Sackmann Fahrradreisen

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Mit dem Fahrrad über die Alpen – von München nach Meran und weiter an den Gardasee

Atemberaubende Ausblicke auf schneebedeckte Gipfel, der sattgrüne Vinschgau, die traumhaft schöne Kurstadt Meran und der herrliche Gardasee werden Sie auf dieser faszinierenden Radreise verzaubern

Zu Beginn dieses genauso spannenden wie eindrucksvollen Radurlaubs, der Sie durch drei verschiedene Nationen führt, erwartet Sie die bayerische Landeshauptstadt München mit einer Vielzahl an Sehenswürdigkeiten und ihrem ganz besonderen Charme. Von hier aus radeln Sie mit einem herrlichen Ausblick auf die bayerische Voralpenlandschaft am blau schimmernden Starnberger See vorbei in den von Berggipfeln umrahmten Wintersportort Garmisch-Partenkirchen und haben dort die Gelegenheit, in Eigenregie mit der Zugspitzbahn einen Abstecher auf Deutschlands höchsten Berg zu unternehmen, ehe Sie am nächsten Tag die österreichische Grenze passieren und Ihren Weg durch das im schönen Tirol gelegene Leutaschtal fortsetzen. Die größte sportliche Herausforderung der Reise, den Anstieg zum Reschenpass, überbrücken Sie ganz bequem per Bustransfer und rollen anschließend – umgeben von einem herrlichen Bergpanorama – entspannt dem mystischen Reschensee entgegen, der zu den beliebtesten Fotomotiven Südtirols gehört. Durch den malerischen Vinschgau mit seinen dunklen Wäldern, sattgrünen Wiesen und duftenden Obstplantagen gelangen Sie an zahlreichen imposanten Burgen und Schlössern vorbei zunächst nach Glurns und schließlich in die Kurstadt Meran, die Sie mit ihrem südlichen Flair bezaubern wird. Hier können Sie entweder Ihre Reise beenden oder aber am nächsten Tag in Richtung Gardasee aufbrechen. Dann führt die Radstrecke Sie zunächst über Lana und Eppan an den idyllischen Kalterer See und von dort aus auf dem Etsch-Radweg weiter ins geschichtsträchtige Trient mit seinen zahlreichen Baudenkmälern aus unterschiedlichsten Epochen. Eine ausgiebige Besichtigung lohnt sich also auf jeden Fall, ehe Sie der Etsch nach Mori folgen und dort in Richtung Gardasee abbiegen, wo Sie Ihre Radreise in Riva oder Torbole stimmungsvoll unter Palmen ausklingen lassen und das italienische „Dolce Vita“ genießen können.

Highlights der Tour:
- Bayerns eindrucksvolle Landeshauptstadt München
- der mondäne Starnberger See
- das idyllische Leutaschtal
- herrliche Panoramablicke auf Zugspitze, Karwendel und Ortler
- die Passer-Promenade in Meran
- der größte See Italiens



Geradelt wird auf herrlichen Radwegen in den Flusstälern von Inn und Etsch sowie auf kleinen Nebenstraßen und Wirtschaftswegen, die sich zwischen den Obst- und Weingärten des Vinschgaus dahinschlängeln. Lediglich kurze Abschnitte müssen auf Hauptstraßen zurückgelegt werden. Fast jeden Tag gilt es kleine Anstiege zu bewältigen. Der Reschenpass wird per Bustransfer überbrückt, danach liegen bis Meran ca. 1.200 Höhenmeter Gefälle vor Ihnen. Die Strecke ist überwiegend asphaltiert, einzelne längere Abschnitte verlaufen auch auf gut befahrbaren Naturstraßen.


 

 

1. Tag: Individuelle Anreise nach München  
Am heutigen Anreisetag haben Sie, wenn Sie früh genug vor Ort sind, ausgiebig Gelegenheit, die vielen Sehenswürdigkeiten der bayerischen Landeshauptstadt zu erkunden. Der Englische Garten, der Marienplatz mit dem Alten und dem Neuen Rathaus, die Frauenkirche mit ihren markanten Doppeltürmen, das Hofbräuhaus, Schloss Nymphenburg, der Olympiapark und viele weitere Attraktionen freuen sich auf Ihren Besuch. Und sollten Sie im September vor Ort sein, darf natürlich auch ein Abstecher zum weltberühmten Oktoberfest auf der Theresienwiese nicht fehlen. Abends findet dann das Informationsgespräch mit anschließender Radausgabe statt (sofern Leihräder gebucht wurden), und danach bietet es sich an, den ersten Abend Ihrer Reise mit einer der vielen kulinarischen Spezialitäten zu beschließen, mit denen München aufwarten kann. Die an erster Stelle zu nennenden Münchner Weißwürste sollten zwar traditionell vor 12 Uhr mit süßem Senf,  Breze(l)n und Weißbier genossen werden, nachdem aber auch Leberkäs, Schweinsbraten mit Knödeln, Hendl (Brathähnchen), Schweinshaxn und Reiberdatschi (Kartoffelpuffer) zur deftigen Münchner Küche gehören, werden Sie bestimmt etwas Passendes finden und können den Rückweg ins Hotel mit gut gefülltem Magen antreten.  

