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Radreise vom eindrucksvollen Bozen über das schöne Verona nach Venedig

Von Bozen bis Verona und weiter nach Venedig - eine Radreise auf dem Etschtal-Radweg und am Gardasee vorbei

Lassen Sie sich von den vielfältigen Landschaften bezaubern, die von den Dolomiten bis zum Gardasee und dann ans Meer führen. Sie starten im deutschsprachigen Bozen, der Landeshauptstadt Südtirols. Vorbei an Obstgärten und Weinanbaugebieten erreichen Sie den schönen Gardasee. Per Rad werden Sie dann die faszinierende Stadt Verona besichtigen, die Stadt der Opernfestspiele und des berühmtesten Liebespaares der Welt (Romeo & Julia). Im weiteren Verlauf Ihrer Radreise entdecken Sie die Palladio-Stadt Vicenza, in der überall die Spuren des berühmten Architekten zu finden sind. Anschließend führt Sie die Reiseroute in die alte Universitätsstadt Padua, wo die für ihre Fresken von Giotto di Bondone berühmte Scrovegni- oder Arenakapelle bewundert werden kann. Von hier aus geht es dann am Brentakanal entlang weiter in die Lagunenstadt Venedig, die mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten begeistert und der noch heute ein ganz besonderer Zauber innewohnt, der an die Zeiten der auch als Serenissima bekannten Republik Venedig erinnert.

 

    Tolle Tour, klasse Landschaften, historische Städte, prima Organisation
bewertet am 11.04.2018 von Christina und Jürgen

Die Radreise Bozen- Venedig ist eine sehr schöne Tour und führt in weiten Teilen über Radwege und verkehrsarme Straßen und durch viele interessante Orte. Alles war gut organisiert, besonders gefreut hat uns, dass unser Sonderwunsch bzgl. Hotel in der ersten Nacht in Bozen Berücksichtigung fand und uns sogar noch unsere Fahrräder an Ort und Stelle geliefert wurden. Vielen Dank dafür! Die Räder (E-bikes) waren niegelnagelneu und liefen gut, eine Federung von Sattel und Gabel gab es allerdings nicht, was an manchen unbefestigten Strecken kein Luxus gewesen wäre. Die Handhabung des bereitgestellten Roadbooks erforderte ein bisschen Übung, in Kombination mit Karte und den an der Strecke angebrachten Zeichen ließ sich der Weg finden. An manchen Stellen war es auch schonmal knifflig, da musste man suchen, besonders die Stecken aus den Städten heraus haben uns ein paar Umwege eingebracht. Aber schließlich sind wir immer auf dem richtigen Weg gelandet, so dass wir die Landschaft und das Radfahren genießen konnten. Leider hat das Wetter nicht immer mitgespielt, aber damit ist wohl Anfang April zu rechnen und wir waren entsprechend ausgerüstet. So sind wir bei der langen Strecke von Verona nach Vincenza bei Regen und Wind lieber nicht über die Hügel gefahren, so dass wir auf ein schönes Stück Weg verzichtet haben. Die Alternativstrecke führte streckenweise dann durch weniger schönes Gebiet, was aber auch so angegeben war. Die allermeisten Hotels in Kategorie A waren gut bis sehr gut ausgewählt, Frühstücke durchweg umfangreich, in Padua direkt am Bahnhof haben wir uns nicht ganz so wohl gefühlt. Hervorzuheben ist besonders das Hotel AI Pini in Venedig Mestre, ganz Klasse, und das Hotel de la ville in Vincenza. In Verona lag dass Hotel etwas außerhalb des Zentrums, so dass wir einen Bus genommen haben. Nur einmal war unser Gepäck bei unserer Ankunft im Hotel noch nicht angekommen, da hatten wir die Strecke wohl auch sehr zügig absolviert, weil wir noch viel von Verona sehen wollten, sonst stand schon immer alles bereit.
Dies war unsere erste Radreise in dieser Art und wird sicher nicht die letzte sein, gerne auch wieder mit Sackmann-Reisen und girolibero. Besser man plant die Reise zwei oder drei Wochen später als wir es getan haben: wir haben uns bei der schier endlosen Fahrt durch Obstplantagen vorgestellt wie toll es aussehen würde, wenn all die Bäume blühen. Aber dafür waren wir etwas zu früh oder vielleicht war auch in diesem Jahr das Frühjahr etwas zu spät.
An einigen Orten hätten wir uns mehr Zeit gewünscht, da sollte man wenn möglich die ein oder andere Zusatznacht einplanen, z.B. in Vincenza nach der langen Fahrt. Da wir E-bikes hatten für uns kein Problem: es gab aber auf der Strecke (nicht nur an den Colli Berici) doch ein paar - wenn auch kürzere - Anstiege; darauf sollte man gefasst sein.
Gerne wieder, mal sehen wohin!

