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Auf
den Fahrradreisen steht das entspannte "Erfahren"
des Landes im Vordergrund. Die Etappen sind so gewählt, dass
sie für normal trainierte Personen gut zu bewältigen sind.
Sie sollten allerdings in der Lage sein - je nach Reise - täglich
zwischen 30 und 70 km zu radeln.
Zwischendurch
bleibt für Pausen, Besichtigungen und ein Bad
in einem nahen See oder im Meer genügend Zeit. Die
Routen verlaufen meistens auf speziellen Radwegen, Wald- und Feldwegen
und verkehrsarmen Nebenstraßen. In der Regel radeln wir in der Ebene
oder in leicht hügeligem Gelände.
Trotz
sorgfältiger Streckenplanung lassen sich Steigungen nicht immer
umgehen. Diese bewältigen wir im ersten Gang oder auch mal schiebend.
Absteigen ist bei den Radreisen keine Schande!
Bei geführten Gruppenreisen mit Begleitfahrzeug besteht für die Teilnehmer
die Möglichkeit, eine Steigung bequem im Bus zurückzulegen oder die Etappe abzukürzen.
Zur
ungefähren Einschätzung der jeweiligen Tour gelten nachfolgende
Einteilungen:
1
Touren
ohne große Steigung in meist flachem Gelände; auch für ungeübtere
Radler geeignet.
2
flach bis leicht
hügeliges Gelände mit einzelnen Steigungen; auch für ungeübtere
Radler noch zu bewältigen
3
Einige hügelige
Etappen, für durchschnittlich geübte Radler noch gut zu bewältigen.
4
Etappen auch
mit längeren Steigungen, gute Kondition sollte vorhanden sein.
5
mehrere,
auch länge Steigungen, nur für sehr gut trainierte Radlerinnen und
Radler mit Rennrad oder MTB; sehr gute Kondition ist Voraussetzung
Die
angegebenen Schwierigskeitsgrade beziehen sich vor allem
auf die vorhandenen Steigungen, nicht jedoch auf die
Länge der einzelnen Tagesetappen. Bitte beachten Sie deshalb
auch die angegebenen Tageskilometer bei den einzelnen Etappen der
jeweiligen Radreise, um die Anforderungen richtig einzuschätzen.
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