2. Tag: München – Starnberger See, ca. 45-60 km
Nach dem Frühstück verabschieden Sie sich von München und haben schon nach wenigen Radkilometern das an der südlichen Stadtgrenze gelegene, ausgedehnte Waldgebiet des Forstenrieder Parks erreicht. Hier, wo einst der Adel seinen Jagdgelüsten nachging, genießt heute die Münchner Stadtbevölkerung ihre Freizeit bei erholsamen Spaziergängen und zahlreichen weiteren Aktivitäten, und auch zahlreiche Wildtiere haben hier ein Zuhause gefunden, sodass Sie mit etwas Glück Füchse, Dachse, Wildschweine, Rothirsche und Damwild beobachten können. Darüber hinaus fühlen sich im Forstenrieder Park auch viele Schmetterlingsarten wohl und erfreuen das Auge mit ihren oft lebhaften Farben. Am Nordufer des Starnberger Sees angekommen, bietet sich ein Stopp in Starnberg an, wo Sie das Schloss und die im Stil des Rokoko gestaltete St.-Josefs-Kirche bewundern und sich im Lochmannhaus über die Entstehungs-, Nutzungs- und Besiedlungsgeschichte des Starnberger Sees informieren können. Zurück im Fahrradsattel geht es dann, immer an der kristallklar schimmernden Wasserfläche entlang und mit einem herrlichen Blick auf die bayerische Voralpenlandschaft, weiter nach Ambach oder Bernried, wo Sie heute übernachten werden. Ambach ist untrennbar mit den bekannten Autoren Patrick Süskind („Das Parfüm“) und Waldemar Bonsels („Die Biene Maja und ihre Abenteuer“) verbunden, und in Bernried lockt das in Form eines Schiffes erbaute „Museum der Phantasie“, in dem die Kunstsammlung des Fotografen, Malers und Autors Lothar-Günther Buchheim untergebracht ist.

3. Tag: Starnberger See – Garmisch-Partenkirchen, ca. 65 km
Die heutige Tagestour steht ganz im Zeichen der bayerischen Seen- und Voralpenlandschaft. Das erste Highlight ist der 188 ha große Riegsee, der sich zu den wärmsten Badeseen Bayerns zählen darf. Eine weitere Besonderheit des Sees sind die aus Schwingrasen bestehenden Schwimmenden Inseln, die sich bei hohem Wasserstand vom Ufer lösen und mit einer beachtlichen Geschwindigkeit über die Wasseroberfläche treiben. Nur wenige Radkilometer weiter erwartet Sie der zu Füßen der Ammergauer Alpen inmitten der Tourismusregion „Blaues Land“ gelegene Markt Murnau am Staffelsee. Hier hatte das Künstlerpaar Gabriele Münter und Wassily Kandinsky zwischen 1909 und 1914 seinen Lebensmittelpunkt und gründete zusammen mit weiteren Künstlern, zu denen beispielsweise August Macke und Franz Marc gehörten, die Vereinigung „Der Blaue Reiter“, auf die sich auch der Name der Tourismusregion rund um Murnau bezieht. Wenn Sie mehr über die künstlerische Vergangenheit Murnaus wissen möchten, können Sie sich im Schlossmuseum und im Münterhaus, in dem Münter und Kandinsky damals lebten, umfassend informieren. Natürlich ist aber auch Murnau an sich einen Besuch wert, sodass Sie sich unbedingt die Zeit für einen kleinen Bummel durch die Fußgängerzone nehmen sollten, ehe Sie Ihren Weg durch das Murnauer Moos fortsetzen. Das 32 km2 umfassende Moorgebiet ist das größte seiner Art in ganz Mitteleuropa und bietet vielen seltenen Tier- und Pflanzenarten Lebensraum. Hier treffen Sie auch auf die Loisach, die Sie durch eine wunderschöne, unberührte Natur in Ihr heutiges Tagesziel Garmisch-Partenkirchen begleitet. Von dort aus können Sie (in Eigenregie) mit der Zugspitzbahn einen Abstecher auf die 2962 m hohe Zugspitze machen und vom höchsten Berg Deutschlands aus ein herrliches Alpenpanorama genießen. Natürlich lohnt sich aber auch ein kleiner Rundgang durch den Markt Garmisch-Partenkirchen. Der bekannte Wintersportort, in dem jährlich das berühmte Kandahar-Rennen und das zweite Springen der Vierschanzen-Tournee ausgetragen werden, lockt beispielsweise mit mehreren sehenswerten Kirchen und der historischen Ludwigstraße, in der sich zahlreiche mehrgeschossige, mit Erkern und Wandmalereien ausgestattete Bauernhäuser aneinanderreihen. Außerdem bietet sich für alle Naturbegeisterten unter Ihnen ein Ausflug in die nahegelegene, wildromantische Partnachklamm an – eine bis zu 80 m tiefe, begehbare Schlucht, in der mehrere eindrucksvolle Wasserfälle zu Tal rauschen. 


