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Neckartal-Radweg

Eine Radreise auf dem abwechslungsreichen Neckartal-Radweg von der Quelle bis Heidelberg

Neckar-Radweg Teil 1: Neckarquelle - Marbach/Freiberg
Neckar-Radweg Teil 2: Marbach/Freiberg - Heidelberg  
Tourenkombination Teil 1+2: Neckarquelle - Heidelberg 
Variante: Tübingen - Heidelberg

Diese Tour gehört zu den interessantesten und abwechslungsreichsten Radwegen. Der „Fluss der Dichter“ entspringt im feuchtkühlen Schwenninger Moos. Markante Schleifen, oft überragt von Burgen und Schlössern, bringen den breiter werdenden Neckar vorbei an Nürtingen in die Landeshauptstadt Stuttgart. Vom barocken Ludwigsburg an, fließt der Fluss durch das württembergische Weinbaugebiet. Nach Bad Wimpfen verengt sich das Neckartal wieder und der Fluss fließt durch den wilden Odenwald. Zahlreiche bekannte Burgen wie Burg Hornberg, Zwingenberg und Hirschhorn beherrschten früher den Flusslauf, bis er die Universitätsstadt Heidelberg mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten erreicht.

Highlights der Reise:
- Eintritt in Schillers Geburtshaus
- Entdeckungsreise auf der Burgenstraße
- Romantik-Radtour fernab von Touristenströmen

 

    Eine perfekte Radtour am Neckar von Villingen nach Heidelberg mit guten Rädern und das Wetter spielte auch mit, was will man mehr !! ??
bewertet am 20.12.2016 von Uschi + Bert Selck aus Kisdorf in Schleswig-Holstein

Wenn die angegebenen Kilometer auch den Schildern entsprechen, wo man radelt, dann ist man Abends auch zufrieden u. kommt rechtzeitig an. Wir haben es bei anderen Anbietern auch schon anders erlebt ... !!

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Die Radroute verläuft nicht immer direkt in Flussnähe im Tal, so dass leichte Anstiege unvermeidlich sind. Stärkere, wenn auch kurze Steigungen gibt es nur vereinzelt. Der gut beschilderte Radweg führt großteils über Rad- und Wirtschaftswege, deren Oberfläche nicht immer befestigt ist, streckenweise wird auch auf relativ ruhigen Landstraßen geradelt. Kurze Abschnitte müssen teilweise - vor allem bei Ortsdurchfahrten - auf stärker befahrenen Straßen zurückgelegt werden.
Gesamtlänge Quelle - Marbach/Freiberg: ca. 211/216 km
Gesamtlänge Marbach/Freiberg - Heidelberg: ca. 130/136 km
Gesamtlänge Quelle - Heidelberg: ca. 338/356 km
Gesamtlänge Tübingen - Heidelberg: ca. 229 km

 

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Villingen - Marbach/Benningen

 

Marbach/Benningen - Heidelberg

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1. Tag: Villingen-Schweningen
Individuelle Anreise in die Doppelstadt Villingen-Schwenningen, der Kulturstadt im Grünen. Erleben Sie bei einem Spaziergang im Ortsteil Villingen die zahlreichen Sehenswürdigkeiten oder genießen Sie das Treiben der Stadt bei einem Nachmittagskaffee. Im Ortsteil Schwenningen finden Sie im Stadtpark „Möglingshöhe“ den Quellstein der historischen Neckarquelle. Der eigentliche Ursprung des Neckars liegt im Naturschutzgebiet Schwenninger Moos, welches am südlichen Stadtrand liegt.

