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Radreisen auf der Via Claudia Augusta ab Bozen

Eine wundervolle Radreise auf der Via Claudia Augusta von Bozen nach Quarto d'Altino/Venedig

Von der temperamentvollen Hauptstadt Bozen mit ihren warm leuchtenden Porphyrfelsen, auf denen sich reihenweise die Weinstöcke des berühmten Lagrein an steile Hänge heften, starten Sie Ihre Radreise und machen sich entlang des Etsch-Flusses auf, das charmante Trentino zu erkunden. 
Per Transfer (bei der klassischen Tour, bei der sportlichen ohne Transfer) verlassen Sie die Stadt Trento und radeln in der berühmten Valsugana-Thermenregion entlang des Brenta-Flusses, der Sie beinahe bis Feltre begleitet. 
Im Rücken die anmutigen Hügel des weltberühmten Prosecco-Anbaugebiets von Valdobbiadene, führt Sie ihr Weg durch beschauliche Ortschaften und historisch bedeutsame Städte wie  Treviso, bevor Quarto d’Altino das Ziel Ihrer Reise ankündigt. Mit der Bahn erreichen Sie direkt das Zentrum von Venedig und dem ausgiebigen Flanieren in der Serenissima mit ihren Palazzi und Kunstschätzen steht nichts mehr im Wege. 

Highlights:
- Originaler Meilenstein von Rabland, Stadtmuseum Bozen 
- Waltherplatz, Obstmarkt, „Ötzi-Museum“, Bozen 
- Tridentum. Die unterirdische römische Stadt - S.A.S.S., Trento 
- Borgo Valsugana, Suganer Tal 
- Forte Leone, Primolano 
- Historisches Stadtzentrum Feltre Borgo Stolfi, Pieve di Soligo
- Originaler Meilenstein von Cesiomaggiore, Besichtigungsmöglichkeit bei gewählter Route über den  Praderadego Pass zwischen Feltre und Pieve di Soligo
- Archäologisches Nationalmuseum von Altino, Quarto d’Altino
- Lagunenstadt Venedig mit ihren historischen Schätzen und Sehenswürdigkeiten



Routenführung auf größtenteils asphaltierten Rad- und Wirtschaftswegen sowie wenig befahrenen Nebenstraßen und Ortsdurchfahrten, einzelne Abschnitte auf Schotterbelag, 2 mal 5 km stärker befahrene Straßen am Weg von Feltre nach Quarto d‘Altino.

Klassische Tour: Geeignet für Familien mit Kindern ab einem Alter von ca. 12 Jahren – entsprechende Radfahrbegeisterung vorausgesetzt
Sportliche Tour: Geeignet für Familien mit Kindern ab einem Alter von ca. 14 Jahren – entsprechende Radfahrbegeisterung vorausgesetzt

 

Reiseverlauf der Klassischen Variante:

1. Tag: Individuelle Anreise nach Bozen
Willkommen in Südtirols Landeshauptstadt. Hier erwartet Sie der Waltherplatz mit seinen zahlreichen Cafés und der nach dem Dichter “Walther von der Vogelweide” - der der Namensgeber des Platzes ist – erbauten Statue. Diese befindet sich in der Mitte des Platzes und stellt somit das Zentrum dar. Hier finden das ganze Jahr über verschiedene Events statt. Direkt am Marktplatz fällt der Dom Maria Himmelfahrt mit seinem wunderschönen verzierten Dach sofort auf und direkt daneben finden Sie die Domschutzkammer. Falls Sie heute noch Zeit finden und Lust auf frisches, saftiges Obst haben, empfehlen wir einen Besuch des Obstmarktes auf dem Obstplatz. Über die Silbergasse, eine der ältesten Straßen Bozens, gelangen Sie dorthin. Die zahlreichen Marktstände locken mit zahlreichen Obstsorten zum Probieren ein. Die Altstadt in Bozen hat noch viel mehr zu bieten und lädt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten zum Flanieren ein. Unser Tipp: Früh anreisen lohnt sich oder buchen Sie eine Zusatznacht gleich zu Beginn Ihrer Radreise, um sich von der wunderschönen Stadt einladen zu lassen. 

2. Tag: Bozen – Ferienregion Castelfeder (ca. 30 km)
Im Bereich der Südtiroler Weinstraße führen die ersten Radkilometer entlang von Weinbergen über Eppan leicht bergauf bis Kaltern, um dann bereits zum idyllisch gelegenen Kalterer See hinunter rollen zu können. Nach einem gemütlichen (Sonnen-)Bad am See ist dann nur noch ein kurzes Stück bis in die kleine Stadt Auer zu radeln.