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Diese Touren sind einfach zu meistern, es gibt nur wenige hügelige Abschnitte mit kurzen Steigungen. Sie fahren stets auf verkehrsarmen Nebenstraßen oder Radwegen, die zu 95% asphaltiert sind. Bei schlechtem Wetter können Sie am 2. und 5. Tag Teilstrecken auch mit der Bahn fahren. Die 4-stündige Schifffahrt über den Gardasee ist im Preis enthalten, die Zugfahrt von Verona nach San Bonifacio dagegen nicht (Preis ca. 10 € inkl. Rad, ca. 20 Minuten).

 

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Unterkünfte
Wir haben alle Hotels der Tour sorgfältig für Sie ausgewählt. Die Hotels sind dank
der Beschreibung in den Reiseunterlagen einfach vom Radweg aus erreichbar und liegen in der Nähe der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Städte. Alle Zimmer haben Dusche/WC. 
Wir bieten die Reise in verschiedenen Kategorien an:
Kategorie A: meistens 4* Hotels, mit einigen 3* Hotels
Kategorie B: meistens 3* Hotels, mit einigen 2* Hotels
In den 3/4* Hotels sind die Zimmer auch mit Klimaanlage ausgestattet, während in den 2/3* Hotels die Klimaanlage manchmal fehlen kann. In einigen Hotels in den Gebirgsorten Norditaliens kann die Klimaanlage auch in Kategorie A fehlen.

1. Tag: Anreise nach Bozen
Anreise. Die zweisprachige Stadt Bozen ist berühmt als Wirtschafts- und Tourismuszentrum und stellt eine geschichtliche und kulturelle Verbindung zwischen Italien und Deutschland dar. Nehmen Sie sich Zeit, einige der wunderbaren Sehenswürdigkeiten, wie die zahlreichen Schlösser und Burgen (Schloss Runkelstein, Schloss Maretsch, Haselburg, Schloss Sigmundskron, Ruine Rafenstein, ...), Sakralbauten (Karmelitenkirch Bozen, Franziskanderkirche, Dom Maria Himmelfahrt, St. Martin im Kampil,...) und weitere Bauten in der Innenstadt (Bozner Lauben, Waltherplatz mit dem Walther-Denkmal von Heinrich Natter, Laurinbrunnen, Batzenhäusl, Altes Rathaus, Neptunbrunnen,...) anzusehen oder genießen Sie bei einem Eis oder einer Tasse Kaffee die wundervolle Stadt Bozen.

2. Tag: Bozen - Trient (ca. 65/70 km, ca. 30/250 Höhenmeter)
Heute fahren Sie an den Ufern der Etsch entlang, vorbei an Obstgärten, Weinanbaugebieten und durch die Dörfchen Ora, Egna und Salorno. Auf dem Damm radeln Sie Trient, der Hauptstadt des Trentino und der autonomen Region Trentino-Südtirol, entgegen. Dabei ist Trient die am nördlichsten gelegene Verwaltungsregion in Italien, die mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwartet. Besuchen Sie doch beispielsweise nach Ihrer heutigen Tour noch das Castello del Buonconsiglio (ehemaliger Sitz der Fürstbischöfe), die Kirche S. Maria Maggiore (im Renaissancestil erbaut), den Domplatz (mit der Kathedrale San Vigilio, Palazzo Pretorio und dem Neptunbrunnen), das Dante-Denkmal sowie verschiedene Palazzi im Zentrum oder eines der vielen Museen. Für alle, denen diese Etappe etwas zu lang ist, bestehen unterwegs mehrere Möglichkeiten, die Radstrecke mit dem Zug zu verkürzen.
Wenn Sie sich für die landschaftlich wunderschöne, aber hügelige Variante über Eppan und den Kalterer See entscheiden, steht Ihnen eine ca. 4 km lange Steigung bevor, die aber, nachdem sie auf einer alten Bahntrasse verläuft, sehr gut fahrbar ist. Alternativ können Sie aber auch im Tal bleiben und der Etsch auf fast völlig flacher Strecke nach Trient folgen.   

