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Auf dem Donauradweg von Passau/Schärding nach Wien

Der Klassiker auf dem Donau-Radweg ist die individuelle Fahrradreise von Schärding oder Passau bis nach Wien

Wählen Sie unter 17 Kombinationsmöglichkeiten die für Sie passende Radreise aus!

Der Donauradweg zwischen Passau und Wien ist aus gutem Grund ein Klassiker unter Europas Radwegen. Weitgehend ungestört vom Autoverkehr lässt es sich auf dieser  Route ohne Steigungen, flach oder leicht bergab, durch die unterschiedlichsten Regionen Österreichs radeln. Man passiert idyllische Landschaften wie die Donauschlinge bei Schlögen, das Mühlviertel oder die steilen Weinterrassen der Wachau. Die Dreiflüsse-Stadt Passau, Linz und Österreichs Hauptstadt Wien sind eindrucksvolle Orte. Zahlreiche Klöster, darunter das berühmte Stift Melk, liegen entlang der Donau. Österreichische Gastfreundschaft erwartet die Radfahrer in Radlerjausen, Weinstuben und Kaffeehäusern am Wegesrand.
Bei dieser beliebten, individuellen Radreise können Sie im Sommerhalbjahr täglich starten und in einer Woche den Donauradweg bis nach Wien abradeln.

Ihre besonderen Vorteile:
Bei uns steht Qualität vor Quantität! Das sichern wir durch unsere 31-jährige Erfahrung am Radweg und durch die beständige Zusammenarbeit mit sorgfältig ausgewählten Häusern.
Für alle 3 Übernachtungskategorien gilt: fast alle Unterkünfte sind entlang der Donau und in den jeweiligen Orten zentral gelegen. Auch zum Radweg ist die Lage sehr gut. Bei uns übernachten Sie NICHT fernab der Donau und des Radweges und bei uns erwartet Sie auch KEINE Berg- und Talfahrt zu Ihrer Unterkunft!

Weitere Highlights dieser Reise:
- Radeln am bekanntesten Radweg Europas – ausgezeichnet als ADFC-Qualitätsradroute!
- Malerische Orte, sanfte Landschaften und österreichische Kulinarik
- Schlögener Schlinge, Kulturmetropole
Linz und Schloss Greinburg
- Kulturmetropole Linz mit ihrer Moderne
- Benediktinerstift Melk, Wachauer Wein und Kunstmeile Krems
- Gültig für alle 3 Kategorien: Fast alle Unterkünfte sind entlang der Donau und in den Orten zentral gelegen. Auch zum Radweg ist die Lage sehr gut. Bei uns übernachten Sie NICHT fernab der Donau und bei uns erwartet Sie auch KEINE Berg- und Talfahrt zu Ihrer Unterkunft!
- KEINE Begrenzung der Gepäckstücke!
- Individuelle Betreuung bei Beratung und Buchung
- 7-Tage-Service-Hotline
- Kostenloser Parkplatz in Schärding
- Täglicher Busrücktransfer buchbar (Abholung direkt von unserem Vertragshotel in Wien und Rückbringung bis zu Ihrem Ausgangspunkt Schärding bzw. Passau)


 
Immer entlang der Donau geht es fast nur eben oder leicht bergab. Die Radroute ist beschildert und sehr gut ausgebaut, praktisch überall gibt es Radwege oder verkehrsarme Straßen. Aufgrund der Gesamtdauer, sowie der ausgeglichenen Etappeneinteilung ist diese Tour für alle Altersgruppen bestens geeignet.
Gesamtlänge Passau - Wien: ca. 326 Radkilometer
Gesamtlänge Schärding - Passau - Wien: ca. 350 Radkilometer

 

 

Die Tourenbeschreibung gilt für die Grundvariante
8 Tage / 7 Nächte / 6 Radtage (pro Tag zwischen ca. 40 – 70 km)
es sind auch Varianten von 7 Tage / 6 Nächte bis 12 Tage / 11 Nächte möglich

1. Tag: Schärding/Passau
Individuelle Anreise entweder in die Barockstadt Schärding am Inn oder in die Drei-Flüsse-Stadt Passau. Bitte unbedingt Übernachtungswunsch bei der Buchung angeben!