3. Tag: Ferienregion Castelfeder – Trient (ca. 50 km)
Weiter führt die Route zunächst entlang der Etsch durch weitreichende Obstgärten bis nach Salurn. Mit etwas Glück können Sie hier einen Blick auf den 68 m hohen Titschen-Wasserfall erhaschen. Weiter geht es bis zur Salurner Klause, welche das Grenzgebiet zwischen Südtirol und dem Trentino bildet und damit das deutschsprachige Südtirol endet. An San Michele all´Adige mit dem alten Augustinerkloster und der Kirche San Michele Arcangelo, die dem Erzengel Michael geweiht ist, führt die Tour am Ende der heutigen Etappe dann in die Hauptstadt des Trentino nach Trient. Hier wartet das markante Schloss Buonconsiglio, das schon von Albrecht Dürer im Jahre 1495 besucht und künstlerisch festgehalten wurde. Zusätzlich ist die Altstadt mit dem Dom San Viglio ein wunderbarer Ort, um das Flair der Stadt kennenzulernen. 

4. Tag: Trient – Feltre (ca. 65 km)
Kräfteschonend beginnt der Tag mit einem Transfer ins Valsugana, bei dem Sie vielleicht einen Blick auf der schönen Lago di Caldonazzo werfen können. Ab Levico Terme, welches im Deutschen Löweneck genannt wird, radeln Sie dann auf dem sehr angenehmen, im Jahr 2020 neu angelegten Radweg “La Via del Brenta” entlang dem Brenta-Fluss über Borgo Valsugana, wo Sie einen Blick auf die Brücke Ponte Venenziano aus dem 15. Jahrhundert werfen können. Weiter geht es bis Primolano und dort verlassen Sie den Brenta-Radweg. Von dort aus führt die Route entlang einer Straße bei gut bewältigbarer Steigung zunächst ein Stück bergauf. Hier haben Sie die Möglichkeit bei einer Pause die Bergfestung Kofel, eine militärische Festung, zu besuchen. Danach radeln Sie über Arsie und Fonzaso schließlich die historisch sehr bedeutende Stadt Feltre zu erreichen. Dort angekommen sollten Sie einen Blick auf den Piazza Maggiore mit der prächtigen Alboino Burg werfen. 

5. Tag: Feltre – Pieve di Soligo (ca. 50 km bzw. 60 km via Praderadego-Pass)
Zwei mögliche Routen führen heute ans Ziel: entweder mit nur ein paar kürzeren Steigungen (dafür kurz nach Feltre für ca. 6 km mit mehr Verkehr) entlang der berühmten Prosecco-Weinbaugebiete oder sehr sportlich über Lentiai und den beeindruckenden Praderadego-Pass (ca. 900 Hm). Egal, für welche Route Sie sich entscheiden, auf beiden werden Sie einen wundervollen Blick auf das gemeinnützige Castello di San Girolamo am Fuße des Piave erhaschen und gegebenenfalls Ihre müden Füße im Fluss abkühlen können. In jedem Fall bildet das ruhige Städtchen Pieve di Soligo einen idealen Ort zur Entspannung und Erholung und an der Kathedrale Parrochia del Duomo Santa Maria Assunta aus dem 20. Jahrhundert kommen Sie sicher auch vorbei. Sie besticht mit ihren gotischen und romanischen Elementen, die sie zu einer einzigartigen Schönheit macht. Genießen Sie die Eindrücke und lassen den Tag gemütlich ausklingen. 

6. Tag: Pieve di Soligo – Quarto d’Altino/Venedig (ca. 65 km)
Einmal heißt es noch in die Pedale treten, bis die Lagunenstadt Venedig erreicht ist. Und der Weg dorthin hat nochmals wirkliche Highlights zu bieten. Bald nach Pieve di Soligo, radeln Sie an Collalto vorbei. Hier bietet sich ein Abstecher zum Castello di Collalto, einem Schloss, das 1350 das erste Mal geschichtlich erwähnt wurde, an. Heute kann man den quadratischen Turm als auch die beiden Ecktürme, welche aus dem 17. Und 18. Jahrhundert bestaunen. Nach diesem recht rustikalen Schloss geht es weiter durch das Prosecco-Gebiet und während der Fahrt erhalten Sie einen Blick auf das imposante Castello San Salvatore in Susegana. Dann, nach einem kurzen, stärker befahrenen Straßenabschnitt bei Ponte della Priula, erreichen Sie noch die „Kunst- & Radicchiostadt“ Treviso. Dort angekommen lädt die wunderschöne Altstadt zum Flanieren ein. Überall entdeckt man kleine Gässchen und Arkadengänge. Geprägt vom Fluss Botteniga, der sich in drei Kanäle teilt und sich durch die Altstadt schlängelt, fließt er bis zum Fluss Sile und prägt damit das Stadtbild. Die Kirche San Nicolò, deren Pfeiler und Wände mit beeindruckenden Fresken verziert sind, ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Nebenan liegt das Bischöfliche Seminar, das früher ein Dominikanerkloster war. Deshalb findet man hier im Kapitelsaal einige Dokumente und Relikte von Dominikanermönchen aus dem 14. Jahrhundert. Besonders beeindruckend ist im Norden der Stadt das Stadttor Porta San Tomaso mit seinem venezianischen Löwen. Um 1518 wurde dieses errichtet und zeigt mit dem Löwen, dass die Stadt zur Republik Venedig gehört. Wenn Sie nach der Besichtigung der Stadt eine Pause einlegen möchten, können Sie das in einem der zahlreichen Lokale tun und die Stadt mit ihren Einheimischen von dort aus auf sich wirken lassen. Von Treviso aus radeln Sie noch ca. 20 km und gelangen nach der langen Reise in Quarto d’Altino – einer kleinen Stadt ganz in der Nähe des ursprünglichen Ausgangspunktes der historischen Via Claudia Augusta, die zur Metropolitanstadt Venedig gehört. Hier können Sie den Tag gemütlich ausklingen lassen. 

