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Große Masuren Radtour

Genießen Sie die wunderschönen Radtouren durch Masuren und lassen Sie sich von der aussergewöhnlichen Landschaft der Masurischen Seenplatte verzaubern

Masuren per Rad erleben. Das geht wunderbar mit dieser Fahrradwanderung, die Ihnen den Zauber Masurens und seine verträumten Winkel zeigt. Das Angebot umfasst die interessantesten und sehenswertesten Orte und Bereiche. Wenn Sie Lust haben, mit dem Fahrrad in 11 Tagen über 400 km zurückzulegen und dabei das schöne masurische Land kennen zu lernen, dann laden wir Sie herzlich ein.
Sie buchen eine individuelle Radtour, bei der Sie selbständig radeln. Unsere mehrjährige Erfahrung mit dieser Art zu reisen sowie unser großes Engagement trägt dazu bei, dass Sie von dem Urlaub sehr zufrieden zurückkehren werden!

 

    Eine besondere Radreise
bewertet am 11.09.2017 von Anonym

Der weite Weg hat sich geloht. Wir haben interessante Erfahrungen, Begegnungen und eine wunderbare Lanschaft kennengelernt. Die Streckenbeschreibungen waren super gut und hat uns durch manchen Naturradweg geführt. Naturradweg ist hier wörtlich zu verstehen. Der Untergrund war manchmal eine Herausforderung aber es war immer abzusehen, daß es auch wieder anders wird. Auch die Hotels waren gut ausgesucht und die angebotene Halbpension war unter den Hotelküchen perfekt abgesprochen, sodaß wir jeden Abend ein gutes, abwechsungsreiches vier Gänge Menü bekommen haben. Wir sind total erholt aus Masuren zurück gekommen, trotz oder obwohl wir sehr schlechtes Wetter mit Regen und Kälte hatten.

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Meist flache Radstrecke und nur gelegentlich hügelig. In der Nähe von Goldap Höhenunterschiede bis 200 m. Sie radeln auf ruhigen, asphaltierten Nebenstraßen sowie befestigten Wald-, Sand- und Feldwegen. Die Radreise hat einen mittleren Schwierigkeitsgrad und ist für Radler mit normaler Kondition gut geeignet. 410 km per Rad

 

 

1. Tag: Anreise nach Polen
Die Fahrradtour beginnt und endet in Gizycko (Lötzen), daher können wir Ihnen, wenn Sie mit dem Pkw kommen, einen Platz auf dem bewachten Parkplatz reservieren (zahlbar vor Ort). Möglich ist aber auch eine Anreise mit der Bahn, mit einmaligem Umsteigen in Warszawa (Warschau). Am Abend erfolgt im Hotel die Übergabe der Infomaterialien und der Tourenbeschreibung sowie, falls gebucht, der Leihräder. Zum Abendessen gibt es einen Begrüßungswodka. Übernachtung in Gizycko oder Umgebung.

2. Tag: Gizycko - Puszcza Borecka (Borker Forst) - Goldap, ca. 68 km
Die erste Radtour führt durch die Wälder in nordöstlicher Richtung. Im Herzen des Borker Forstes haben Sie die Möglichkeit, eine Zucht der größten Säugetiere Europas, der Wisente, zu besichtigen. Ziel unseres heutigen Ausflugs ist der masurische Kurort Goldap, den  Sie am späten Nachmittag erreichen. Übernachtung in Goldap.

3. Tag: Stanczyki (Staatshausen), ca. 60 km
Heute radeln Sie in östlicher Richtung und können in Staatshausen die großen Viadukte anschauen, die man im Jahre 1926 erbaute. Sie waren ein Teil der Eisenbahnlinie, die weiter nördlich führte. Die von uns vorgeschlagene Strecke ist die Route, die in die Nähe der malerischen Rominter Heide führt. Hier war das Jagdgebiet des Kaisers Wilhelm II. Die Umgebung der Viadukte ist eine schöne, etwas hügelige nacheiszeitliche Landschaft. Übernachtung wie am 2. Tag.