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Die oberösterreichische Barockstadt Schärding liegt am Treffpunkt von Donau-, Inn-, Römer- und Tauernradweg und ist damit bestens auf die Bedürfnisse von Radfahrern eingestellt. Und auch, was Sehenswürdigkeiten anbelangt, hat Schärding so einiges zu bieten. Deshalb lohnt es sich unbedingt, schon etwas früher anzureisen und die Gelegenheit für einen Stadtbummel zu nutzen. Den 1963 angelegten Christophorusbrunnen, die auf der nordöstlichen Seite des Oberen Stadtplatzes gelegene ‚Silberzeile‘ mit ihren bunten Häusern, deren Farben auf die mittelalterlichen Zünfte zurückgehen sowie die Reste der mittelalterlichen Stadtbefestigung (Linzer Tor, Wassertor und Passauer Tor) sollten Sie sich keinesfalls entgehen lassen. Und auch die barocke Stadtpfarrkirche, das einst gotische Wasserschloss Neuhaus, das im äußeren Burgtor untergebrachte Stadtmuseum und der St.-Georgs-Brunnen lohnen einen Besuch, bevor Sie sich im Schlosspark oder dem Barockgarten der Orangerie entspannen, gemütlich etwas essen gehen und anschließend einen Verdauungsspaziergang auf der Inn-Promenade oder im Europareservat ‚Unterer Inn‘ unternehmen.
Die an Donau, Inn und Ilz gelegene Drei-Flüsse-Stadt Passau lockt ebenfalls mit zahlreichen Attraktionen. Die wohl bedeutendste dürfte die mit ihren 17.974 Pfeifen, 233 Registern und vier Glockenspielen weltgrößte Domorgel im majestätischen Dom St. Stefan sein, der Sie unbedingt einen Besuch abstatten sollten. Eine gute Gelegenheit hierzu bieten die Mittagskonzerte, die vom 2. Mai bis zum 31. Oktober jeden Tag zwischen 12 und 12.30 Uhr stattfinden. Danach lohnt sich ein Besuch in der aus dem 13. Jahrhundert stammenden, auf dem Georgenberg gelegenen Veste Oberhaus, die von Mitte März bis Mitte November ganz einfach vom Rathausplatz aus mit einem Pendelbus erreicht werden kann, wenn man sich den etwa 15 Minuten dauernden Aufstieg über den Wehrgang sparen möchte. Sie gehört zu den größten noch erhaltenen Burganlagen der Welt und beherbergt ein Museum, in dem man sich beispielsweise über die Geschichte der Stadt Passau und das mittelalterliche Leben auf der Burg informieren kann. Außerdem hat man von der mit Wehrmauern umgebenen und von uralten Linden beschatteten Batterie Linde aus einen herrlichen Blick auf das Drei-Flüsse-Eck, an dem sich der grüne Inn und die aus einem Moorgebiet kommende, schwarze Ilz mit dem blauen Wasser der Donau vereinen und diese teilweise dreifarbig erscheinen lassen. Wieder unten in der Stadt angekommen, bietet sich ein kleiner Rundgang an, bei dem Sie beispielsweise die 321 Stufen umfassende Gebetsstiege zur barocken Wallfahrtskirche Mariahilf hinaufsteigen, den Residenzplatz mit dem Wittelsbacher Brunnen besuchen und das Römermuseum ‚Kastell Boiotro‘ besichtigen können. Last aber keinesfalls least sind auch das Rathaus mit seinen imposanten Gemälden, das im 11. Jahrhundert gegründete Kloster Niedernburg, die Kirche St. Nikola und die barocke Stadtpfarrkirche St. Paul sehenswert, die von der einheimischen Bevölkerung auch gerne als ‚Mutterkirche der Stadt‘ bezeichnet wird.

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2. Tag: Schärding/Passau - Oberes Donautal, ca. 30 - 58 km
Heute steht die erste Radetappe auf dem Programm, und wenn Sie in Schärding gestartet sind, können Sie noch die aus dem 14. Jahrhundert stammende alte Innbrücke bestaunen, bevor Sie Österreich in Richtung Bayern verlassen und auf dem Inn-Radweg über Vornbach, Neuburg und Wernstein sowie am Kraftwerk Ingling vorbei nach Passau radeln. Dort sollten Sie sich unbedingt Zeit für eine ausgiebige Stadtbesichtigung nehmen, bevor Sie am Laufwasserkraftwerk Jochenstein vorbei weiter nach Engelhartszell fahren, wo mit dem Stift Engelhartszell das einzige Trappistenkloster Österreichs besichtigt werden kann. Und auch die spätgotische Pfarrkirche, das Römercastell Stanacum und das ‚Wassererlebnis Minidonau‘, das den Donauverlauf anschaulich und erlebbar gestaltet und außerdem über ein eigenes Großaquarium sowie einen Sinnesgarten verfügt, lohnen einen Besuch. Für die Weiterfahrt setzen Sie ganz komfortabel mit der Radfähre auf das nördliche Donauufer über und folgen dem Donau-Radweg, der hier mit dem sogenannten ‚Treppelweg‘ zusammenfällt, über Kramesau an Schloss Rannariedl vorbei nach Niederranna. Dort wechseln Sie, wenn Sie in Wesenufer übernachten, erneut das Ufer; ansonsten radeln Sie noch ein Stück weiter, bis Sie Schlögen erreichen.
Wer will kann ab Passau auch ein Stück mit dem Schiff zurücklegen (Mitte April bis Anfang Oktober; in Eigenregie).