4. Tag: Garmisch-Partenkirchen – Mittenwald – Leutasch, ca. 40 km
Heute lassen Sie Garmisch-Partenkirchen und die Loisach hinter sich und radeln stattdessen auf einem wunderschönen Radweg der Isar entgegen, die Sie nach Mittenwald führt. Die Radstrecke verläuft durch ein sonniges Hochtal, und unterwegs bieten sich Ihnen fast durchgehend traumhafte Ausblicke auf die majestätischen Bergmassive des Karwendel- und des Wettersteingebirges, zu dem auch die Zugspitze gehört. In Mittenwald angekommen, lohnt sich auf jeden Fall eine ausgedehnte Pause, um sich bei einem gemütlichen Rundgang an den zahlreichen Fassadenmalereien, die im süddeutsch-österreichischen Raum auch „Lüftlmalereien“ genannt werden, zu erfreuen. Dargestellt sind u.a. Hauspatrone, Geschichten aus der Bibel sowie bäuerliche und jagdliche Szenen, teilweise finden sich auch Spruchbänder mit Wahlsprüchen. Ebenfalls sehenswert ist die Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul mit ihrem bemalten Kirchturm und den beeindruckenden Fresken von Matthäus Günther, und wenn Sie sich für Musikinstrumente interessieren, sollten Sie unbedingt noch im Geigenbaumuseum vorbeischauen, in dem Sie alles über die Tradition des Geigenbaus in Mittenwald erfahren. Zurück im Fahrradsattel radeln Sie dem nächsten Highlight des heutigen Tages entgegen. Die vom Flusslauf der Leutascher Ache tief ins Gestein gegrabene, an der deutsch-österreichischen Grenze gelegene Leutaschklamm wird Sie mit ihrem 23 m hohen Wasserfall und den schroffen Felswänden bezaubern, und ganz nebenbei können Sie sich auf dem „Koboldpfad“ über Mythen und Geologie sowie die Tier- und Pflanzenwelt der Umgebung informieren. Wenn Ihnen danach der Sinn nach einer Stärkung steht, empfehlen wir die Einkehr in der Gaststätte Ederkanzel, deren Gastraum und Toiletten auf deutscher Seite der Grenze liegen, während sich die ebenfalls bewirtete Terrasse auf österreichischem Gebiet befindet. Haben Sie die Leutaschklamm schließlich hinter sich gelassen, folgen Sie der Leutascher Ache durch das wunderschöne Leutaschtal nach Leutasch, wo Sie heute übernachten werden. Wenn Sie sich für Literatur interessieren, darf ein Besuch im Ganghofermuseum nicht fehlen, das dem Schriftsteller, der hier fast zwanzig Jahre seines Lebens verbrachte und u.a. sein bekanntestes Werk „Das Schweigen im Walde“ schrieb, ein anschauliches Denkmal setzt. Außerdem gibt es auch in Leutasch zahlreiche Lüftlmalereien zu bewundern, und vielleicht haben Sie ja auch Lust, ein Stück auf dem Jakobsweg „Isar – Loisach – Leutascher Ache – Inn“ zu gehen, der direkt an Leutasch vorbeiführt.

5. Tag: Leutasch – Imst, ca. 50 km
Die ersten Kilometer der heutigen Etappe legen Sie auf einer sanft hügeligen Landstraße zurück und rollen anschließend in einer acht Kilometer langen Abfahrt entspannt hinunter nach Telfs. Der drittgrößte Ort Tirols ist Gastgeber der jährlich stattfindenden Tiroler Volksschauspiele und lohnt einen kleinen Rundgang, ehe Sie Ihren Weg auf einem früheren Treidelpfad fortsetzen und – begleitet vom Inn – nach Stams gelangen. Der Ort ist in erster Linie für sein im Jahre 1273 gegründetes Zisterzienserkloster bekannt, dessen Klosterkirche seit 1983 den Stand einer „Basilica minor“ hat. Ursprünglich im romanischen Stil erbaut, wurde sie zwischen 1729 und 1733 barock überformt und mit Stuck der Wessobrunner Schule sowie Gewölbefresken des Augsburger Malers Johann Georg Wolcker ausgestattet. Außerdem befindet sich in ihrem Inneren das prachtvolle Österreichische Grab, dessen lebensgroße vergoldete Figuren an die Tiroler Landesfürsten erinnern sollen, die unterhalb des Hauptschiffes sowie im Mönchschor bestattet liegen. Ebenfalls einen Besuch wert ist die Hängebrücke „Stamser Steg“, und die Sportbegeisterten unter Ihnen sollten es nicht versäumen, beim bekannten Skigymnasium vorbeizuschauen, das zahlreiche österreichische Spitzen-Wintersportler hervorgebracht hat. Zurück auf der Radstrecke geht es durch das Inntal weiter in Ihr heutiges Tagesziel Imst, das auch gerne als das „Meran Nordtirols“ bezeichnet wird. Unbedingt empfehlenswert ist ein Bummel durch die von gotischen und barocken Bürgerhäusern geprägte Altstadt, und auch die als spätgotische Hallenkirche errichtete Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt freut sich auf Ihren Besuch.