7. Tag: Ausflug nach Venedig – Übernachtung wieder in Quarto d’Altino
Einmal heißt es noch in die Pedale treten, bis die Lagunenstadt Venedig erreicht ist. Und der Weg dorthin hat nochmals wirkliche Highlights zu bieten. Bald nach Pieve di Soligo, radeln Sie an Collalto vorbei. Hier bietet sich ein Abstecher zum Castello di Collalto, einem Schloss, das 1350 das erste Mal geschichtlich erwähnt wurde, an. Heute kann man den quadratischen Turm als auch die beiden Ecktürme, welche aus dem 17. Und 18. Jahrhundert bestaunen. Nach diesem recht rustikalen Schloss geht es weiter durch das Prosecco-Gebiet und während der Fahrt erhalten Sie einen Blick auf das imposante Castello San Salvatore in Susegana. Dann, nach einem kurzen, stärker befahrenen Straßenabschnitt bei Ponte della Priula, erreichen Sie noch die „Kunst- & Radicchiostadt“ Treviso. Dort angekommen lädt die wunderschöne Altstadt zum Flanieren ein. Überall entdeckt man kleine Gässchen und Arkadengänge. Geprägt vom Fluss Botteniga, der sich in drei Kanäle teilt und sich durch die Altstadt schlängelt, fließt er bis zum Fluss Sile und prägt damit das Stadtbild. Die Kirche San Nicolò, deren Pfeiler und Wände mit beeindruckenden Fresken verziert sind, ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Nebenan liegt das Bischöfliche Seminar, das früher ein Dominikanerkloster war. Deshalb findet man hier im Kapitelsaal einige Dokumente und Relikte von Dominikanermönchen aus dem 14. Jahrhundert. Besonders beeindruckend ist im Norden der Stadt das Stadttor Porta San Tomaso mit seinem venezianischen Löwen. Um 1518 wurde dieses errichtet und zeigt mit dem Löwen, dass die Stadt zur Republik Venedig gehört. Wenn Sie nach der Besichtigung der Stadt eine Pause einlegen möchten, können Sie das in einem der zahlreichen Lokale tun und die Stadt mit ihren Einheimischen von dort aus auf sich wirken lassen. Von Treviso aus radeln Sie noch ca. 20 km und gelangen nach der langen Reise in Quarto d’Altino – einer kleinen Stadt ganz in der Nähe des ursprünglichen Ausgangspunktes der historischen Via Claudia Augusta, die zur Metropolitanstadt Venedig gehört. Hier können Sie den Tag gemütlich ausklingen lassen. 

8. Tag: Individuelle Heimreise oder Verlängerung


Reiseverlauf der sportlichen Variante:

1. Tag: Individuelle Anreise nach Bozen
Willkommen in Südtirols Landeshauptstadt

2. Tag: Bozen – Ferienregion Castelfeder (ca. 30-40 km) 
Im Bereich der Südtiroler Weinstraße führen die ersten Radkilometer entlang von Weinbergen über Eppan leicht bergauf bis Kaltern, um dann bereits zum idyllisch gelegenen Kalterer See hinunter rollen zu können. Nach einem gemütlichen (Sonnen-)Bad am See führt die Route durch Obstgärten weiter bis zur Ferienregion Castelfeder mit den Ortschaften Auer, Montan, Neumarkt und Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. 