3. Tag: Oberes Donautal - Linz, ca. 50 - 65 km
Der erste Höhepunkt der heutigen Tagesetappe ist die enge Schleife der Schlögener Schlinge. Hier verändert die Donau ihre Fließrichtung so drastisch von Südosten auf Nordwesten, dass es aussieht, als würde sie rückwärts fließen. Dieses ‚Naturwunder Oberösterreichs‘ (wie sich die Schlögener Schlinge seit 2008 nennen darf) spiegelt sich auch in der artenreichen Tier- und Pflanzenwelt wider, die sich hier angesiedelt hat. Deshalb bietet sich für Naturfreunde unbedingt eine Wanderung auf dem insgesamt etwa 11,2 km langen Naturerlebnisweg 'Ciconia' an, der u. a. auch am berühmten Aussichtspunkt 'Schlögener Blick' vorbeiführt und auf zahlreichen Infotafeln über diesen einzigartigen Lebensraum informiert. Wieder zurück auf dem Donau-Radweg geht es über Inzell mit seiner aus dem 12. Jahrhundert stammenden und von einem aus der Donau geretteten Reichsgrafen gestifteten St. Nikolaus-Kirche weiter nach Aschach. Hier bietet sich eine etwas längere Pause an, denn der Ort besitzt zahlreiche Sehenswürdigkeiten, zu denen beispielsweise ein Schopper- und Fischereimuseum und die gotische Pfarrkirche aus dem 15. Jahrhundert gehören, und lädt auch mit seinem malerischen, historischen Kern sowie der von stattlichen Bürgerhäusern geprägten Donauzeile zum Verweilen ein. Gut erholt wechseln Sie anschließend über die Aschacher Brücke auf die nördliche Donauseite und erreichen schon bald Ottensheim, das nur noch etwa 10,5 Kilometer von Linz entfernt ist (und in dem Sie, sofern Sie Kategorie C gebucht haben, möglicherweise auch übernachten werden). In Linz angekommen, sollten Sie unbedingt einen Bummel durch die eindrucksvolle Altstadt unternehmen, die Dreifaltigkeitssäule bewundern und beim Linzer Schloss vorbeischauen, bevor Sie sich ein wohlverdientes Stück Linzer Torte schmecken lassen. Und bevor Sie den Tag endgültig ausklingen lassen, lohnt sich noch ein Besuch beim Ars Electronica Center, dessen eigenwillig gestaltete Fassade nach Einbruch der Dunkelheit mit wechselnden LED-Lichtspielen beleuchtet wird, die mit Hilfe einer bestimmten App sogar vom eigenen Handy aus gesteuert werden können.

 4. Tag: Linz - Ardagger/Grein, ca. 50 - 65 km
Die heutige Etappe steht ganz im Zeichen des lieblichen Mühlviertels. Wunderbar ländliche Orte erwarten Sie, allen voran das nicht weit hinter Linz gelegene, hübsche Städtchen Steyregg, das mit seinem Schloss und der aus dem 14. Jahrhundert stammenden Pfarrkirche St. Stephan zu begeistern weiß. Weiter flussabwärts wartet das Donaukraftwerk Abwinden-Asten auf Sie, über das Sie auf Wunsch den Fluss überqueren und einen Ausflug nach Enns machen können, wo sich vor allem ein Besuch im Römermuseum ‚Lauriacum‘ lohnt. Wieder zurück auf der nördlichen Donauseite erreichen Sie als nächstes Mauthausen, das durch das dortige Konzentrationslager traurige Berühmtheit erlangte. Die täglich zwischen 9 und 17.30 Uhr geöffnete Gedenkstätte liegt etwas abseits des Donau-Radweges, ist aber durch einen etwa fünfeinhalb Kilometer langen Schlenker durch den Wienergraben gut mit dem Fahrrad zu erreichen. Im Anschluss an die Besichtigung bietet sich ein kleiner Rundgang durch den schmucken Ort Mauthausen an, wo u. a. zahlreiche prächtige Bauten und die herrlichen Fassaden der Häuser am Donaukai bewundert werden können. Anschließend geht es über Au an der Donau, wo sich Naturinteressierte auf einem Aulehrpfad über Pflanzen, Tiere und Probleme dieses besonderen Lebensraumes informieren können, weiter zum Kraftwerk Wallsee-Mitterkirchen, das mit Infotafeln und einem Brunnen zu einer kleinen Pause einlädt. Frisch gestärkt können Sie dann im direkt an der Strecke gelegenen Freilichtmuseum ‚Keltendorf Mitterkirchen‘ noch auf eine kleine Zeitreise gehen, bevor Sie die letzten Kilometer der heutigen Tagestour in Angriff nehmen und Ihrem Übernachtungsquartier entgegenradeln. Das schöne, am Eingang zum wildromantischen Strudengau gelegene Schifferstädtchen Grein erwartet seine Besucher u. a. mit dem ältesten Stadttheater Österreichs, dem als ältestes Wohnschloss Österreichs geltenden Schloss Greinburg und dem Oberösterreichischen Schifffahrtsmuseum. Wallsee, wo Sie teilweise übernachten, wenn Sie Kategorie C gebucht haben, lockt mit dem gleichnamigen Schloss, der Pfarrkirche Sindelburg und dem Römermuseum ‚Limes-Kastell-Adjuvense‘. In Ardagger sind vor allem die dortige Stiftskirche, das Bauernmuseum und das im Ardagger Stift untergebrachte MostBirnHaus sehenswert.