3. Tag: Trient - Peschiera (Desenzano) (ca. 50 km + Schifffahrt, ca. 140 Höhenmeter)
Immer an der Etsch entlang erreichen Sie Rovereto und Mori. Von hier aus geht es westwärts weiter zum Gardasee. Nach einer kurzen Steigung und einer erholsamen Abfahrt kommen Sie in Riva an. Mit dem Schiff fahren Sie zur Südspitze des Sees. Je nachdem, wo Sie übernachten, können Sie ganz Unterschiedliches besichtigen oder einfach Ihre Seele baumeln lassen und das Treiben der Stadt von einem typisch italienischen Café aus auf sich wirken lassen. In Peschiera bietet sich ein Rundgang durch den historischen Ortskern an. Besonders sehenswert sind die Festungsmauer sowie Ausgrabungen aus der Römerzeit. Sollte das Hotel in Peschiera zum gewünschten Reisezeitpunkt bereits ausgebucht sein, kann die Übernachtung auch in Desenzano erfolgen. Dort, in der größten Stadt am Gardasee, kommen Sie am alten Hafen und der Mole mit dem Leuchtturm nicht vorbei. Hier kann man Geschichte anfassen! Auch die als Hauptkirche Desenzanos betitelte Santa Maria Maddalena und die Überreste der Villa Romana aus dem 2. - 3. Jahrhundert, sind es wert, besichtigt zu werden.
Bis auf einige kurze Steigungen vor Riva del Garda verläuft diese Etappe durchweg flach und ist damit einfach zu radeln. 

4. Tag: Desenzano - Peschiera - Verona (ca. 35/60 km, ca. 260/140 Höhenmeter)
Heute bringt Sie die Tour nach Verona, an der Etsch gelegen und eine der schönsten und wichtigsten Städte des Venetos. Außerdem gehört die Altstadt Veronas seit 2000 zum Weltkulturerbe. Sehenswürdigkeiten gibt es in dieser wundervollen Stadt einige: Die römische Arena, die Kirche von San Zeno und natürlich das Haus von dem berühmtesten Liebespaar aller Zeiten, Romeo & Julia, um nur ein paar der Vielen zu nennen.
Wenn Sie in Desenzano übernachtet haben, stellen sich Ihnen auf dem Weg nach Peschiera einige kurze Steigungen in den Weg, danach wird die Strecke aber wieder deutlich einfacher und folgt auf ebener Strecke einem der bekanntesten und beliebtesten italienischen Radwege, der auch zum EuroVelo-Radwegenetz gehört, nach Verona. Sie radeln überwiegend auf befestigten Radwegen, lediglich bei Peschiera gilt es einige kurze Abschnitte auf unbefestigten Wegen hinter sich zu bringen. Bei der Einfahrt nach Verona ist teilweise mit höherem Verkehrsaufkommen zu rechnen. 

