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Donauradweg > Österreich > Wien - Budapest; Gruppenreise
Donauradweg von Wien nach Budapest Auf den Spuren der alten Donaumonarchie
1 In Österreich und der Slowakei verläuft die Strecke auf gut ausgebauten Radwegen. In Ungarn radeln wir meist auf wenig befahrenen Nebenstraßen, kurze Stücke auf Hauptstraßen. Bis auf wenige, kurze Anstiege durchwegs flache Tagesetappen. Gesamtlänge: ca. 342 km
1. Tag: Wien Individuelle Anreise in die österreichische Hauptstadt und Übernachtung (bei Gruppentour Begrüßung durch Reiseleitung und Abendessen).
2. Tag: Wien – Bad Deutsch Altenburg/Petronell-Carnuntum (ca. 54 km) Nach der Übernahme der Räder verlassen wir auf dem gut ausgebauten Radwegnetz Wien. Auf dem Hubertusdamm radeln wir über Eckartsau, mit dem barocken Jagdschloss, nach Bad Deutsch Altenburg. Abends können wir noch einen kleinen Ausflug zu den Ausgrabungen des antiken Römerlagers Carnuntum machen. Übernachtung in Bad Deutsch Altenburg oder Petronell-Carnuntum.
3. Tag: Bad Deutsch Altenburg/Petronell-Carnuntum – Mosonmagyarovar (ca. 60 km) Wir fahren zunächst entlang dem südlichen Donauufer, über die ehemalige Grenzfeste Hainburg zur österreichisch-slowakischen Grenze. Nun bekommen wir auf dem kurzen Stück durch die Slowakei einen kleinen Eindruck von diesem Land. Bei Rajka reisen wir nach Ungarn ein und kommen nach Mosonmagyarovar, genannt die Stadt mit 17 Brücken, dem heutigen Etappenziel.
4. Tag: Mosonmagyarovar – Györ (ca. 45 km) Heute fahren wir durch viele kleine, verträumte Bauerndörfer, bevor wir nach Györ gelangen. Györ ist reich an Sehenswürdigkeiten. Sein mittelalterlicher Stadtkern liegt am Zusammenfluss von Raab und Mosoni-Duna. Sehenswert sind besonders die Bischofsburg mit der gotischen Doczy-Kapelle, die Kathedrale mit einer Büste des hl. Ladislaus aus dem 15. Jahrhundert und das Rathaus.
5. Tag: Györ – Tata (ca. 60 km) Wir verlassen Györ durch die Vororte mit ihren vielen großen Industriebetrieben und radeln weiter durch die Tiefebene ins sanfte Hügelland Transdanubiens. Über Babolna, wo Ungarns beste und schnellste Reitpferde gezüchtet werden, und Kocs geht es weiter nach Tata. Hier können wir noch den idyllischen „Alten See“ mit der Wasserburg aus dem 15. Jahrhundert umrunden. Übernachtung eventuell auch in Tatabánya.
6. Tag: Tata – Esztergom (Bahnfahrt + ca. 56 km per Rad) Von Tata nach Esztergom führt die Radroute auf der ungarischen Seite über mehrere hügelige Abschnitte und auf schlechten Straßen mit stärkerem Autoverkehr. Wir empfehlen deshalb, heute die ersten 18 km in Eigenregie mit der Bahn zu fahren (Verbindungen ca. stündlich, Fahrradmitnahme möglich, ca. € 1,50 pro Person + ca. € 1,– pro Rad, zahlbar vor Ort). Von Komárom (H) aus radeln wir über die Donaubrücke in die Slowakei nach Komárno (SK) und auf der slowakischen Donauseite bis Stúrovo (SK), wo wir wieder über die Donaubrücke auf die andere Donauseite nach Esztergom übersetzen.
7. Tag: Esztergom – Budapest (ca. 69 km) Der letzte Radtag beginnt mit einer Besichtigung der Basilika von Esztergom, der größten und eindrucksvollsten Kirche von Ungarn. Wir verlassen die Bischofsstadt und radeln in das traditionsreiche Städtchen Visegrad, wo wir die Ruinen des Renaissanceschlosses von Matthias Corvinus sehen. Wir wechseln nun das Ufer und radeln die Insel Szentendre entlang, bis uns eine Fähre wieder zurück ans Südufer in den gleichnamigen Ort Szentendre bringt. Die stimmungsvolle Künstlerstadt vor den Toren von Budapest beherbergt viele kleine Galerien und Ateliers, die sich zur Besichtigung anbieten. Nun haben wir nur noch ein kurzes Stück bis Budapest (ca. 15 km), dass wir auch per Bahn oder Schiff zurücklegen können (in Eigenregie, zahlbar vor Ort, Schiff erst ab ca. 17.00 Uhr). In Budapest haben wir ein schönes Hotel im Zentrum der Stadt ausgewählt, das mit dem Fahrrad gut erreichbar ist.
8. Tag: Budapest Nach einer Stadtrundfahrt am Vormittag endet unsere Radreise. Individuelle Abreise oder Verlängerung. |
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