5. Tag: Ardagger/Grein - Wachau, ca. 50 - 68 km
Den ersten Abschnitt dieser einzigartigen Etappe durch den wunderschönen Strudengau und die sanfte Landschaft des Nibelungengaus legen Sie auf der südlichen Donauseite zurück. Nachdem Sie das ständig bei Hößgang vor Anker liegende Restaurantschiff passiert haben, gelangen Sie durch das hier stark verengte Donautal nach Freyenstein, das die Heimat des legendären Donaufürsten „Nöck“ sein soll, und erreichen schließlich das zur Besichtigung freigegebene Wasserkraftwerk Ybbs-Persenbeug. Weitere 2,4 Radkilometer flussabwärts liegt die gleichnamige Stadt Ybbs. Hier lohnt sich ein etwas längerer Aufenthalt, um sich im Fahrradmuseum aktiv über die Geschichte des geliebten Drahtesels zu informieren und die aus der Renaissancezeit stammenden, liebevoll sanierten Bürgerhäuser der Altstadt sowie die dreischiffige, als Staffelkirche erbaute Pfarrkirche St. Lorenz zu bestaunen. Wieder auf der Strecke überqueren Sie die Donau und radeln am nördlichen Flussufer von Persenbeug, das u. a. mit seinem Schloss und dem von Biedermeierhäusern geprägten Ortskern glänzen kann, weiter ins am Ende des Nibelungengaus gelegene Marbach. Schon aus weiter Ferne ist die hoch über der Stadt thronende, doppeltürmige Wallfahrtskirche Maria Taferl zu erkennen, die zwischen 1660 und 1710 um einen Bildstock der Jungfrau Maria herum errichtet wurde und ein Meisterwerk des Barocks darstellt. Rund um die Kirche erstreckt sich der gleichnamige Marktflecken, in dem Sie heute eventuell übernachten werden. Möglicherweise setzen Sie Ihre Radreise nach einer angemessenen Pause aber auch in Richtung Spitz fort und machen ggf. von Luberegg oder Emmersdorf aus noch einen kleinen Abstecher auf die andere Donauseite, um das bekannte Benediktinerstift Melk mit der Stiftskirche Hl. Peter und Paul zu besichtigen und sich die als ‚Tor zur Wachau‘ geltende Stadt etwas näher anzuschauen. Wieder zurück am nördlichen Ufer erwarten Sie dann Ihre Übernachtungsquartiere Emmersdorf oder Spitz, in denen Sie den heutigen Tag bei einem guten Glas Wein aus der Wachau gemütlich ausklingen lassen können.  

6. Tag: Wachau - Raum Traismauer/Tulln, ca. 54 - 76 km
Auf der heutigen Radtour erleben Sie den wohl schönsten Teil des österreichischen Donautals, denn Sie folgen dem Fluss durch die malerische Wachau, die als der Inbegriff des Idylls gilt. Weinbewachsene, smaragdgrüne Hänge und beschauliche, liebenswürdige kleine Orte ziehen rechts und links der Strecke dahin und laden dazu ein, die Seele baumeln zu lassen und die einzigartige Schönheit der Wachau mit allen Sinnen zu genießen. Auf Wunsch können Sie (von Mitte April bis Mitte Oktober, in Eigenregie) auch ein Teilstück des Weges mit dem Schiff zurücklegen.
Die Übernachtung erfolgt überwiegend im Raum Traismauer oder Tulln, ab und zu auch in Krems. In diesem Fall sind es dann am nächsten Tag etwa 76 km bis nach Wien, die aber per Bahn (in Eigenregie) entsprechend verkürzt werden können.