5. Tag: Verona – Vicenza (ca. 40/75 km, ca. 440/230 Höhenmeter)
Mit der Abreise von Verona endet hier die Kurztour Bozen-Verona
Sie starten in Verona auf ebener Strecke und radeln in Richtung Vicenza. Bevor Sie dort eintreffen, durchqueren Sie aber erst einmal die hügelige, bereits zu Venetien gehörende Weinbauregion Colli Berici, die Ihnen durch die schönen Ausblicke, die man von den Hügelgipfeln hat, einen ersten Vorgeschmack auf Ihren heutigen Übernachtungsort gibt. Wer möchte, kann sich selbstverständlich auch an dem einen oder anderen der hier angebauten Weine (z. B. Colli Berici Cabernet, Colli Berici Chardonnay, Colli Berici Merlot und Colli Berici Sauvignon) gütlich tun, bevor die restliche Strecke nach Vicenza in Angriff genommen wird. Dort, in der Stadt des berühmten Renaissancearchitekten Andrea Palladio, angekommen, bietet sich eine ausgiebige Stadtbesichtigung an, bei der es zahlreiche von Palladio erschaffene Bauwerke zu entdecken gibt. Dazu gehören beispielsweise die an der Piazza dei Signori gelegene "Basilica Palladiana", die früher als Justizgebäude genutzt wurde und das "Teatro Olimpico", das zugleich das erste freistehende Theatergebäude Europas darstellt, das nicht in der Antike enstand. Außerdem lohnen sich ein Bummel über die prächtige Einkaufsstraße Corso Palladio, ein Besuch in der Kathedrale "Santa Maria Annunciata" und/oder eine Besichtigung der auf dem Hügel Monte Berico gelegenen Wallfahrtskirche (Sanctuario della Madonna di Monte Berico), bevor Sie den Tag gemütlich bei einem (bereits im Reisepreis enthaltenen) Eis in der besten Eisdiele Vicenzas ausklingen lassen. Wem die Etappe zu lang ist, der kann sich durch eine Zugfahrt ab San Bonifacio etwa 35 km ersparen (Fahrkarte nicht inklusive!).
Beim Verlassen von Verona muss wiederum mit erhöhtem Verkehrsaufkommen gerechnet werden. Danach können Sie auf dem weiteren Weg nach Vicenza zwischen zwei verschiedenen Varianten wählen. Für alle, die gerne in der Natur radeln und weit in die Landschaft blicken, bietet sich die Strecke durch die Hügel der Colli Berici an, die allerdings mit einer ca. 4 km langen Steigung aufwartet. Wer es dagegen lieber beschaulich und flach mag, kann auch auf komplett ebener Strecke nach Vicenza radeln, muss dafür allerdings auch die eine oder andere stärker befahrene Straße in Kauf nehmen.  

6. Tag: Vicenza - Padua (ca. 45 km, ca. 30 Höhenmeter)
Heute steht zunächst die im Reisepreis enthaltene Besichtigung der "Villa Valmarana ai Nani" auf dem Programm. Dieses aus dem 17. Jahrhundert stammende Herrenhaus, das seit Beginn des 18. Jahrhunderts den Grafen Valmarana gehört, ist vor allem für seine Fresken berühmt, die Giovanni Battista Tiepolo im Jahr 1757 hier erschuf. Das Wort "Nani" heißt auf Deutsch "Zwerg" und bezieht sich auf die Steinfiguren, die die Gartenmauer zieren und die kleingewachsene Tochter des ursprünglichen Besitzers trösten sollten. Nicht weit von der "Zwergenvilla" entfernt befindet sich mit der Villa La Rotonda ein weiteres berühmtes und wunderschönes Bauwerk Andrea Palladios, an dem Sie unmittelbar vorbeikommen, wenn Sie dem Fluss Bacchiglione aus der Stadt hinaus folgen und Ihre heutige Tagestour nach Padua starten. Der Weg führt, vorbei an vielen kleinen Dörfern, durch die Po-Ebene und verläuft zumeist flach, bis sich Ihnen kurz vor Padua die Euganeischen Hügel in den Weg stellen. Diese Vulkanhügel bilden seit 1989 den ersten Naturpark Venetiens und erstrecken sich über eine Länge von ca. 15 km. Hier lohnt es sich, den einen oder anderen Zwischenstopp einzulegen, um zahlreiche Einsiedeleien, Benediktinerabteien oder Landsitze zu besichtigen. In der alten Universitätsstadt Padua angekommen, haben Sie die Wahl zwischen vielen verschiedenen Sehenswürdigkeiten - eine der bekanntesten ist zweifellos die Scrovegli- oder Arenakapelle, in der Fresken von Giotto di Bondone bewundert werden können. Aber auch der "Prato della Valle", der zu den schönsten und größten Plätzen in Europa gehört, die Kirche San Giustiniano, der Justizpalast (Palazzo della Ragione), die Basilika des Heiligen Antonius und der Dom von Padua sind allemal einen Besuch wert!
Auch diese Etappe birgt einen kurzen Aufstieg, der auf Wunsch aber auch gut umgangen werden kann. Die Strecke verläuft überwiegend auf gut befestigten Wegen, nur einzelne Teilabschnitte sind unbefestigt, aber dennoch in gutem Zustand. Und auch die Einfahrt nach Padua ist sehr angenehm, denn sie verläuft nicht auf einer verkehrsreichen Straße, sondern einem ruhigen, gut zu fahrenden Radweg.  