3. Tag: Ferienregion Castelfeder – Levico Terme (ca. 60 -70 km) 
Ein paar grundlegende Italienisch Vokabel sollten Sie jetzt schon geübt haben, bevor die Reise entlang dem Etsch Fluss weiter führt bis Trient, wo Sie von der sehr sehenswerten Altstadt mit Dom und Schloss Buonconsiglio empfangen werden. Als sportliche Draufgabe sind dann am Weg nach Civezzano und Pergine Valsugana ca. 600 Höhenmeter zu bewältigen. Nach ein paar weiteren Kilometern erreichen Sie dann aber den idyllisch gelegenen Levico See – und eventuell gefühlte Strapazen sind rasch wieder vergessen ;-) 

4. Tag: Levico Terme – Feltre (ca. 65 km)
Auf dem sehr schönen, neu angelegten Radweg entlang dem Brenta-Fluss führt der Weg zunächst über Borgo  Valsugana bis Primolano, wo der Brenta-Radweg verlassen wird. Von dort aus führt die Route entlang einer Straße bei gut bewältigbarer Steigung zunächst ein Stück bergauf, um dann über Arsie und Fonzaso schließlich die historisch sehr bedeutende Stadt Feltre zu erreichen.  

5. Tag: Feltre – Pieve di Soligo (ca. 50 km bzw. 60 km via Praderadego-Pass)
Zwei mögliche Routen führen heute ans Ziel: Entweder mit nur ein paar kürzeren Steigungen (dafür kurz nach Feltre für ca. 6 km mit mehr Verkehr) entlang der berühmten Prosecco-Weinbaugebiete oder sehr sportlich über Lentiai und den beeindruckenden Praderadego-Pass (ca. 900 Hm). In jedem Fall bildet das ruhige Städtchen Pieve di Soligo einen idealen Ort zur Entspannung und Erholung.  

6. Tag: Pieve di Soligo – Quarto d’Altino/Venedig (ca. 65 km)
Einmal heißt es noch in die Pedale treten, bis die Lagunenstadt Venedig erreicht ist. Und der Weg dorthin hat nochmals wirkliche Highlights zu bieten. Bald nach Pieve di Soligo, noch inmitten der Prosecco-Hügel thront das imposante Castello San Salvatore und nach einem kurzen, stärker befahrenen Straßenabschnitt bei Ponte Priula erreichen Sie die „Kunst- & Radicchiostadt“ Treviso. Dann heißen wir Sie nach einer abwechslungsreichen Reise willkommen in Quarto d’Altino – einer kleinen Stadt ganz in der Nähe des ursprünglichen Ausgangspunktes der historischen Via Claudia Augusta! 

7. Tag: Ausflug nach Venedig – Übernachtung wieder in Quarto d’Altino
Das Fahrrad hat jetzt ausgedient und so kommen Sie heute ganz entspannt mit dem Zug in ca. 20 Minuten zum Bahnhof Santa Lucia in Venedig. Von dort aus können die unzähligen engen Gassen bis hin zum Piazza San Marco perfekt zu Fuß erkundet werden. Natürlich könnte als Belohnung für die vielen geradelten Kilometer auch eine romantische Gondelfahrt folgen … 

8. Tag: Individuelle Heimreise oder Verlängerung



Via Claudia Augusta ab Bozen

8 Tage / 7 Nächte

Termine: 
- Freitags am

10.05.
07.06.
05.07.
26.07.
06.09.
- ab 2 Personen
• Saison 1: ab 01.05.
• Saison 2: ab 15.05.

• Saison 3: ab 15.07.

Preise:

Leistungen:
• 7 Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstück in 3***-Hotels; Bad/Dusche und WC
• Gepäcktransfer von Hotel zu Hotel
• Ausführliche Reiseunterlagen je Zimmer (Strecken- oder Übersichtskarten, Streckenbeschreibung, Sehenswürdigkeiten, wichtige Telefonnummern)
• Bei klassischer Tour:

Shuttletransfer von Trient nach Levico Terme
• Bei sportlicher Tour:
Bahnticket (Hin- & Rückfahrt) Quarto d’Altino – Venedig
• Auf Wunsch GPS-Daten
• Ortstaxen in allen Unterkunftsorten
• Service-Hotline täglich zwischen 08:30 und 19:00 Uhr

Extras:
• Leihrad mit Gepäcktasche:
21-Gang Tourenrad: 130.- €
Elektrorad: 280.- €

An- und Abreise:
• Bahnhof Bozen
• Hotelparkplatz (gegen Gebühr, auf Anfrage während Dauer der Reise)
• Rücktransfer Quarto d’Altino-Bozen: auf Anfrage

• Fahrzeugüberstellung Bozen-Quarto d‘Altino: auf Anfrage

Zusatznächte:
pro Person
• in Bozen
im DZ: 99.- €
EZ-Zuschlag: 139.- €
• in Quarto d'Altino
im DZ: 79.- €
EZ-Zuschlag: 105.- €


Sackmann Fahrradreisen   Eckenerweg 20, 72336 Balingen, Deutschland

Tel. +49-(0) 74 33-96 75 322, www.sackmann-fahrradreisen.de, info@guido-sackmann.de


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