6. Tag: Imst – Burgeis/Mals, ca. 50 km + Busfahrt
Auch die heutige Etappe steht überwiegend im Zeichen des Inns, dem Sie zunächst von Imst zum Kloster Zams folgen, das im Jahre 1811 gegründet wurde und bis heute von den Barmherzigen Schwestern von Zams betrieben und bewohnt wird. Von hier aus führt Sie der Inn weiter nach Landeck, das vom gleichnamigen Schloss überragt wird und aufgrund seiner Lage an der Via Claudia Augusta über eine spannende römische Vergangenheit verfügt. Hier wechseln Sie für einige Zeit das Fortbewegungsmittel und werden mitsamt Ihrem Fahrrad per Bustransfer den Reschenpass hinauf nach Nauders gebracht. Dort angekommen, trennen Sie nur noch etwa 70 Höhenmeter von der Passhöhe und der darauf folgenden entspannten Abfahrt hinunter zum Reschensee, aus dessen grünem Wasser sich wie ein mahnender Zeigefinger der Kirchturm des einstigen Dorfes Alt-Graun erhebt, das dem riesigen Stausee weichen musste. Nach einem obligatorischen Foto-Stopp setzen Sie Ihren Weg in Richtung Burgeis oder Mals fort und erblicken schließlich die hoch über Burgeis thronende, an eine Festung erinnernde Abtei Marienberg. Das höchstgelegene Benediktinerkloster Europas gehört zu den schönsten Kulturdenkmälern des Vinschgaus, und wer den anstrengenden Aufstieg nicht scheut, kann in der Krypta der barocken Klosterkirche einen einzigartigen Freskenzyklus bewundern, nach dessen Vorbild viele weitere Kirchen der Umgebung neu ausgemalt wurden. Zurück im Tal begeben Sie sich entweder in Ihr Hotel in Burgeis oder radeln noch etwa vier Kilometer weiter ins benachbarte Mals, das aufgrund seiner ehemals sieben Kirchen lange Zeit als „Siebentürmige“ oder „Siebenkirchen“ bezeichnet wurde. Bis heute überdauert haben allerdings nur 5 Gotteshäuser, die aber genauso sehenswert sind wie die insgesamt sieben Ansitze, die einst Angehörige des niederen Adels beherbergten und teilweise heute noch bewohnt sind.  

7. Tag: Burgeis/Mals – Meran, ca. 65 km
Heute erwartet Sie schon nach weniger als 10 Radkilometern der erste kulturelle Höhepunkt. Glurns – die einzige Stadt des Vinschgaus – gehört mit nicht einmal 1000 Einwohnern zu den kleinsten Alpenstädten, verfügt dafür aber über eine sehr lange und ereignisreiche Geschichte. Dank seiner Lage an der Römerstraße Via Claudia Augusta war Glurns schon in der Antike ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt, und nachdem der Ort 1291 das Marktrecht erhielt, florierte bald der Handel mit Salz, Südfrüchten, Gewürzen und Wein. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört in erster Linie die aus dem 16. Jahrhundert stammende, noch vollständig erhaltene Stadtmauer mit ihren Wehrtürmen und Stadttoren. Aber auch ein Bummel durch die romantischen Laubengänge lohnt sich, und vielleicht haben Sie ja auch Lust und Zeit, von einem der Cafés am Stadtplatz aus das rege Treiben im Ort zu beobachten, ehe Sie sich wieder in den Fahrradsattel schwingen. Im weiteren Verlauf der Etappe passieren Sie die Ruinen der Höhenburgen Ober- und Untermontani und erreichen dann Schlanders. Dort sollten Sie unbedingt eine weitere Pause einlegen, um bei einem gemütlichen Spaziergang die Vielzahl an historischen Gebäuden auf sich wirken zu lassen, die die Entwicklung des Ortes über sieben Jahrhunderte hinweg dokumentieren. Zurück auf der Radstrecke begleiten Sie zahlreiche Burgen und Schlösser (darunter beispielsweise Schloss Juval, auf dem der weltberühmte Extrem-Bergsteiger Reinhold Messner seinen Wohnsitz hat) sowie wunderschöne Ausblicke auf das imposante Ortlermassiv und das bekannte Stilfserjoch in Ihr heutiges Tagesziel Meran. Die nach der Landeshauptstadt Bozen zweitgrößte Stadt Südtirols und einstige Hauptstadt Tirols erwartet Sie mit südlichem Flair sowie zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Die Altstadt bezaubert mit ihren Laubengassen und der zentral gelegenen Pfarrkirche St. Nikolaus, die als spätgotische Hallenkirche erbaut wurde und mit ihren an Türmchen erinnernden Zinnen beeindruckt. Dem an der Passer-Promenade gelegenen Kurhaus mit seiner markanten Kuppel, in dem Tagungen, Konzerte, Bälle und zahlreiche weitere Veranstaltungen stattfinden, sollten Sie ebenfalls einen Besuch abstatten, und
natürlich möchten auch die verschiedenen Burgen und Schlösser in und um Meran, zu denen beispielweise die Burg Katzenstein und die Landesfürstliche Burg gehören, gebührend bewundert werden. Besondere Beachtung verdient das am östlichen Stadtrand gelegene Schloss Trautmannsdorff, das sich inmitten des Botanischen Gartens befindet und das Südtiroler Landesmuseum für Tourismus – das sogenannte „Touriseum“ – beherbergt. Hier kurte einst schon die berühmte österreichische Kaiserin Sisi, deren Spuren Sie auf einem speziell ausgeschilderten Weg von der Kur-Promenade bis zum Botanischen Garten folgen können. Falls Sie noch überschüssige Kraft haben, die Sie gerne loswerden würden, bietet sich ein Ausflug zum ca. 6 km von Meran entfernten Schloss Tirol an, das oberhalb von Dorf Tirol thront. Der einstige Stammsitz der Grafen von Tirol ist heute Standort des Südtiroler Landesmuseums für Kunst- und Kulturgeschichte und damit eine ideale Anlaufstelle für alle, die sich für Land und Leute interessieren. Zurück in Meran können Sie sich dann bei einem Besuch in den Kurthermen entspannen und den Abend schließlich mit einem guten Glas Südtiroler Wein gemütlich ausklingen lassen.
Tipp: Sollten Sie die heutige Etappe verkürzen wollen, damit Sie beispielsweise unterwegs mehr Zeit für Besichtigungen haben, können Sie fast jederzeit auf die 2004 wieder in Betrieb genommene Vinschgaubahn umsteigen, die zwischen Mals und Meran verkehrt.    