4. Tag: Masurische Pyramide, ca. 66 km
Nach dem Frühstück beginnt die nächste Fahrradtour. Die Strecke führt entlang der polnisch-russischen Grenze durch Wälder und zahlreiche Dörfer Nordmasurens. In der Nähe des Dorfes Rapa (Kleinangerapp) entdecken Sie eine sehenswerte Grabstätte der Familie Fahrenheit, erbaut in Form einer Pyramide. Nach der Besichtigung radeln Sie bis zur nächsten Unterkunft. Übernachtung in Wegorzewo oder Jeziorowskie.

5. Tag: Sztynort (Steinort) und Wilczy Szaniec (Wolfsschanze), ca. 60 km
Während des heutigen Ausflugs besichtigen Sie Steinort, den einstigen Sitz und Besitz der bekannten Familie der Grafen von Lehndorff, sowie das einstige Hitlerquartier in der Wolfsschanze. Die Radroute ist flach und landschaftlich schön, sie führt entlang der Seen Dargin, Mamry und Labap, die zusammen den Mauerseekomplex bilden. Übernachtung im Hotel in Ketrzyn (Rastenburg).

6. Tag: Swieta Lipka (Heilige Linde) und Reszel (Rössel), ca. 56 km
Die heutige Fahrradwanderung führt Sie nach Rössel, wo man die Burg der ermländischen Bischöfe besichtigen kann und vom Kirchenturm oder Burgturm das schöne Stadtpanorama bewundern darf. Das nächste Ziel ist Heilige Linde mit der berühmtesten masurischen Kirche. Wir empfehlen hier eine Besichtigung der Jesuitenkirche und vor allem das Orgelkonzert, während dem man die beweglichen Figuren am Orgelprospekt bewundern kann. Man kann hier auch Souvenirs kaufen. Nach der Besichtigung begeben Sie sich weiter in Richtung Mragowo (Sensburg), wo das nächste Hotel wartet.

7. Tag: Mragowo - Kosewo (Rechenberg ) - Krutyn (Kruttinnen), ca. 35 km
Durch den masurischen Landschaftspark fahren Sie nach Kosewo Górne (Oberrechenberg), wo sich eine Hirschfarm der Polnischen Akademie der Wissenschaften (PAN) befindet. Weiter führt uns unser Weg nach Kruttinnen - einem malerischen masurischen Dorf voller alter Holzhäuser und... Kajaks. Hier, durch das Dorf, fließt die Königin der masurischen Flüsse - die Kruttinna. In einer zauberhaften Kruttinner Unterkunft mit familiärer Atmosphäre verbringen Sie die nächsten zwei Nächte.

8. Tag: Kajaktour. Gedenkzimmer Marion von Dönhoff, Wanderstrecke ca. 4 km, Kajakstrecke ca. 11 km
Für heute haben wir einen Ausflug auf der Kruttinna eingeplant - dem schönsten masurischen Fluss. Die Paddelbootfahrt ist nicht schwierig, und sogar in dieser Sportart unerfahrene Gäste schaffen die Fahrt mit Leichtigkeit binnen 3-4 Stunden. Der Fluss ist seicht (bis zu ca. 1 m tief) und die Strecke sehr abwechslungsreich. Am Nachmittag empfehlen wir eine Wanderung zum Dorf Galkowo, wo man das Gedenkzimmer Marion von Dönhoffs bewundern kann. Übernachtung in Kruttinnen.

9. Tag: Kruttinnen - Wojnowo (Eckertsdor) - Mikolajki (Nikolaiken), ca. 50 km
Sie verlassen heute Kruttinnen und begeben sich über Eckertsdorf (Kloster der Altgläubigen, reich an alten Ikonen) und durch die Johannisburger Heide nach Wierzba. Mit etwas Glück kann man in der Gegend von Popielno Tarpane erblicken. Eine Attraktion wird auch die Fahrt über den Beldahnsee mit einer kleinen Fähre. In Nikolaiken können wir Ihnen einen Spaziergang durch das Städtchen und den Besuch der Evangelischen Kirche empfehlen. Übernachtung in Nikolaiken oder Umgebung.