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Wenn Sie in Emmersdorf übernachtet haben, gelangen Sie über das für seine ‚Venus‘ bekannte Willendorf zunächst nach Spitz, wo Sie sich unbedingt etwas Zeit für die Besichtigung der Pfarrkirche Hl. Mauritius und der gotischen Baugruppe rund um das Alte Rathaus nehmen sollten. Kurz nachdem Sie Spitz hinter sich gelassen haben, erreichen Sie die imposante, um 1500 im gotischen Stil errichtete Wehrkirche St. Michael. Sie gilt als ‚Urpfarre‘ der Wachau und ist vor allem für ihre ‚sieben Hasen‘ auf dem Dachfirst bekannt, die in Wahrheit allerdings (womöglich in Anlehnung an den Baumeister Siebenrößl, der gemeinsam mit seiner Familie auch in der Karnerkapelle der Kirche begraben sein soll) Hirsche und Pferde sind. Etwa vier Radkilometer weiter flussabwärts liegt der Ort Weißenkirchen mit der Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt, zu der eine überdachte Treppe vom Marktplatz aus hinaufführt, und dem im Renaissancestil erbauten ‚Teisenhofer- oder Schützenhof‘, der u. a. das Wachaumuseum beherbergt. In Dürnstein, dem wahrscheinlich bekanntesten Ort der Wachau, grüßt Sie der schon von weitem sichtbare, auffällig blauweiße und doch harmonisch in die umgebende Landschaft eingefügte Turm der Stiftskirche Mariä Himmelfahrt, die um 1733 erbaut wurde. Das danebenliegende, 1410 von den Augustiner Chorherren gegründete Stift Dürnstein gehört zu den schönsten Klosterhöfen Österreichs und kann zu jeder vollen Stunde in einer Führung besichtigt werden. Knappe fünf Radkilometer weiter treffen Sie in Stein an der Donau ein. Hier sollten Sie, bevor Sie in Richtung Krems weiterradeln, unbedingt das Donau Tourismus Center besuchen, und auch die dreischiffige Pfarrkirche St. Nikolaus und die als dreischiffige Pfeilerbasilika angelegte Minoritenkirche sowie die gut erhaltenen alten Häuser entlang der Steiner Landstraße sind sehenswert. In Krems angekommen lohnen sich ein Bummel durch die von Arkadenhöfen und barocken Bürgerhäusern geprägte Altstadt und ein Besuch im Dom der Wachau sowie in der Piaristenkirche mit ihrem malerischen Treppenaufgang. Wer Motorräder mag, sollte unbedingt das Motorradmuseum im zwei Kilometer nordwestlich gelegenen Egelsee besuchen, für Weinfreunde bietet sich eine Pause in der ‚Weinerlebniswelt Sandgrube 13‘ an, bevor Sie ans südliche Donauufer wechseln und nach Traismauer gelangen, wo Sie ggf. auch übernachten werden. Die aus einem Römerkastell entstandene Stadtgemeinde lockt vor allem mit ihrem schönen historischen Stadtkern, dem Schloss und der spätgotischen Pfarrkirche Hl. Rupert. Und auch das im Hungerturm untergebrachte Heimatmuseum sowie das ‚Römer-‘ bzw. ‚Wienertor‘ sind sehenswert. Nachdem Sie alles ausgiebig bestaunt haben, setzen Sie Ihren Weg schließlich über Zwentendorf und Pischelsdorf nach Tulln fort, wo Sie beispielsweise das Geburtshaus des weltberühmten Künstlers Egon Schiele erwartet. Aber auch der Hauptplatz mit seinen markanten Gebäuden, die Denkmäler an der Donaulände, der elfeckige Tullner Karner mit seinem prächtigen Trichterportal und die Stadtpfarrkirche St. Stephan gehören zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Naturfreunden und/oder Familien mit Kindern sei besonders ein Besuch in der Gartenwelt ‚Die Garten Tulln‘ empfohlen, die u. a. mit verschiedenen Schau- und Mustergärten, einem barrierefreien Baumwipfelpfad, einem Waldirrgarten und einem Abenteuerspielplatz aufwartet. Wer eher geschichtlich interessiert ist, kommt im Römermuseum und im ‚Österreichischen Zuckermuseum‘, das im Minoritenkloster untergebracht ist, auf seine Kosten.  

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7. Tag: Raum Traismauer/Tulln - Wien, ca. 36 - 64 km
Heute steht schon die letzte Tour Ihrer Radreise auf dem Programm. Nach einem guten Frühstück lassen Sie Tulln hinter sich und erreichen über Langenlebarn und Muckendorf schon bald Greifenstein, wo das gleichnamige Wasserkraftwerk bestaunt werden kann. Und auch der Ort selbst lockt mit seinen im ‚Wiener Landhausstil‘ gestalteten Villen und der schmucken Burg Greifenstein. Von hier aus geht es dann über Kritzendorf, wo sich eine Besichtigung des Dorfmuseums lohnt, weiter nach Klosterneuburg. Hier sollten Sie unbedingt etwas Zeit für eine Führung durch das Stift Klosterneuburg einplanen. Die imposante, aus dem 12. Jahrhundert stammende Anlage, die ihre heutige barocke Form zwischen 1730 und 1755 erhielt, liegt idyllisch zwischen den Wäldern des Kahlenberges und des Leopoldsberges und beherbergt heute zahlreiche Kunstschätze. Und auch die romanische Stiftskirche ‚Unsere Liebe Frau‘ mit dem bekannten Verduner Altar, die Mitte des elften Jahrhunderts errichtete Pfarrkirche St. Martin und einige weitere historische Bauwerke, zu denen beispielsweise die Senfburg, die Tutzsäule, das Wienerwald-Heldendenkmal und die Stauferstele gehören, warten darauf, von Ihnen bewundert zu werden. Geschichtsfans sollten sich einen Besuch in der Archäologischen Sammlung und/oder dem Mährisch-Schlesischen Heimatmuseum nicht entgehen lassen, bevor Sie Klosterneuburg in Richtung Wien verlassen und die Wiener Pforte passieren, an der sich die Donau ein letztes Mal verengt. Schließlich gelangen Sie über Kahlenbergerdorf und Nußdorf in die Weltstadt Wien, die sowohl Etappen- als auch Reiseziel ist und mit all ihren kulturellen und kulinarischen Höhepunkten darauf wartet, von Ihnen erkundet zu werden.