8. Tag: Meran – Auer, ca. 55 km
Individuelle Abreise bei der 8-Tage-Variante von München nach Meran
Wenn Sie sich für die 8-Tage-Variante entschieden haben, steht heute nach dem Frühstück die individuelle Heimreise auf dem Programm. Ansonsten setzen Sie Ihren Weg in Richtung Süden fort und haben schon bald Lana erreicht. Hier sollten Sie unbedingt kurz verweilen, um die spätgotische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Niederlana zu besichtigen, die einen sehenswerten zweiflügeligen Hochaltar des Füssener Malers und Bildhauers Hans Schnatterpeck beherbergt. Das 14,5 m hohe, reich vergoldete Meisterwerk aus dem 16. Jahrhundert darf sich als größter Altar Tirols rühmen und gehört außerdem zu den fünf größten seiner Art im gesamten deutschen Sprachraum. Die verschiedenen Bilder und insgesamt 65 Statuen, die teilweise lebensgroß sind, zeigen Geschichten aus dem Leben Jesu, während auf den vom Dürer-Schüler Hans Schäufelein gestalteten Außenflächen der Flügel Passionsszenen zu sehen sind. Bevor Sie weiterradeln, bietet sich für alle Obstfreunde noch ein Stopp beim Südtiroler Obstbaumuseum an, in dem Sie alles über die Geschichte und die modernen Methoden des Obstbaus erfahren können. Nach dem Besuch dort werden Sie die zahlreichen Obst- und Weingärten entlang der Südtiroler Weinstraße, der die Radstrecke nun folgt, bestimmt mit ganz anderen Augen sehen. Ein weiterer Blickfang sind die vielen wehrhaften Burgen und Schlösser, die in unterschiedlichem Erhaltungszustand hoch über dem Radweg thronen. Unter ihnen befindet sich auch die Burg Hocheppan, die zu den wichtigsten Wehrbauten Südtirols gehört und aus dem 12. Jahrhundert stammt. Die Innen- und Außenwände der Burgkapelle sind mit wunderschönen Fresken bemalt, die zu den besterhaltenen in ganz Tirol zählen und verschiedene biblische Szenen zeigen. Ein kleiner Abstecher lohnt sich also auf jeden Fall, ehe Sie sich wieder in den Fahrradsattel schwingen und mit Schloss Sigmundskron dem nächsten Highlight der heutigen Etappe entgegen radeln. Das eindrucksvolle, im 10. Jahrhundert entstandene Bauwerk ist untrennbar mit dem Südtiroler Streben nach Unabhängigkeit verbunden, denn hier trafen sich am 17. November 1957 mehr als 30.000 Südtiroler, um gegen das Pariser Abkommen von 1946 zu protestieren, das zwar den Schutz der kulturellen Eigenart der deutschsprachigen Bevölkerung Südtirols garantieren sollte, der Provinz aber gleichzeitig die angestrebte Eigenständigkeit verwehrte. Heute befindet sich hier das der Beziehung zwischen Mensch und Berg gewidmete Messner Mountain Museum Firmian – eines von insgesamt sechs Museen des Südtiroler Weltklasse-Bergsteigers Reinhold Messner. Um einige Eindrücke reicher folgen Sie der Radstrecke schließlich an den Kalterer See und übernachten im gemütlichen Weinort Auer. Einer Sage gemäß soll sich hier einst eine große und reiche Stadt befunden haben, die jedoch ähnlich wie Atlantis und Rungholt innerhalb von 24 Stunden unterging. Einziges Überbleibsel – so will es die Überlieferung – ist die St.-Peters-Kirche der heutigen Gemeinde Auer. Und auch das Hotel „Elefant“, das vielleicht sogar Ihr Übernachtungsquartier sein wird, verfügt über eine kuriose Geschichte, denn hier, im damaligen Gasthaus „Zur Hylbe“, soll im Jahre 1551 der dem Neffen des Kaisers geschenkte Elefant Soliman auf seinem Weg nach Wien übernachtet haben.