10. Tag: Mit dem Schiff durch die Masurische Seenplatte, Schifffahrt ca. 3 Stunden, Fahrradstrecke ca. 15 km
Der letzte Programmtag ist ausgefüllt mit einer malerischen Schifffahrt. Diese wird zweifellos der Höhepunkt des Tages sein, und es bleibt auch noch genügend Zeit für ein paar Fotos der masurischen Landschaft. In Gizycko schlagen wir vor, die Festung Boyen zu besuchen und zu betrachten, wie eine der in Europa seltenen Drehbrücken funktioniert. Übernachtung in Gizycko oder Umgebung.

11. Tag: Abreise
Individuelle Abreise der Reiseteilnehmer.

 

Bewertungen unserer Reiseteilnehmer:
 

   Eine besondere Radreise
bewertet am 11.09.2017 von Anonym

Der weite Weg hat sich geloht. Wir haben interessante Erfahrungen, Begegnungen und eine wunderbare Lanschaft kennengelernt. Die Streckenbeschreibungen waren super gut und hat uns durch manchen Naturradweg geführt. Naturradweg ist hier wörtlich zu verstehen. Der Untergrund war manchmal eine Herausforderung aber es war immer abzusehen, daß es auch wieder anders wird. Auch die Hotels waren gut ausgesucht und die angebotene Halbpension war unter den Hotelküchen perfekt abgesprochen, sodaß wir jeden Abend ein gutes, abwechsungsreiches vier Gänge Menü bekommen haben. Wir sind total erholt aus Masuren zurück gekommen, trotz oder obwohl wir sehr schlechtes Wetter mit Regen und Kälte hatten.

   Wer Land und Leute kennenlernen möchte und sich gleichzeitig gern bewegt, dem kann man diese Radtour nur wärmstens empfehlen.
bewertet am 18.08.2017 von Anonym

Die Streckenführung, die empfohlenen Besichtigungen und die Etappenziele gaben einen sehr guten Überblick über das Masurische Seengebiet. Das Abendessen war sehr umfangreich und bot einen guten Querschnitt durch die polnische Küche. Ein besonderes Lob der Organisatorin vor Ort, die schnell auf unsere besondere Situation reagiert hat und einige Reisebausteine für uns umorganisiert hat.

Große Masuren Radtour

11 Tage / 10 Nächte

Termine 2018:
30.04. - 10.05.
07.05. - 17.05.
14.05. - 24.05.
21.05. - 31.05.
28.05. - 07.06.
04.06. - 14.06.
11.06. - 21.06.
18.06. - 28.06.
26.06. - 05.07.
02.07. - 12.07.
09.07. - 19.07.
16.07. - 26.07.
23.07. - 02.08.
30.07. - 09.08.
06.08. - 16.08.
13.08. - 23.08.
20.08. - 30.08.
27.08. - 06.09.
03.09. - 14309.
10.09. - 20.09.

Mindestteilnehmerzahl:
2 Personen

Preise:
pro Person
im DZ: 598.- €
EZ-Zuschlag: 150.- €
Leihrad: 65.- €
Elektrorad: 160.- €
Linienbus Warschau - Masuren - Warschau: 30.- €

Ermäßigung:
Kinder bis 15 Jahre: -30.- €

Leistungen:
 10 Übernachtungen im Hotel oder in einer Pension, jeweils mit DU/WC
 Halbpension (Frühstück, 4- gängiges Abendessen)
 Fahrradservice (sofern Leihräder gebucht)
 2-er Kajakmiete
 Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft
 Masurenkarte (1 x pro Zimmer)
 Schifffahrt
 Infomaterial (1 x pro Zimmer)
 Kartenhalter ( 1 x pro Buchung)
 24 St. Hotline Service

Extras:
 Leihrad
7-/21-Gang Damen- und Herren-Tourenrad: 65.- €
Elektrorad: 160.- €

Zusatznächte:
Preise auf Anfrage
 Warschau
Hotel Harenda**, http://www.hotelharenda.com.pl/
 Danzig
Hotel Dom Muzyka***, http://www.dommuzyka.pl/
 Gizycko
Hotel Mazury**, http://www.hotelmazury.pl/


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