2. Tag: Villingen-Schwenningen - Sulz-Glatt, ca. 52 km
Falls Sie nicht schon am Anreisetag dort waren, erreichen Sie nach kurzer Fahrt Schwenningen, wo im Stadtpark "Möglingshöhe" der Neckar entspringt. Auf dem sich windenden Radweg in verträumter und romantischer Landschaft entlang des jungen Flusses gelangen Sie in die älteste Stadt Baden-Württembergs, nach Rottweil, wo es sich lohnt, den alten Stadtkern mit seinen hübschen, erkergeschmückten Bürgerhäusern und Brunnen zu erkunden. Durch das tief eingefurchte Neckartal radeln Sie dann an Burgruinen vorbei weiter nach Sulz-Glatt.

3. Tag: Sulz-Glatt - Tübingen, ca. 48/57 km
 Über die Barockstadt Rottenburg mit ihren zahlreichen Sakralbauten fahren Sie heute in die schwäbische Universitätsstadt Tübingen. Lassen Sie sich von der malerischen Altstadt, dem Marktplatz und den steilen, verwinkelten Gassen verzaubern.
Bei Variante Tübingen - Heidelberg individuelle Anreise nach Tübingen.

4. Tag: Tübingen – Esslingen, ca. 54 km
Heute geht es durch die reizvolle Landschaft neckarabwärts. Zahlreiche Badeseen laden zur Erfrischung ein, bevor Sie in das pittoreske Städtchen Nürtingen kommen. Über Plochingen, wo Sie den Regenturm von Friedensreich Hundertwasser bestaunen sollten, erreichen Sie Esslingen.

5. Tag: Esslingen – Marbach/Freiberg, ca. 39/44 km
Heute führt Sie der Weg in die Landeshauptstadt Baden-Württembergs, nach Stuttgart. Vorbei an der Barockstadt Ludwigsburg gelangen Sie nach Marbach, dem Geburtsort des berühmten Dichters Friedrich Schiller. Ein Besuch in seinem Geburtshaus (im Reisepreis enthalten) vermittelt Ihnen einen Eindruck vom damaligen Leben.
Bei Variante Marbach/Freiberg - Heidelberg individuelle Anreise.

6. Tag: Marbach/Freiberg – Heilbronn, ca. 40/46 km
Individuelle Abreise bei Variante Quelle - Marbach/Freiberg.
Bei der Variante bis Heidelberg radeln Sie über Wiesen und Felder ins mittelalterliche Besigheim und fahren dann immer in Ufernähe in den Weinort Lauffen. Durch Rebberge gelangen Sie schließlich in die Käthchenstadt Heilbronn. Nutzen Sie die verbleibende Zeit für einen Bummel durch die Altstadt und besichtigen Sie die zahlreichen Denkmäler wie zum Beispiel die gotische Kilianskirche, das Rathaus, das zu den schönsten in Deutschland zählt oder das Käthchenhaus.

7. Tag: Heilbronn – Eberbach, ca. 56 km
Sie folgen der Burgenstraße und kommen nach Neckarsulm mit dem Deutschen Zweiradmuseum. Vorbei an üppigen Weinterrassen und bewaldeten Bergrücken passieren Sie die Burg Hornberg und Schloss Zwingenberg und erreichen die alte Stauferstadt Eberbach.

8. Tag: Eberbach – Heidelberg, ca. 34 km
Zwischen Eberbach und Heidelberg windet sich der Neckar nun durch die Höhenzüge des Odenwaldes. Sie erreichen Hirschhorn, welches von seiner Ritterburg überragt wird. Weiter radeln Sie in das Vier-Burgen-Städtchen Neckarsteinach. In Neckargemünd überqueren Sie erneut den Fluss und gelangen schließlich in die Universitätsstadt Heidelberg.

9. Tag: Individuelle Abreise
Nach dem Frühstück endet Ihre Radreise. Sollten Sie sich noch etwas mehr Zeit für die Erkundung Heidelbergs wünschen, buchen wir selbstverständlich gerne die eine oder andere Zusatzübernachtung für Sie. Ansonsten müssen Sie sich heute leider von der schönen Stadt am Neckar verabschieden.  