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Im Stadtzentrum, das Sie vom Radweg aus am besten über den Westbahnhof erreichen, erwartet Sie schon der riesige gotische Stephansdom, in dem sich u. a. der ‚Wiener Neustädter Altar‘ und das Grabmal von Kaiser Friedrich III. befinden. Und auch die unter dem Dom gelegenen, umfangreichen Katakomben, in denen es einiges an historischen Zeugnissen zu entdecken gibt, sind durchaus sehenswert. Ein weiteres Wahrzeichen, das Sie unbedingt besuchen sollten, ist die Wiener Hofburg, die neben dem österreichischen Bundespräsidenten auch die Spanische Hofreitschule mit ihren berühmten Lipizzanern, die Österreichische Nationalbibliothek, die Schatzkammer, das Sisi-Museum, die Kaiserappartements, die Silberkammer und das im Palais Erzherzog Albrecht untergebrachte Kunst-Museum ‚Albertina‘ beherbergt. Ebenfalls untrennbar mit Wien verbunden ist Schloss Schönbrunn, das im herrlichen, 1,2 Quadratkilometer großen Schönbrunner Schlosspark liegt und 1441 prunkvoll ausgestattete Zimmer umfasst. Und natürlich gehört zu einem Aufenthalt in Wien auch ein Besuch im Prater, der als ältester Vergnügungspark der Welt gilt und vor allem mit seinem weithin sichtbaren Riesenrad lockt. Für alle, die sich gerne einen Einblick in das pulsierende Wiener Leben verschaffen möchten, lohnt sich außerdem ein Besuch auf dem Naschmarkt, der den größten Obst- und Gemüsemarkt in Wien darstellt und viele verschiedene Kulturen anzieht. Und Tierfreunde sollten sich unbedingt den in den Schönbrunner Schlosspark integrierten Tiergarten Schönbrunn ansehen, der zu den ältesten Zoos der Welt gehört und getreu seinem Leitbild, Tierarten in ihren natürlichen Lebensräumen zu zeigen und zu schützen, neue Wege in der Tierhaltung einschlägt. Architektonisch interessant ist das barocke Schloss Belvedere mit seinem eleganten Terrassengarten und den zahlreichen Kaskaden und Plastiken. Und natürlich lohnt sich auch ein Besuch in einem oder mehreren der vielen Wiener Museen, bevor Sie sich bei einem echten Wiener Schnitzel, einer Portion Kaiserschmarrn, Marillenknödeln, einem Stück Sacher Torte oder Apfelstrudel und einer der typischen Wiener Kaffeespezialitäten sowie einem Glas Heurigen von den Anstrengungen des Stadtrundgangs erholen und Ihren letzten Radtag gemütlich ausklingen lassen.  

Weniger…

8. Tag: Wien
Hier endet der Gepäcktransport und nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen von Österreichs Landeshauptstadt. Auf Wunsch buchen wir aber auch gerne Zusatznächte für Sie (z. B. im Rahmen des Wien-Pakets), damit Sie Wien in seiner gesamten Vielfalt ausgiebig erkunden und sich bei den Köstlichkeiten der Wiener Küche rundum erholen können.


Tourenbeschreibung für die Varianten

Sportlervariante
7 Tage / 6 Nächte / 5 Radtage:
(pro Tag zwischen ca. 60 – 80 km)
1. Tag: individuelle Anreise nach Schärding/Passau
2. Tag: Radtour ins Obere Donautal
3. Tag: Radtour nach Enns
4. Tag: Radtour nach Marbach/Maria Taferl
5. Tag: Radtour nach Krems/Traismauer
6. Tag: Radtour nach Wien
7. Tag: individuelle Abreise oder Verlängerung

Relax-Variante
9 Tage / 8 Nächte / 7 Radtage:
(pro Tag zwischen ca. 40 – 65 km)
1. Tag: individuelle Anreise nach Schärding/Passau
2. Tag: Radtour ins Obere Donautal
3. Tag: Radtour nach Linz/Umgebung
4. Tag: Radtour nach Ardagger/Grein/Umgebung
5. Tag: Radtour nach Marbach/Maria Taferl/Melk/Umgebung
6. Tag: Radtour in die Wachau
7. Tag: Radtour nach Traismauer/Tulln/Umgebung
8. Tag: Radtour nach Wien
9. Tag: individuelle Abreise oder Verlängerung