7. Tag: Padua - Mestre/Venedig (ca. 40 km, 0 Höhenmeter)
Nachdem Sie Padua verlassen haben, geht es auf ebener Strecke weiter durch Venetien. Entlang des Brentakanals, der von zauberhaften Landschaften und prunkvollen Villen des venezianischen Adels Villa Pisani, Malcontenta, Villa Widmann) gesäumt ist, radeln Sie nach Mestre, dem Festland von Venedig, das zugleich Ihr heutiges Übernachtungsquartier darstellt. Auf Wunsch und gegen Aufpreis ist es allerdings auch möglich, direkt in Venedig zu übernachten. In diesem Fall geht der Gepäcktransfer bis zum Hotel in Venedig; die Rückgabe eventuell gebuchter Leihräder erfolgt beim Vertragshotel in Mestre. In Venedig erwarten Sie nicht nur so bekannte Sehenswürdigkeiten wie der Dogenpalast, der Markusdom, die Rialto-Brücke, die Kirche "Santa Maria della Salute" und der Lido, sondern auch zahlreiche kulturelle Höhepunkte wie zum Beispiel der Rialto-Markt, die weltberühmten Gondeln und der Karneval. Außerdem lässt hier ein ganz besonderer Zauber, der noch an die Zeiten erinnert, in denen die Republik Venedig eine Weltmacht war, die Vergangenheit auf einzigartige Weise lebendig werden.
Eine durchweg ebene Etappe, auf die der Begriff "Genussradeln" hundertprozentig zutrifft.  

 8. Tag: Mestre/Venedig
Abreise nach dem Frühstück. Auf Wunsch Rücktransfer nach Bozen (Reservierung auf Anfrage bei der Buchung). Außerdem besteht die Möglichkeit, Zusatznächte zu reservieren oder Ihren Italien-Urlaub durch eine Kombination mit der Rad- und Schiffs-Reise von Venedig nach Mantua oder der Radreise Venedig-Porec zu verlängern.


Hotels:

Gerne können Sie sich die Hotels im Internet einmal anschauen. Hier ist eine Übersicht der Hotels, in denen wir überwiegend Zimmer für unsere Radreisegäste buchen - freie Zimmer vorausgesetzt. Da die Zimmer aber immer erst nach dem Eingang einer Anmeldung angefragt und gebucht werden und wir in jedem Ort mit mehreren Hotels zusammenarbeiten, können wir leider vorab keine Garantie auf ein bestimmtes Hotel geben.
Bozen:
Parkhotel Luna-Mondschein **** (Kat. A+B)
Hotel Four Points by Sheraton **** (Kat. A+B)
Hotel Regina *** (Kat. A+B)
Trient:
Grand Hotel Trento **** (Kat. A+B)
Hotel Garni Venezia ** (Kat. B)
Peschiera:
Hotel Puccini *** (Kat. A+B)
Desenzano:
Hotel Bonotto *** (Kat. A+B)
Verona:
Hotel San Marco **** (Kat. A)
Hotel Leopardi **** (Kat. A)
Hotel Porta Palio *** (Kat. B)
Vicenza:
Hotel De La Ville ****S (Kat. A)
Hotel Albergo San Raffaele ** (Kat. B)
Padua:
Hotel Grand Italia **** (Kat. A)
Hotel Galileo **** (Kat. A)
Hotel Casa del Pellegrino *** (Kat. B)
Hotel Igea *** (Kat. B)
Mestre:
Hotel Ai Pini **** (Kat. A)
Hotel Michelangelo Venice **** (Kat. A)
Quid Hotel Venice Airport **** (Kat. B)
Hotel Venezia *** (Kat. A+B)

Wenn unsere Standardhotels keine Zimmer mehr frei haben, dann werden auch Alternativhotels gebucht. Da wir die Zimmer erst nach einer definitiven Anmeldung anfragen, können wir prinzipiell keine Garantie für ein bestimmtes Hotel geben.