9. Tag: Auer – Trient, ca. 45 km
Heute folgen Sie der Etsch und der Südtiroler Weinstraße zunächst in den bekannten Weinort Tramin. Die idyllisch im Südtiroler Unterland gelegene Heimat des Gewürztraminers lockt u.a. mit einem hübschen historischen Dorfkern und dem auf einer Anhöhe über dem Ort gelegenen Kirchlein St. Jakob in Kastelaz mit seinen romanischen Fresken, die zu den ältesten im deutschen Sprachraum gehören. Zudem haben die Weinliebhaber unter Ihnen hier die Gelegenheit, sich mit dem einen oder anderen guten Tropfen einzudecken, ehe Sie weiter in Richtung Salurn radeln. Hier, in der südlichsten Gemeinde Südtirols, enden sowohl die Südtiroler Weinstraße als auch das deutschsprachige Südtirol, und nachdem Sie die Salurner Klause passiert haben, an der sich das Tal drastisch verengt, befinden Sie sich im Trentino. Zuvor bietet sich aber ein kleiner Abstecher hinauf zur Haderburg an. Die über der Salurner Klause thronende Burgruine stammt aus dem Hochmittelalter und ist das Wahrzeichen von Salurn. Ebenfalls sehenswert sind verschiedene Gassen und Plätze im Ort und der Wasserfall, der nach starken Regenfällen am Ende des Dorfes zu Tal rauscht. Zurück auf der Radstrecke geht es dann in Begleitung der berühmten Weinberge des Trentino weiter in Ihren heutigen Übernachtungsort Trient. Die Hauptstadt der Autonomen Region Trentino-Südtirol wurde einst von den Kelten gegründet und verfügt dementsprechend über eine sehr lange Geschichte. So fand hier beispielsweise zwischen 1545 und 1563 das Trienter Konzil statt, aus dem die Bewegung der Gegenreformation hervorging. Zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören neben dem Domplatz mit der Kathedrale San Vigilio vor allem das Castello del Buonconsiglio, in dem die Fürstbischöfe residierten und die um 1520 im Stil der Renaissance erbaute Kirche Santa Maria Maggiore, die Schauplatz der Sitzungen des Konzils von Trient war. Aber auch das Dante-Denkmal ist einen Besuch wert, und wenn Sie einen schönen Blick über die Stadt haben möchten, bietet sich eine Seilbahnfahrt hinauf nach Sardagna an, bevor Sie den Abend bei einem Glas Wein aus der Region und kulinarischen Spezialitäten aus dem Trentino (darunter beispielsweise Polenta, Knödel und Schlutzkrapfen) ausklingen lassen.

