Masuren
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Große Masuren Radtour; individuelle Reise
genießen Sie die wunderschönen Radtouren durch Masuren und lassen Sie sich
von der aussergewöhnlichen Landschaft der Masurischen Seenplatte
verzaubern
Auf den Radtouren zeigen wir Ihnen den Zauber Masurens. Unsere Fahrradwanderung wird ein großes Erlebnis, herrliches
Abenteuer und gelungener für Sie Urlaub werden. Das Angebot umfasst die interessantesten und
sehenswertesten Orte und Bereiche. Wenn Sie Lust haben, mit dem Fahrrad binnen 11
Tagen über 400 km zu radeln und die schöne masurische Landschaft kennen zu lernen,
dann laden wir Sie herzlich ein. Sie buchen eine individuelle Radtour in der
Sie selbständig radeln. Unsere
mehrjährige Erfahrung mit dieser Art zu reisen sowie unser großes
Engagement trägt dazu bei, dass Sie von dem Urlaub sehr zufrieden zurückkehren
werden!
Meist
flache Radstrecke und nur gelegentlich hügelig, jedoch ohne nennenswerte
Steigungen. Sie radeln auf ruhigen, asphaltierte Nebenstraßen sowie
Wald- und Wiesenwege. Die Radreise hat einen mittleren Schwierigkeitsgrad
und ist für Radler mit normaler Kondition gut geeignet.
1. Tag: Anreise nach Masuren
Individuelle Anreise nach Masuren – per PKW direkt zur Unterkunft, per Bahn über Warszawa (Warschau) nach Gizycko (Lötzen). Für PKW-Reisende besorgen wir einen bewachten Parkplatz. Am Nachmittag erfolgt die Rad- und Infomaterialübernahme. Unser Mitarbeiter vor Ort wird Ihnen wichtige und nützliche Informationen für Ihre Reise geben.
Abendessen und Übernachtung in/bei Gizycko.
2. Tag: Gizycko – Puszcza Borecka (Borker
Forst) – Goldap (Goldap), ca. 65 km Die erste Radtour führt durch die Wälder in
nordöstlicher Richtung. Im Herzen des Borker Forstes haben Sie die Möglichkeit
eine Zucht der größten Säugetiere Europas, der Wisente, zu besichtigen. Zum Ziel
unseres heutigen Ausflugs- zum masurischen Kurort- der Stadt Goldap kommen Sie
am späten Nachmittag. Übernachtung in Goldap.
3. Tag: Stanczyki
(Staatshausen), ca. 62 km Heute wollen wir die bekannten Viadukte in Staatshausen
erreichen, die man im Jahre 1926 erbaute. Sie waren ein Teil der Eisenbahnlinie,
die weiter nördlich führte. Die von uns vorgeschlagene Strecke ist die Route,
die in der Nähe von malerische Rominter Heide führt. Hier war das Jagdgebiet des
Kaisers Wilhelm II. Die Umgebung der Viadukte ist eine schöne, etwas hügelige
nacheiszeitliche Landschaft. Übernachtung wie am 2. Tag.
4. Tag: Masurische Pyramide, ca. 66 km Nach dem
Frühstück beginnt die nächste Fahrradtour. Die Strecke führt entlang der
polnisch-russischen Grenze durch Wälder und zahlreiche Dörfer Nordmasurens. In
der Nähe des Dorfes Rapa (Kleinangerapp) entdecken Sie eine sehenswerte
Grabstätte der Familie Fahrenheid, erbaut in Form einer Pyramide. Nach der
Besichtigung radeln wir bis zur nächste Unterkunft. Übernachtung in
Wegorzewo (Angerburg) oder in Jeziorowskie.