Übernachten direkt in Venedig anstelle von Mestre:
In Venedig arbeiten wir mit folgenden Hotels zusammen und können dort nach Zimmern anfragen:
Hotel Al Sole ***
Hotel Santa Chiara ****S
Der Preis für den Zuschlag für die Übernachtung direkt in Venedig hängt von der Saison, dem Wochentag und der Entfernung Hotel - Bahnhof ab. Er beträgt ab 90.- € pro Person im Doppelzimmer und ab 150.- € im Einzelzimmer und beinhaltet den Gepäcktransfer mit dem von der Stadt vorgeschriebenen Wassertaxi von Mestre zum Hotel nach Venedig. Eine Zusatznacht kostet ab weitere 90.- € pro Person im Doppelzimmer bzw. 150.- € im Einzelzimmer. Da uns die Hotels in Venedig keine Option auf die Zimmer geben, können wir zwar deren Verfügbarkeit anfragen, aber die Reservierung erst nach einer definitiven Anmeldung für die Radreise tätigen.
Alternativ dazu können Sie sich auch gerne selber in Venedig ein Hotel suchen und buchen. Das machen die meisten unserer Reiseteilnehmer so, die direkt in Venedig übernachten wollen. Der Gepäcktransfer geht dann bis zum unserem Vertragshotel in Mestre. Von Mestre gelangen Sie in ca. 10-15 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Venedig und weiter zum Hotel. Wenn Sie ein Leihrad von uns gebucht haben, dann ist die Abgabe immer im Hotel in Mestre.

Der Rücktransfer im Kleinbus nach Bozen startet auch immer am Hotel in Mestre.

Hinweis:
Laut neuem Gemeindegesetz dürfen in Venedig keine Fahrräder mehr verkehren, auch wenn sie mit der Hand geschoben werden. Die Räder müssen in der Garage Piazzale Roma abgestellt werden. Die Kosten hierfür betragen zusätzlich ca. 10.- € pro Rad und Tag.

 

Bewertungen unserer Reiseteilnehmer:
 

    Tolle Tour, klasse Landschaften, historische Städte, prima Organisation
bewertet am 11.04.2018 von Christian und Jürgen

Die Radreise Bozen- Venedig ist eine sehr schöne Tour und führt in weiten Teilen über Radwege und verkehrsarme Straßen und durch viele interessante Orte. Alles war gut organisiert, besonders gefreut hat uns, dass unser Sonderwunsch bzgl. Hotel in der ersten Nacht in Bozen Berücksichtigung fand und uns sogar noch unsere Fahrräder an Ort und Stelle geliefert wurden. Vielen Dank dafür! Die Räder (E-bikes) waren niegelnagelneu und liefen gut, eine Federung von Sattel und Gabel gab es allerdings nicht, was an manchen unbefestigten Strecken kein Luxus gewesen wäre. Die Handhabung des bereitgestellten Roadbooks erforderte ein bisschen Übung, in Kombination mit Karte und den an der Strecke angebrachten Zeichen ließ sich der Weg finden. An manchen Stellen war es auch schonmal knifflig, da musste man suchen, besonders die Stecken aus den Städten heraus haben uns ein paar Umwege eingebracht. Aber schließlich sind wir immer auf dem richtigen Weg gelandet, so dass wir die Landschaft und das Radfahren genießen konnten. Leider hat das Wetter nicht immer mitgespielt, aber damit ist wohl Anfang April zu rechnen und wir waren entsprechend ausgerüstet. So sind wir bei der langen Strecke von Verona nach Vincenza bei Regen und Wind lieber nicht über die Hügel gefahren, so dass wir auf ein schönes Stück Weg verzichtet haben. Die Alternativstrecke führte streckenweise dann durch weniger schönes Gebiet, was aber auch so angegeben war. Die allermeisten Hotels in Kategorie A waren gut bis sehr gut ausgewählt, Frühstücke durchweg umfangreich, in Padua direkt am Bahnhof haben wir uns nicht ganz so wohl gefühlt. Hervorzuheben ist besonders das Hotel AI Pini in Venedig Mestre, ganz Klasse, und das Hotel de la ville in Vincenza. In Verona lag dass Hotel etwas außerhalb des Zentrums, so dass wir einen Bus genommen haben. Nur einmal war unser Gepäck bei unserer Ankunft im Hotel noch nicht angekommen, da hatten wir die Strecke wohl auch sehr zügig absolviert, weil wir noch viel von Verona sehen wollten, sonst stand schon immer alles bereit.
Dies war unsere erste Radreise in dieser Art und wird sicher nicht die letzte sein, gerne auch wieder mit Sackmann-Reisen und girolibero. Besser man plant die Reise zwei oder drei Wochen später als wir es getan haben: wir haben uns bei der schier endlosen Fahrt durch Obstplantagen vorgestellt wie toll es aussehen würde, wenn all die Bäume blühen. Aber dafür waren wir etwas zu früh oder vielleicht war auch in diesem Jahr das Frühjahr etwas zu spät.
An einigen Orten hätten wir uns mehr Zeit gewünscht, da sollte man wenn möglich die ein oder andere Zusatznacht einplanen, z.B. in Vincenza nach der langen Fahrt. Da wir E-bikes hatten für uns kein Problem: es gab aber auf der Strecke (nicht nur an den Colli Berici) doch ein paar - wenn auch kürzere - Anstiege; darauf sollte man gefasst sein.
Gerne wieder, mal sehen wohin!