 

Bewertungen unserer Reiseteilnehmer:
 

    Gut organisierte Reise mit Aufenthalten in wunderschönen Städtchen
bewertet am 13.09.2018 von Anonym

Sehr übersichtliche und gute Unterlagen, gut funktionierender und verlässlicher Gepäcklieferdienst, gute Fahrräder, Hotels erfüllten nicht immer unsere Erwartungen.

 

    Hotels, Gepäcktransport und Unterlagen
bewertet am 30.12.2016 von Bernhard Folly

Übernachtung und Abendessen im ersten gebuchten Hotel knapp genügend. In fast allen anderen Hotels, speziell in den Schillerhotels habe ich mich sehr wohl gefühlt. Es war bis jetzt meine schönste Radreise gewesen. Der Gepäcktransport hat sehr gut funktioniert. Es wurden zuviele Unterlagen verteilt. Ich wusste nicht wohin damit. Keine Verbesserungsvorschläge. War alles perfekt.

 

    Radtour Schwenningen-Heidelberg, dem Neckar entlang
bewertet am 23.12.2016 von Werner Santschi

Das Preis – Leistungsverhältnis war bei Ihnen ausserordentlich gut.
Ihr Vorschlag betreffend Tagesetappen, Hotelwahl und die uns zugestellten Unterlagen waren ausgezeichnet.
Vor allem das Essen in den Hotels war jeweils ein Genuss. Meine Frau und ich unternahmen auch schon mit Baumeler Veloreisen und assen trotz höherem Preis weniger gut. Und der Aperitif (Prosecco) in Heidelberg war eine Überraschung – besten Dank auch dafür.
Ihre Reisebeschreibung half uns sehr. So konnten wir ohne grösseren Aufwand Rosinen auf dem Weg herauspicken.
Wie Sie sehen, können wir Ihre Dienste getrost positiv weitermelden. Als ganz kleinen Nachteil empfand ich, dass der Weg in der heruntergeladenen gpx-Datei nicht immer präzis war. Allerdings wurden die aktuellen Umleitungen vermerkt, was wiederum sehr positiv war.
Gestört hat mich z.B. die fehlende rollstuhlgängige Passage unter dem Bahnhof Mosbach hindurch. Mir erschien die Stadt durch die Eisenbahnlinie wie zweigeteilt. Ebenfalls der Weg von Kleingemünd bis Heidelberg ist nicht gerade das Gelbe vom Ei.
Gefreut habe ich mich im Weiteren über die Hilfsbereitschaft der Tourismusbüros. So konnten wir kurzfristig Stadtführungen in Tübingen und Heidelberg und eine Nachtwächterführung in Mosbach organisieren, waren alles sehr gute Erlebnisse.

 

    Danke, es war sehr gut organisiert!!!
bewertet am 22.12.2016 von Anonym

 

    Eine perfekte Radtour am Neckar von Villingen nach Heidelberg mit guten Rädern und das Wetter spielte auch mit, was will man mehr !! ??
bewertet am 20.12.2016 von Uschi + Bert Selck aus Kisdorf in Schleswig-Holstein

Wenn die angegebenen Kilometer auch den Schildern entsprechen, wo man radelt, dann ist man Abends auch zufrieden u. kommt rechtzeitig an. Wir haben es bei anderen Anbietern auch schon anders erlebt ... !!

 

Neckartal-Radweg

Quelle - Marbach/Freiberg 
6 Tage / 5 Nächte
jeden Samstag vom 06. April bis 28. September

Marbach/Freiberg-Heidelberg
5 Tage / 4 Nächte
jeden Mittwoch vom 10. April bis 02. Oktober

Quelle-Heidelberg 
9 Tage / 8 Nächte
jeden Samstag vom 06. April bis 28. September