10. Tag: Trient – Torbole/Riva, ca. 50 km
Auch auf einem Großteil der heutigen letzten Radetappe ist die Etsch ihre treue Wegbegleiterin. Von Trient geht es auf dem am Flussufer entlang verlaufenden Radweg zunächst nach Rovereto. Das charmante Städtchen, dessen Name auf einen Eichenwald zurückgeht, hat eine bewegte Geschichte mit vielen wechselnden Landeszugehörigkeiten hinter sich  und war vor allem für die Produktion von Seide bekannt, die hier im 16. Jahrhundert Fuß fasste. Aber auch die Schlacht von Rovereto, die während des Italienfeldzugs von Napoléon Bonaparte stattfand, und schwere Kämpfe im Ersten Weltkrieg sind untrennbar mit der Stadt verbunden. Zu den Sehenswürdigkeiten Roveretos gehört in erster Linie die von schmalen Gassen durchzogene Altstadt, in der sich viele, teilweise venezianische Paläste befinden. Außerdem lohnen die im 14. Jahrhundert entstandene venezianische Burg und die Erzpfarrkirche San Marco mit ihren barocken Marmoraltären einen Besuch. Haben Sie Rovereto schließlich hinter sich gelassen, folgen Sie der Etsch nach Mori und können dort in der Gelateria Bologna ein im Reisepreis enthaltenes und weitum gerühmtes Pistazieneis genießen. Frisch gestärkt bietet sich dann ein kleiner Abstecher zur etwas oberhalb des Ortes gelegenen Wallfahrtskirche Monte Albano an, die der Jungfrau Maria geweiht ist und aus dem Jahre 1556 stammt. Von hier oben haben Sie einen wunderbaren Blick über Mori und das umliegende Etschtal, und natürlich möchte auch das Kirchlein selbst angemessen bewundert werden, ehe Sie sich wieder auf Ihren Drahtesel schwingen und die letzten Kilometer in Richtung Gardasee in Angriff nehmen. Ihre sicher bereits liebgewonnene Reisegefährtin, die Etsch,fließt nun in südlicher Richtung weiter, während Sie nach Westen abzweigen und sich den schon von Johann Wolfgang von Goethe beschriebenen, 287 m hohen Passo S. Giovanni hinaufkämpfen, der das Etschtal vom Gardasee trennt. Auf der Passhöhe angekommen, haben Sie alle Strapazen der Radreise überstanden und können sich entspannt zum Nordufer das Gardasees hinabrollen lassen, wo Sie die Tour mit einer Übernachtung in Torbole oder Riva del Garda beschließen. Torbole lockt u.a. mit der imposanten Ruine von Castel Penede, einem großen Wandgemälde an der „Casa Beust“  und dem Naturpark Monte Baldo, der mehrere Höhenstufen umfasst und zahlreichen seltenen Pflanzen Lebensraum bietet. Riva ist dagegen das Zentrum für Wassersportler und Mountainbiker und bietet sich anhand seiner günstigen Lage auch als Ausgangspunkt für Wanderungen oder Klettertouren in die Berge rund um den Gardasee an.

11. Tag: Individuelle Abreise oder Verlängerung
Nach dem Frühstück ist das offizielle Ende Ihrer Radreise gekommen, und Sie machen sich auf die individuelle Heimreise. Auf Wunsch werden Sie  per Transfer zurück zum Ausgangsort in München gebracht (Transferbuchung möglich unter www.bikeshuttle.at). Alternativ buchen wir natürlich auch gerne die eine oder andere Zusatznacht am Gardasee für Sie, damit Sie die Schönheit des größten italienischen Sees so richtig auskosten können.



Gerne können Sie sich die Hotels im Internet einmal anschauen. Hier ist eine Übersicht der Hotels, in denen wir überwiegend Zimmer für unsere Radreisegäste buchen - freie Zimmer vorausgesetzt. Da die Zimmer aber immer erst nach dem Eingang einer Anmeldung angefragt und gebucht werden und wir in jedem Ort mit mehreren Hotels zusammenarbeiten, können wir leider vorab keine Garantie auf ein bestimmtes Hotel geben.
München:
Sheraton Westpark
Starnberger See:
Landhotel Huber am See (in Ambach)
Hotel Seeblick Bernried (in Bernried)
Garmisch-Partenkirchen:
Hotel Vierjahreszeiten***
Biohotel Bavaria*** (auf Anfrage und gegen Aufpreis)
Hotel Reindls Partenkirchner Hof (auf Anfrage und gegen Aufpreis)
Leutasch:
Hotel Tirolerhof***
Imst:
Hotel Hirschen
Burgeis/Mals:
Kulturhotel Zum Hirschen (in Mals)
Meran:
Hotel Villa Laurus
Hotel Flora ***
Hotel Anatol****
Hotel Annabell***

Hotel Pienzenau am Schlosspark ****S (auf Anfrage und gegen Aufpreis)
Auer:
Villa Groff
Hotel Bio-Hotel & Residence Kaufmann ***
Hotel Elefant
Hotel Amadeus
Trient:
Grand Hotel Trento ****
Hotel Accademia **** (auf Anfrage und gegen Aufpreis)
Torbole/Riva:
Hotel Geier (in Torbole)
Hotel Gardesana *** (in Riva)
Hotel Centrale (in Riva)
Caravel Bikehotel **** (in Torbole)
Hotel Venezia *** (in Riva; auf Anfrage)
Hotel Portici **** (in Riva; auf Anfrage)
Hotel Europa **** (in Riva; auf Anfrage)
Hotel Sole **** (in Riva; auf Anfrage)
 

München-Gardasee
11 Tage / 10 Nächte

München-Meran
 8 Tage / 7 Nächte

Termine:
Jeden Sonntag vom 15.05.-04.09.
 Saison 1:
25.04.-08.05,
 Saison 2:
09.05.-19.06.
 Saison 3:
20.06.-04.09.