    Tolle Radtour durch verschiedene Regionen
bewertet am 18.08.2017 von Anonym

    Superschöne Radreise
bewertet am 13.05.2017 von der Radcrew

Hat wirklich alles gepasst, die Beschilderung hat an einigen markanten Stellen gefehlt, Hotels waren alle hervorragend und in bester Lage.

    Super-Radreise kaum zu toppen, war unsere schönste Radreise bisher die erste mit Zimmerbuchung und Gepäcktransport, eine echte Genießertour
bewertet am 14.01.2016 von Hans und Renate Reichl

Kurzfristige Buchung der Hotels hat super funktioniert, Gepäcktransport und Rücktransport mit Rädern war sehr gut, , Einführungsvortrag war sehr gut und die Ausschilderung der Strecke mit Pfeilen war ausgezeichnet, die Strecke war abwechslungsreich und überwiegend auf verkehrsarmen Straßen, einzig zwischen Verona und Vicenza waren ein paar unangenehme Kreisverkehre, Hotels waren alle gut und zentrumsnah, so dass nach dem Radfahren noch genügend Zeit für das Besichtigen und Genießen der Städte blieb, in einem 3 Sterne Hotel am Gardasee war das Frühstück sogar am besten, das Kartenmaterial und der Radführer waren hilfreich Wir wüssten nichts was man noch besser machen könnte.

Bozen-Verona-Venedig

8 Tage / 7 Nächte
5 Tage / 4 Nächte (Kurztour)


Termine:
Bozen - Verona - Venedig:
 Start jeden Samstag und Sonntag vom 24.03 - 20.10. und zusätzlich jeden Dienstag und Mittwoch vom 15.05. - 12.09.
 Organisation spezieller Anreisetermine für Gruppen von mindestens 5 Personen möglich.
 Saison 1:
24.03. -01.04. und
29.09. - 20.10.
 Saison 2:
02.04. - 18.05. und
10.09. - 28.09.
 Saison 3:
19.05. - 09.09.

Bozen - Verona:
 Start jeden Samstag und Sonntag vom 24.03 - 20.10. und zusätzlich jeden Dienstag und Mittwoch vom 15.05. - 05.09.
 Organisation spezieller Anreisetermine für Gruppen von mindestens 5 Personen möglich.

 Saison 1:
24.03. -01.04. und
29.09. - 20.10.
 Saison 2:
02.04. - 18.05. und
10.09. - 28.09.
 Saison 3:
19.05. - 09.09.

Preise:
Bozen - Verona - Venedig
 Kat. B pro Person in €
im DZ in Saison 1: 580.- €
im DZ in Saison 2: 670.- €
im DZ in Saison 3: 705.- €
EZ-Zuschlag: 180.- €
Rabatt für die 3. Person im Mehrbettzimmer bei 2 Vollzahlern: 120.- €
Leihrad: 80.- €
Elektrorad: 190.- €