5. Tag: Sztynort (Steinort) und Wilczy Szaniec
(Wolfsschanze), ca. 52 km Während des heutigen Ausflugs besichtigen wir Steinort,
den einstigen Sitz und Besitz der bekannten Familie der Grafen von Lehndorff,
sowie auch das Hitlerquatier in der Wolfsschanze. Die Radroute ist flach und
landschaftlich schön, sie führt entlang der See Dargin, Mamry und Labap
(insgesamt: der Mauerseekomplex). Übernachtung im Hotel in Ketrzyn
(Rastenburg).
6. Tag: Swieta Lipka (Heilige Linde) und Reszel
(Rössel), ca. 56 km Der Fahrradwanderung führt Sie nach Rössel, wo man die Burg
der Ermländischen Bischöfe besichtigen kann, und vom Kirchenturm oder Burgturm
das schöne Stadtpanorama bewundern darf. Das nächste Ziel ist Heilige Linde mit
der berühmtesten masurischen Kirche. Wir empfehlen hier eine Besichtigung der
Jesuitenkirche und vor allem das Orgelkonzert, während dem man die beweglichen
Figuren am Orgelprospekt bewundern kann. Man kann hier auch Souvenirs kaufen.
Nach der Besichtigung begeben Sie sich weiter in Richtung Mragowo (Sensburg), wo
das nächste Hotel wartet.
7. Tag: Mragowo – Kosewo (Rechenberg ) – Krutyn
(Kruttinnen), ca. 35 km Durch den masurischen Landschaftspark fahren Sie nach
Kosewo Górne (Oberrechenberg), wo sich eine Hirschfarm der Polnischen Akademie
der Wissenschaften (PAN) befindet. Weiter führt uns unser Weg nach Kruttinnen-
einem malerischen masurischen Dorf voller alter Holzhäuser und... Kajaks. Hier,
durch das Dorf, fließt die Königin der masurischen Flüsse – die Kruttinna. In
einer zauberhaften Kruttinner Pension mit familiärer Atmosphäre verbringen Sie
die nächsten zwei Nächte.
8. Tag: Kajaktour. Gedenkzimmer Marion von
Dönhof Für heute haben wir einen Ausflug auf der Kruttinna eingeplant
– dem schönsten masurischen Fluss. Die Paddelbootfahrt ist nicht schwierig, und
sogar in dieser Sportart unerfahrene Gäste schaffen die Fahrt mit Leichtigkeit
binnen 3-4 Stunden. Der Fluss ist seicht (bis zu ca. 1 m tief) und die Strecke
sehr abwechslungsreich. Am Nachmittag empfehlen wir eine Wanderung nach Dorf
Galkowo, wo man Gedenkzimmer Marion von Dönhoff bewundern kann. Übernachtung
in Kruttinnen. Wanderstrecke ca.: 4 km. Kajakstrecke ca.: 11 km
9. Tag: Kruttinnen – Wojnowo (Eckertsdor) – Mikolajki
(Nikolaiken), ca. 50 km Sie verlassen heute Kruttinnen und über Eckertsdorf
(Kloster der Altgläubigen reich an alten Ikonen) und durch die Johannisburger
Heide radeln Sie nach Wierzba. Mit etwas Glück kann man in der Gegend von
Popielno Tarpane erblicken. Eine Attraktion wird auch die Fahrt über den
Beldahnsee mit einer kleinen Fähre. In Nikolaiken können wir Ihnen einen
Spaziergang durch das Städtchen und Besuch der Evangelischen Kirche
empfehlen. Übernachtung in Nikolaiken oder Umgebung.
10. Tag: Mit dem Schiff durch Masurische
Seenplatte, ca. 15 km Der letzte Programmtag ist ausgefüllt mit der malerischen
Schiffsfahrt. Das wird zweifellos der Höhepunkt des Tages sein und Zeit für noch
paar Fotos der masurischen Landschaft. In Gizycko schlagen wir vor: die Festung
Boyen und betrachten Sie auch, wie eine der in Europa seltenen Drehbrücken
funktioniert. Übernachtung in Gizycko oder Umgebung. Schiffsfahrt ca. 3
St.