saison 1 immer sonntags, in Saison 2 von Samstag bis Montag und in Saison 3 täglich möglich
 Saison 1:
28.03.-16.04. und
19.09.-03.10.
 Saison 2:
17.04.-18.06. und
04.09.-18.09.
 Saison 3:
19.06.-03.09.

10-Tage-Variante:
Anreise vom 05.04 bis zum 04.10.
In Saison 1 immer montags, in Saison 2 von Sonntag bis Dienstag und in Saison 3 täglich möglich
 Saison 1:
05.04., 12.04., 20.09.,
27.09. und 04.10.
 Saison 2:
18.04.-15.06. und
05.09.-19.09.
 Saison 3:
20.06.-04.09. 
 
Preise:

Leistungen:
 
Übernachtungen in der gewählten Kategorie
Kat. A: Sorgfältig ausgewählte Hotels und Gasthöfe des 4****-Niveaus (teilweise auch 3***-Niveau, aber bestes Haus am Platz)
Kat. B: Unterkunft in Hotels, Gasthöfen und Pensionen des 3***-Niveaus
 Täglich reichhaltiges Frühstück vom Buffet (sofern ein solches Corona-bedingt wieder angeboten werden darf)
 Persönliche Toureninfo vor Ort
 bei 14-Tage-Variante: Kaffee/Tee und Kuchen in einem traditionellen Kaffeehaus in Bratislava 
 bei 14-Tage-Variante: Zugticket von Mosonmagyaróvár nach Györ (inkl. Fahrräder)
 bei 14-Tage-Variante: Schifffahrt von Esztergom nach Visegrád oder von Szentendre nach Budapest inkl. Radmitnahme (im April, September, Oktober sowie jeden Montag fährt kein Schiff; es gibt ein Zugticket als Ersatz)
 GPS Daten verfügbar
 Bei Halbpension: 11x (bei 10-Tage-Variante 7x) Abendessen (in Wien und Budapest nur Frühstück)
 Gepäcktransfer von Hotel zu Hotel (keine Begrenzung an Gepäckstücken pro Person)
 7-Tage Service Hotline
 Bestens ausgearbeitete Routenführung
 Ausführliche Reiseunterlagen

Extras:
 Kurtaxe / Ortstaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten und ggf. vor Ort zu bezahlen
 Leihrad mit Gepäcktasche und Leihradversicherung:  
7-/21-Gang Leihrad: ab 110.- €
Premiumfahrrad*: ab 169.- €
Elektrorad: ab 259.- €
 Bus-Rücktransfer von Budapest nach Wien (jeden Freitag, Samstag und Sonntag in Saison 1 und 2 sowie täglich in Saison 3, Abfahrt ca. 15:30 Uhr am Hotel in Budapest, Dauer ca. 3,5 Stunden, Reservierung erforderlich, vorbehaltlich Verfügbarkeit zum Zeitpunkt der Anmeldung, Sondertransfers ab 4 Personen auf Anfrage möglich): 59.- € pro Person inkl. eigenes Rad
 Bus-Rücktransfer von Wien nach Passau (täglich, Abholung direkt beim Hotel, Dauer ca. 3,5 bis 4 Stunden, Reservierung erforderlich): 59.- € pro Person inkl. Rad

An- und Abreise / Parken:
 Bei Anreise mit dem eigenen Pkw empfehlen wir, die Tour in Schärding zu beginnen, da wir Ihnen dort einen kostenlosen Parkplatz für die Dauer der Reise zur Verfügung stellen können.
 Parken in Passau: öffentliches Parkhaus, ca. 5.- € pro Tag
 Der Anreiseort Passau ist bequem per Bahn zu erreichen. Nächste Flughäfen: Linz, München, Wien, Bratislava oder Budapest. In Schärding, das ist die erste Bahnstation nach Passau, halten alle Züge, das heißt, auch EC- und IC-Züge. Vom Bahnhof aus erreichen Sie Ihr jeweiliges Anreisehotel am besten per Taxi oder zu Fuß.
 Für die Rückreise stehen ausgezeichnete Bahnverbindungen zur Verfügung (Budapest-Wien: ohne Umsteigen, mehrmals täglich; Wien-Passau: ca. 25.- € pro Person (ohne Radticket)).

Zusatznächte:
 in Passau pro Person
im DZ in Kat. A: 60.- €
im EZ in Kat. A: 85.- €
im DZ in Kat. B: 55.- €
im EZ in Kat. B: 75.- €
 in Wien pro Person
im DZ in Kat. A: 65.- €
im EZ in Kat. A: 110.- €
im DZ in Kat. B: 60.- €
im EZ in Kat. B: 95.- €
 in Bratislava pro Person
im DZ in Kat. A: 70.- €
im EZ in Kat. A: 120.- €
im DZ in Kat. B: 50.- €
im EZ in Kat. B. 80.- €
 in Budapest pro Person
im DZ in Kat. A: 65.- €
im EZ in Kat. A: 120.- €
im DZ in Kat. B: 55.- €
im EZ in Kat. B: 90.- €


Sackmann Fahrradreisen   Eckenerweg 20, 72336 Balingen, Deutschland

Tel. +49-(0) 74 33-96 75 322, www.sackmann-fahrradreisen.de, info@guido-sackmann.de


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