 Kat. A pro Person in €
im DZ in Saison 1: 680.- €
im DZ in Saison 2: 770.- €
im DZ in Saison 3: 805.- €
EZ-Zuschlag: 230.- €
Halbpension (6 Abendessen inkl.; 3-Gänge-Menüs, Getränke extra und vor Ort zu zahlen): 170.- €
Rabatt für die 3. Person im Mehrbettzimmer bei 2 Vollzahlern: 150.- €
Leihrad: 80.- €
Elektrorad: 190.- €

Bozen - Verona
im DZ in Saison 1: 445.- €
im DZ in Saison 2: 495.-
im DZ in Saison 3: 535.- €
EZ-Zuschlag: 140.- €
Rabatt für die 3. Person im Mehrbettzimmer bei 2 Vollzahlern: 70.-€
Leihrad: 55.- €
Elektrorad: 120.- €

Leistungen:
 Bozen - Verona - Venedig: 8 Tage / 7 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet in Zimmern der gebuchten Kategorie; Zimmer mit Bad/Dusche und WC
Kat. B: 2- und 3-Sterne-Hotels
Kat. A: 3- und 4-Sterne-Hotels
 Bozen - Venedig: bei Halbpension 6 x 3-gängiges Abendessen (nicht in Venedig, Getränke extra und vor Ort zahlbar)
 Bozen - Verona: 5 Tage / 4 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet in Kategorie A (meistens 4****-Hotels mit einigen 3***-Hotels)
 persönliches Infogespräch
 Gepäcktransport von Hotel zu Hotel
 Schifffahrt auf dem Gardasee 
 detailliertes Informationspaket mit Karten
 Bozen - Venedig: Eintritt in die Villa Valmarana ai Nani
 Bozen - Venedig: Eis in der besten Eisdiele von Vicenza
 7-Tage-Servicehotline  

Zusatzkosten:
 Kurtaxe ist vor Ort im Hotel zu bezahlen, für die ganze Reise ca. 10-15.- € pro Person (bei der Kurzreise von Bozen nach Verona ca. 8.- €)
 Zugtransfers

Extras:
 Leihrad mit Gepäcktasche:
7-/27-Gang-City-Bike (mit Unisex- oder Herrenrahmen): ab 55.- €
Elektrorad: ab 120.- €
 Bozen - Verona - Venedig: fakultative Zugfahrt am 5. Tag von Verona nach San Bonifacio; Preis ca. 10.- € inkl. Rad, ca. 20 Minuten
 Bozen - Verona - Venedig: Rücktransfer im Kleinbus von Mestre nach Bozen inkl. Rad immer samstags und sonntags möglich (andere Tage auf Anfrage), dienstags und mittwochs nur vom 22.05. - 19.09. möglich; 65.- € pro Person
 Bozen - Verona - Venedig: Zuschlag für die Übernachtung in Venedig anstelle von Mestre
pro Person; inkl. Gepäcktransfer zum Hotel:
im DZ Kat. A/B: ab 90.- €
im EZ Kat. A/B: ab 150.- €
Der Preis hängt von der Saison, dem Wochentag, und der Entfernung Hotel - Bahnhof ab.

Kinderermäßigung:
0-2 Jahre: 100% (Babybett vor Ort zu zahlen)
3-6 Jahre: 50%
7-10 Jahre: 30%

Anreise
 Parken in Bozen: ab 60 € pro Woche abhängig vom Hotel (keine Reservierung möglich, vor Ort zu bezahlen).
 Kostenlose, unbewachte Parkplätze gibt es in Bozen außerhalb des Stadtzentrums (mehr).
 Bozen ist gut mit den folgenden Flughäfen verbunden (90–120 min.): Verona (VRN), Innsbruck (INN).

Zusatznächte:
 in Bozen:
Kat. A/B im DZ: 70.- €
Kat. A/B im EZ: 85.- €
 in Verona:
Kat. A im DZ: 65.- €
Kat. A im EZ: 85.- €
Kat. B im DZ: 55.- €
Kat. B im EZ: 65.- €
 in Mestre:
Kat. A im DZ: 65.- €
Kat. A im EZ: 85.- €
Kat. B im DZ: 55.- €
Kat. B im EZ: 75.- €
 in Venedig (auf Anfrage):
Kat. A im DZ: ab 90.- €
Kat. A im EZ: ab 150.- €


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Tel. +49-(0) 74 33-96 75 322, www.sackmann-fahrradreisen.de, info@guido-sackmann.de