Tübingen-Heidelberg
7 Tage / 6 Nächte
jeden Montag vom 08. April bis 30. September

ab 4 Personen Sondertermine möglich

Preise:
pro Person in Kat. B 
 Quelle - Marbach/Freiberg:
im DZ: 520.- €
im EZ: 760.- €
Leihrad: 65.- €
Elektrorad: 175.- €
Rücktransfer (jeden Donnerstag um ca. 09:00 Uhr): 110.- €
 Marbach/Freiberg-Heidelberg:
im DZ: 450.- €
im EZ: 575.- €
Leihrad: 65.- €
Elektrorad: 145.- €
Rücktransfer (jeden Sonntag um ca. 09:00 Uhr): 75.- €
 Quelle-Heidelberg:
im DZ: 795.- €
im EZ: 1090.- €
Leihrad: 65.- €
Elektrorad: 175.- €
Rücktransfer (jeden Sonntag um ca. 09:00 Uhr): 125.- €
 Tübingen-Heidelberg:
im DZ: 655.- €
im EZ: 825.- €
Leihrad: 65.- €
Elektrorad: 175.- €
Rücktransfer (jeden Sonntag um ca. 09:00 Uhr): 92.- €

Leistungen:
 8, 6, 5 oder 4 Übernachtungen in Mittelklassehotels oder guten bis sehr guten Gasthöfen und Pensionen, die überwiegend zentral gelegen sind (3-Sterne, teils auch 4-Sterne-Kategorie); alle Zimmer mit Bad/Dusche und WC
 Frühstück (meist Buffet) 
 Gepäcktransport von Hotel zu Hotel; keine Begrenzung der Gepäckstücke, täglich zwischen 9 und 17:30 Uhr
 Eintritt in Schillers Geburtshaus in Marbach
 Bestens ausgearbeitete Reiseunterlagen (Streckenbeschreibung, Karten, Hinweise auf Sehenswürdigkeiten, etc.)
 GPS Daten auf Anfrage
 Service-Hotline

Extras:
 Leihrad mit Sattel- und Lenkertasche: 65.- €
 Elektrorad mit Sattel- und Lenkertasche: 145.- € bis 205.- €
 Rücktransfer zum Ausgangsort (bei der 6-Tage-Variante von der Quelle nach Marbach jeden Donnerstag, bei allen anderen Varianten jeden Sonntag um ca. 09:00 Uhr: 75.- € bis 125.- € inklusive eigenem Rad; Mindestteilnehmerzahl: 4 Personen, Reservierung erforderlich; Busfahrt für Gruppen ab 4 Personen täglich möglich
 Eventuelle Kurtaxe vor Ort bezahlbar

Zusatznächte:
Preis pro Person in Kat. B
 Villingen-Schwenningen:
im DZ: 62.- €
im EZ: 99.- €
 Tübingen:
im DZ: 69.- €
im EZ: 105.- €
 Marbach/Freiberg
im DZ: 72.- €
im EZ: 103.- €
 Heidelberg:
im DZ: 74.- €
im EZ: 109.- €