Genießer-Variante
10 Tage / 9 Nächte / 8 Radtage:
(pro Tag zwischen ca. 35 – 50 km)
1. Tag: individuelle Anreise nach Schärding/Passau
2. Tag: Radtour ins Obere Donautal
3. Tag: Radtour nach nach Aschach/Linz/Umgebung
4. Tag: Radtour nach Enns
5. Tag: Radtour nach Ardagger/Grein
6. Tag: Radtour nach Marbach/Maria Taferl/Melk/Umgebung
7. Tag: Radtour nach Weißenkirchen/Krems/Umgebung
8. Tag: Radtour nach Tulln/Umgebung
9. Tag: Radtour nach Wien
10. Tag: individuelle Abreise oder Verlängerung

Genießer-Variante mit Ruhetag in der Wachau
11 Tage / 10 Nächte / 8 Radtage:
(pro Tag zwischen ca. 35 – 50 km)
1. Tag: individuelle Anreise nach Schärding/Passau
2. Tag: Radtour ins Obere Donautal
3. Tag: Radtour nach nach Aschach/Linz/Umgebung
4. Tag: Radtour nach Enns
5. Tag: Radtour nach Ardagger/Grein
6. Tag: Radtour nach Marbach/Maria Taferl/Melk/Umgebung
7. Tag: Radtour nach Weißenkirchen/Krems/Umgebung
8. Tag: Ruhetag in Weißenkirchen/Krems/Umgebung
9. Tag: Radtour nach Tulln/Umgebung
10. Tag: Radtour nach Wien
11. Tag: individuelle Abreise oder Verlängerung

Bummler-Variante mit Ruhetag in der Wachau
12 Tage / 11 Nächte / 9 Radtage:
(pro Tag zwischen ca. 30 – 42 km)
1. Tag: individuelle Anreise nach Schärding/Passau
2. Tag: Radtour ins Obere Donautal
3. Tag: Radtour nach Aschach/Umgebung bzw. Linz
4. Tag: Radtour nach Linz bzw. Enns
5. Tag: Radtour nach Enns bzw. Ardagger/Grein
6. Tag: Radtour nach Grein bzw. Marbach/Maria Taferl/Umgebung
7. Tag: Radtour nach Marbach/Maria Taferl/Umgebung bzw. Melk/Umgebung
8. Tag: Radtour nach Dürnstein/Krems/Umgebung
9. Tag: Ruhetag in Dürnstein/Krems/Umgebung
10. Tag: Radtour nach Tulln/Umgebung
11. Tag: Radtour nach Wien
12. Tag: individuelle Abreise oder Verlängerung

 

Donauradweg: Schärding/Passau-Wien

Termine:
täglich vom 01. April bis 31. Oktober 
 Saison 1:
01.04.-07.04. und
23.10.-31.10.
 Saison 2:
08.04.-12.05. und
18.09.-22.10.
 Saison 3:
13.05.-17.09.

Preise:

Varianten sind möglich von
7 Tage / 6 Nächte bis
12 Tage / 11 Nächte

Kategorie
C "Standard"
Unterbringung in gemütlichen Pensionen, Gasthöfen oder Hotels (durchwegs 3-Stern-Niveau). Da sie oft familiär geführt werden, kommt die individuelle Betreuung besonders zur Geltung. Alle Zimmer mit Bad und WC oder Dusche und WC. Diese Kategorie beinhaltet Übernachtung und Frühstück. Auf Wunsch kann Halbpension zugebucht werden (3gängiges Abendmenü, gutbürgerliche und bodenständige Küche). Sollten Sie Halbpension wünschen, muss dies unbedingt gleich gemeinsam mit der Buchung angegeben werden! In Wien ist leider generell nur eine Übernachtung mit Frühstück möglich.

Kategorie B "Komfort"
Unterbringung in sehr guten, komfortablen Hotels und ausgezeichneten Gasthöfen (Kat. 3- und 4-Stern). Alle Zimmer mit Bad und WC oder Dusche und WC. Auch hier steht durch die oft familiäre Führung die individuelle Betreuung im Vordergrund und die Gastfreundschaft wird groß geschrieben. Diese Vertragshäuser gehören durchwegs zu den besten Häusern im Ort und es handelt sich teils um kleinere, persönliche Hotels oder teils auch um größere, gut geführte Häuser. Diese Kategorie beinhaltet Übernachtung und Frühstück, auf Wunsch kann auch Halbpension zugebucht werden. Sollten Sie Halbpension wünschen, muss dies unbedingt gleich gemeinsam mit der Buchung angegeben werden! In Wien ist leider generell nur eine Übernachtung mit Frühstück möglich.

Kategorie A "Deluxe"
Unterbringung vorwiegend in den besten Häusern entlang der Donau (Kat. 4-Stern, in Grein/Umgebung bzw. Traismauer teilweise Kat. 3-Stern). Geräumige und komfortable Zimmer mit Bad und WC oder Dusche und WC bilden einen gelungenen Abschluss des Tages. Die Häuser liegen in den Zentren der schönsten Orte und Städte. Diese Kategorie beinhaltet Übernachtung und Frühstück.