Preise:
pro Person in Kat. A/B
 München-Gardasee:  
Saison 1 im DZ: 999.- €
Saison 2 im DZ: 1049.- €
Saison 3 im DZ: 1099.- €
EZ-Zuschlag: 259.- €
Leihrad: 89.- €
Leihrad-Plus*: 139.- €
Elektrorad: 199.- €
 München-Meran
Saison 1 im DZ: 759.- €
Saison 2 im DZ: 799.- €
Saison 3 im DZ: 859.- €
EZ-Zuschlag: 199.- €
Leihrad: 79.- €
Leihrad-Plus*: 129.- €
Elektrorad: 189.- €

* = Hinter dem Begriff "Leihrad Plus" verbergen sich qualitativ höherwertig bestückte 27-Gang-Räder (mit hochwertiger Suntour-Federgabel, hydraulischen Magura-Bremsen HS 11 und Shimano Deore XT-Schaltung), die eine sportlichere Sitzhaltung ermöglichen und höchste Flexibilität sowie bestmöglichen Komfort auf allen Wegen bieten.

Leistungen:
 10 oder 7 Übernachtungen mit Frühstück in 3-Sterne-Hotels, in München in einem 4-Sterne-Hotel; alle Zimmer mit Dusche/WC
 Frühstücksbuffet
 persönliche Toureninformation vor Ort in deutscher oder englischer Sprache
 Gepäcktransport von Hotel zu Hotel
 Bustransfer Landeck - Nauders inkl. Rad
 1 Pistazieneis am Gardasee (nur bei 11-Tage-Variante)
 bestens ausgearbeitete Routenführung
 Ausführliche Reiseunterlagen 1 x pro Zimmer in deutscher, englischer oder französischer Sprache (Streckenkarten, Streckenbeschreibung, Sehenswürdigkeiten, wichtige Telefonnummern)
 eigene Ausschilderung
 GPS-Daten verfügbar
 7-Tage-Servicehotline

Extras:
 Leihrad inkl. Leihradversicherung mit Gepäcktasche, Service-Set, Luftpumpe und Zahlenschloss:
Tourenrad: ab 79.- €
Leihrad-Plus*: ab 129.- €
Elektrorad: ab 189.- €
 Kurtaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten!

* = Hinter dem Begriff "Leihrad Plus" verbergen sich qualitativ höherwertig bestückte 27-Gang-Räder (mit hochwertiger Suntour-Federgabel, hydraulischen Magura-Bremsen HS 11 und Shimano Deore XT-Schaltung), die eine sportlichere Sitzhaltung ermöglichen und höchste Flexibilität sowie bestmöglichen Komfort auf allen Wegen bieten.

An- und Abreise / Parken:
per Pkw:
  In München steht im Hotel Sheraton Westpark eine kostenpflichtige Hotelgarage zur Verfügung (49.- €/8 Tage; ca. 59.- €/10 Tage; keine Reservierung möglich.
 alternativ: kostenlose, unbewachte Parkplätze in Hotelnähe; keine Reservierung möglich
per Bahn:   
 nach München Hbf, von dort mit den U-Bahn Linien U4 oder U5 Richtung Westendstraße bzw. Leimerplatz bis zur Haltestelle Heimeranplatz. Das Hotel befindet sich direkt an der U-Bahn Haltestelle. 
per Flugzeug:
 zum Flughafen Franz Josef Strauß; von dort mit der S1/S8 (Flughafenlinie) Richtung Hauptbahnhof München und weiter mit den U-Bahn Linien U4 oder U5 Richtung Westendstraße bzw. Leimerplatz bis zur Haltestelle Heimeranplatz. Das Hotel befindet sich direkt an der U-Bahn Haltestelle. 

Zusatznächte:
pro Person
 in München im 4****-Hotel (Anreise bis 04.09., spätere Termine auf Anfrage)
im DZ: 89.- €
im EZ: 154.- €
 in Torbole oder Riva im 3-Sterne-Hotel
Saison 1 und 2
im DZ: 69.- €
im EZ: 97.- €
Saison 3
im DZ: 89.- €
im EZ: 118.- €

Hinweise:
 Für einen stressfreien Reisestart wird eine Anreise zum Startort bis zum frühen Abend empfohlen. Die individuelle Rückreise erfolgt am letzten Reisetag.
 Eventuell vor Ort anfallende Kosten (Kinder, Kur-/Ortstaxen, Hunde, etc.) sowie exkludierte Transport- und Serviceleistungen entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf bzw. den Punkten "Leistungen", "Extras" und "An- und Abreise / Parken".
 Die Kilometerangaben sind Zirka-Angaben und können von den tatsächlich zurückgelegten Kilometern abweichen.
 Sollten für EU-Bürger spezielle Pass- bzw. Visumerfordernisse zu beachten sein, wird darauf unter Punkt „ Anreise/Parken/Abreise “ hingewiesen.
 Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
 Wir empfehlen in jedem Fall den Abschluss einer Reiserücktritts- inkl. Reiseabbruchversicherung.


Sackmann Fahrradreisen   Eckenerweg 20, 72336 Balingen, Deutschland

Tel. +49-(0) 74 33-96 75 322, www.sackmann-fahrradreisen.de, info@guido-sackmann.de


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