Schwenningen, die Neckarquelle und die Uhrenindustrie in Bildern

Aus dem Schwenninger Moos fließt das Wasser über den Moosbach zur historischen Neckarquelle, die außerhalb des Naturschutzgebietes im Stadtpark Möglingen liegt. Der Neckartal-Radweg folgt dem Lauf des Wassers, so dass Sie auf ihrer Radtour automatisch am Neckarursprung und an der Neckarquelle vorbei kommen. Bei der Quelle ließ im 16. Jahrhundert Herzog Ludwig von Württemberg einen Stein mit der Inschrift „Da ist des Neccars Ursprung“ errichten. Durch die zunehmende Austrocknung des Moores versiegte die Quelle 1895. 1934 wurde einfach das Schwenninger Moos als Neckarursprung festgelegt.
Das Badische Villingen und das württembergische Schwenningen wurden 1972 im Zuge der Kommunalreform zur Doppelstadt Villingen-Schwenningen vereinigt. In Schwenningen begann ab der Mitte des 19. Jahrhunderts die industrielle Uhrenfertigung zu einem sehr wichtigen Wirtschaftsfaktor zu werden. Bürk, Mauthe und Schlenker & Kienzle waren bekannte Hersteller. Bevor Sie ihre Tour auf dem Neckartal-Radweg fortsetzen, können Sie noch das Uhrenindustriemuseum im Backsteingebäude der ehemaligen Württembergischen Uhrenfabrik Bürk besuchen. Hier erfährt man, wie früher in den Fabriken gearbeitet wurde.
Historische Gebäude sind in der Arbeiterstadt Schwenningen seltener anzutreffen als in Villingen. Am Muslenplatz steht das 1747 erbaute Alte Pfarrhaus. Der Muslenbrunnen davor ist aus Carrara Marmor und wurde 1995 von Axel F. Otterbach geschaffen. Eingerahmt wird der Platz auf der Nordseite vom Heimat und Uhrenmuseum. Wenige Schritte vom Muslenplatz entfernt ist in der Fußgängerzone das Kaufhaus City-Rondell, das aus dem Gebäude der Uhrenfabrik Mauthe hervorgegangen ist. Ein Eingangstor der alten Fabrik ist erhalten und wurde als Eingang in das Kaufhaus integriert.

Eindrücke aus Horb, Rottenburg und der Universitätsstadt Tübingen

Nähert man sich auf dem Radweg dem Städtchen Horb, sieht man schon von weitem die schmucke Altstadt mit der Stiftskirche Heilig Kreuz auf der linken Neckarseite hoch über dem Fluss. Wer auf seiner Radreise nicht viel Zeit hat, macht hier einen kurzen Stopp und ein obligates Foto. Ist man aber neugierig geworden und hat es nicht so eilig, kann man auf der Fußgänger- und Fahrradbrücke den Neckartal-Radweg und den Fluss überqueren. Genau an dieser Stelle finden auch einmal im Jahr die berühmten Ritterspiele statt. Der ganze Bereich direkt am Neckar wurde im Rahmen der Gartenschau "Neckarblühen Horb 2011" umgestaltet und sehr aufgewertet.
Das attraktive Städtchen Rottenburg ist bei Radfahrern im Sommer sehr beliebt! Neben dem Radweg im Neckartal laden auch der Rammert, ein großes Waldgebiet südlich der Stadt und das Ammertal zwischen Tübingen und Herrenberg zu schönen Tagestouren ein. Das Sülchgau Museum in der Zehntscheuer informiert über die mehr als 400 Jahre lange Zugehörigkeit Rottenburgs zu Vorderösterreich. Im Römischen Stadtmuseum Sumelocenna sind Funde ausgestellt, die beim Bau einer Tiefgarage entdeckt wurden. Seit 1822 existiert die Diözese Rottenburg. Wichtige kirchliche Gebäude sind das Diözesanmuseum, der Dom St. Martin und das Bischöfliche Palais.
Tübingen ist sicherlich ein Höhepunkt auf dem Neckar-Radweg! Der Radweg führt die Radfahrer mitten in die Universitätsstadt. Von der Neckarbrücke oder vom Stocherkahn zeigt sich die Altstadt mit ihren alten Häusern von ihrer Schokoladenseite. Überragt wird alles von der Stiftskirche. Das größere Gebäude links von der Kirche ist das Evangelische Stift. Ein paar Meter weiter neckaraufwärts liegt der Hölderlinturm, in dem der Dichter von 1807 bis zu seinem Tod 1843 gelebt hat. Die hohe Mauer ist an sonnigen Tagen ein beliebter Sitzplatz. Hier kann man die Nachmittagssonne genießen und die Stocherkähne beobachten. 

Sackmann Fahrradreisen   Eckenerweg 20, 72336 Balingen, Deutschland

Tel. +49-(0) 74 33-96 75 322, www.sackmann-fahrradreisen.de, info@guido-sackmann.de


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