Leistungen:
 Anzahl Übernachtungen mit Frühstück in Zimmern mit DU/WC in der gebuchten Kategorie
 Frühstück (meist Buffet), in der Kategorie C „Standard“ und B "Komfort" auf Wunsch auch mit Halbpension buchbar (3-gängiges Abendmenü; in Wien nur ÜF)
 jede Reise ist inklusive einer Übernachtung in Wien
 Gepäcktransport von Hotel zu Hotel bis Wien (keine Begrenzung der Gepäckstücke); täglich zwischen 9 und 18 Uhr
 ausführliche Reiseunterlagen (Streckenbeschreibung, Karten, Hinweise auf Sehenswürdigkeiten)
 kostenlose Parkmöglichkeit auf einem unbewachten Parkplatz in Schärding
 Donau-Card: Mit der Donau-Card erhalten Sie zahlreiche Ermäßigungen auf Eintritte. Nähere Details finden Sie unter: http://www.donauregion.at/
detail/article/donau-card-1.html

 persönliche Toureninformation bei Anreise nach Schärding
 Service-Hotline auch am Wochenende

Leihrad:
mit Gepäcktasche/n
Unisex-Tourenrad (mit Freilauf und stufenloser Nuvinci-Schaltung): 75.- €
Elektrorad: 165.- €

Extras:
 Wien-Paket: Unser Verlängerungsangebot für unvergessliche Tage in Wien umfasst 2 zusätzliche Übernachtungen in der gewünschten Kategorie mit Frühstücksbuffet, den Eintritt in den berühmten Stephansdom inkl. Domführung mit Audio-Guide, eine Katakombenführung, die Turmbesteigung des "Steffls" (Südturm), den Aufzug zur "Pummerin" (Nordturm) und die Besichtigung des Domschatzes.
Preis pro Person in Kat. C:
im DZ: 125.- €
im EZ: 177.- €

Preis pro Person in Kat. A und B:
im DZ: 147.- €
im EZ: 211.- €
 evtl. Kurtaxe vor Ort zahlbar

Anreise- und Parkmöglichkeiten:
 Falls Sie mit dem Auto anreisen, empfehlen wir die Anreise nach Schärding. Dort können wir Ihnen sichere und kostenlose Parkplätze für die gesamte Dauer Ihrer Reise zur Verfügung stellen (Vorreservierung notwendig). Von Schärding aus führt ein wunderschöner Radweg am Inn entlang 17 km nach Passau.
In Passau gibt es nur kostenpflichtige Parkmöglichkeiten.
 Wenn Sie mit dem Zug anreisen: In Schärding, das ist die erste Bahnstation nach Passau, halten alle Züge, das heißt, auch EC- und IC-Züge.
Bitte geben Sie bei Ihrer Buchung unbedingt den gewünschten Anreiseort an!

Rückreise:
 Bustransfer Wien - Schärding/Passau:
Transfer täglich um 14.30 Uhr vom Hotel in Wien aus, Dauer ca. 4 Stunden, Preis inkl. eigenem Rad 49.- €.
Wenn Sie nur Ihr eigenes Rad rücktransportieren lassen möchten, so kostet dies 16.- €.
 Bahnfahrt Wien Westbahnhof - Schärding oder Passau
Kosten (pro Person): ca. 51.- € in der 2. Klasse; Preis ohne Radmitnahme; mindestens 1x Umsteigen erforderlich

Zusatznächte:
 pro Person in Schärding:
Kat. C im DZ: 47.- €
Kat. C im EZ: 61.- €
Kat. B im DZ: 47.- €
Kat. B im EZ: 61.- €
Kat. A im DZ: 58.- €
Kat. A im EZ: 76.- €

 in Passau:
Kat. C im DZ: 54.- €
Kat. C im EZ: 76.- €
Kat. B im DZ: 54.- €
Kat. B im EZ: 76.- €
Kat. A im DZ: 61.- €
Kat. A im EZ: 85.- €

 in Wien:
Kat. C im DZ: 58.- €
Kat. C im EZ: 86.- €
Kat. B im DZ: 68.- €
Kat. B im EZ: 101.- €
Kat. A im DZ: 68.- €
Kat. A im EZ: 101.- €

Weitere Zusatznächte im Verlauf Ihrer Reise können wir gerne auf Anfrage buchen.

Hinweise:
 Aufgrund der Streckenführung bietet sich der Donauradweg gut für Kinder an. Gerne stellen wir ein individuelles Angebot mit speziell angepasstem Routenverlauf für Ihre Familie zusammen. Attraktive Kinderermäßigung im 3- oder 4-Bett-Zimmer natürlich inbegriffen! 
 Auch Teilstrecken sowie individuell angepasste Angebote sind möglich. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!


Sackmann Fahrradreisen   Raichbergstraße 1, 72622 Nürtingen, Deutschland

Tel. +49-(0) 70 22-2 44 55 8, sackmann-fahrradreisen.de, info@guido-sackmann.de